In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Caroline, intern „Caro“ genannt, von ihrem Einstieg in die PR-Welt.  Caroline studierte Medienkommunikation und gehört seit Januar 2015 zu unserem Team.

Caroline Klausener1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Nach meinem Studium und trotz einiger praktischer Erfahrungen in der Kommunikationsbranche musste ich 2014 feststellen, dass der Bachelor-Abschluss mir leider doch nicht den direkten Berufseinstieg als Junior Manager oder Berater ermöglicht – deshalb musste ein Volontariat her! Ich begab mich auf die Suche nach geeigneten Stellen in Münchner PR-Agenturen und wurde bei cocodibu fündig. Der erste Eindruck vom Team, das außergewöhnliche Agenturvideo (Watch it!) und die vielfältigen Kunden aus der Digitalbranche sagten mir direkt zu. Digital kann ja nie verkehrt sein!

2. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Kurz, knackig und entspannt. Naja, fast. Ich war ziemlich nervös. Aber nachdem ich schon sehr freundlich begrüßt wurde, konnte es nur positiv werden. Neben den üblichen Fragen: „Was hast du bis jetzt gemacht?“, „Warum hast du dich bei cocodibu beworben?“ musste ich mich aber auch der anspruchsvolleren Frage stellen wie „Warum willst du unbedingt ein Volontariat in einer Agentur machen, die sich auf die Digitalbranche spezialisiert hat?“. Nach dem Gespräch und einem kurzen Telefonat mit der Familie, deren Worte jetzt noch in meinen Ohren klingen: „Was? So ein kurzes Vorstellungsgespräch? Naja schauen wir mal, was daraus wird!“, bin ich froh jetzt hier zu sein!

3. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Vieles. Vor allem das Verfassen von Pressemitteilungen, Gastbeiträgen, das Erstellen von Reportings sowie Social Media und den Umgang mit Unternehmensblogs. Nicht zu vergessen, wie ein PR-Manager mehrere Kunden und ihre Wünsche parallel unter einen Hut bringt oder es zumindest versucht… 🙂

4. Was hast Du noch nicht gelernt?

Smalltalk und die innere Gelassenheit bei vielen verschiedenen ToDos bewahren.

5. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Ich habe eher mehrere Projekte, die mir viel Spaß bereitet haben. Von Social Media Postings für einen Lifestyle-Kunden über die Vorbereitung eines Hackathons bis hin zu dem Pflegen unseres DigitalWiki Onlineglossars.

6. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

…würde ich den Mitarbeitern freitags immer um 16 Uhr Feierabend geben. Da sind die Kunden (meistens) auch schon im Wochenende und abhängig vom Tagesgeschäft kann man den letzten Tag der Woche dann flexibler gestalten… 🙂

7. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Um ehrlich zu sein gar nicht. Was das Berufsleben alles mit sich bringt war mir schon vorher bewusst, aber vielleicht erfährt man durch das Volontariat noch genauer, was Verantwortung bedeutet.

8. Was machst Du in zehn Jahren?

Ich bin nicht so der Zukunftsdenker. Aber schön wären ein Haus am Meer und ein Job, der mir Spaß macht.

9. Welcher Ordnungstyp bist Du?

Für mich gehört eine gewisse Ordnung definitiv zum Arbeiten dazu. Allerdings muss ich gestehen, arbeite ich mit einer Zettelwirtschaft – gedruckt ist mir vieles lieber als digital!

Carolines Schreibtisch bei cocodibu

Caros Arbeitsplatz bei cocodibu

 

10. Du in den Augen Deiner Bürokollegin?

Nadine: „An Caro schätze ich besonders ihre direkte, aufmerksame und hilfsbereite Art! In unseren Dialekten liegt wahrscheinlich auch schon die größte Differenz zwischen uns beiden − so ergänzen wir uns gerade in Sachen Gossip, Arbeit, Humor, Leben und Familie wirklich super. Kurzum: eine Kollegin, für die man dankbar ist!“

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