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Der März ist innerhalb des Kalenderjahres zusammen mit dem September wohl der Monat mit der höchsten Dichte an Fachmessen und -konferenzen. Auch in unserer Branche. Und gerade in München. Da finden im März gleich sechs Veranstaltungen statt, die einen Besuch wert sind:

die Messe Internet World (7.-8.3.) für alle eCommerce-Profis
die Content Marketing Conference&Exposition (CMCX, ebenfalls 7.-8.3.)
Data Driven Marketing in eCommerce (DDME, 7.3.)
das SEO-Klassentreffen SMX (14.-15.3.)
die AFBMC für alle Facebook und Social Marketer (14.3.)
die Premiere der All Influencer Marketing Conference (15.3.)

Für alle Leser unseres Blogs haben wir von der Neuen Mediengesellschaft Ulm für die DDME und für den bereits am 13./14. Februar in München stattfindenden Performance Marketing Gipfel CPX ein spezielles Angebot: 140 € Rabatt auf sein Ticket (normalerweise 890 € für zwei Tage bei der CPX und 690 € für den DDME) erhält, wer bei der Anmeldung folgenden Code eingibt: DDME17coco oder CPX17coco.

Auch Rising Media, der Kongressveranstalter von SMX, AFBMC und All Influencer, hat ein spezielles Angebot für unserer Leser: einen 15 %-Rabatt auf das reguläre Ticket. Wie kommt Ihr an den Rabatt? Einfach auf das Banner der Veranstaltung klicken, die Euch interessiert.

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Und noch ein Spartipp: 25 % des regulären Ticketpreises von 399 € (Summit & Workshop) kann noch bis 31.März 2017 sparen, wer jetzt das Ticket für den Performance Marketing Summit von intelliAd Media (28.6., ebenfalls in München) zum Early-Bird (299 €) erwirbt. Tickets für den Summit gibt es bereits ab 149 €.

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Wir wünschen Euch viel Spass. Vielleicht treffen wir uns ja vor Ort. Oder auf bei den Online Marketing Rockstars, am 2. und 3 März in Hamburg, wo wir natürlich als Digital Groupies ebenfalls vertreten sind.

 

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In ihrer Ausgabe vom 18.Juli 2016 macht sich die Fachzeitschrift werben & verkaufen ab Seite 28 Gedanken über die Zukunft der PR-Agenturen. Das Gros der PR-Agenturen hierzulande arbeitet für den Mittelstand und fährt damit bisher nicht schlecht. Für die Geschichte hat w&v-Autor Raoul Fischer unter anderem auch mit cocodibu-Geschäftsführer Christian Faltin gesprochen. Weil es Sammelgeschichten aber mit sich bringen, dass nur ausgewählte Zitate in Magazintexte einfließen, hier an dieser Stelle in unserem Blog alle Fragen und Antworten in aller Ausführlichkeit:

Raoul Fischer

w&v-Autor Raoul Fischer

w&v: Wie geht es PR-Agenturen mit mittelständischen Kunden im Vergleich zu Großkunden?

cocodibu: Als mittelgroße Agentur mit derzeit 10 Mitarbeitern schätzen wir mittelständische Kunden sehr. Das ist unsere Hauptklientel. Große Konzerne fragen üblicherweise größere PR-Agenturen und –Netzwerke an. Es sei denn, sie haben spezielle Aufgaben im digitalen Bereich. Dann kommen sie auch zu uns.

Gibt es positive Aspekte? Was zeichnet mittelständische Unternehmen als Kunden im Vergleich zu großen Unternehmen aus?

Mittelständler haben in der Regel den Vorteil kürzerer Abstimmungsschleifen und einer größeren Nähe zum Management und den Entscheidern. Das hilft uns sehr in der Kommunikation, die ja stark auf wechselseitigem Vertrauen basiert. Und es hilft uns, die nötige Taktung und Geschwindigkeit in der Kommunikation einzuhalten. Außerdem schätzen gerade die Geschäftsführer den Wert einer neutralen Beratung, die keine Rücksicht auf Konzernräson nehmen muss.

Welche Risiken oder Nachteile gibt es in der Zusammenarbeit mit mittelständischer Kundschaft?

Wir haben bisher keine Nachteile feststellen können.

Wie sieht es aus mit Zahlungsmoral, Professionalität beim Briefing, Bewertung der Leistung?

Das hat wenig mit der Größe des Unternehmens zu tun, eher mit dem PR-KnowHow und dem Charakter des Ansprechpartners bzw. der Struktur auf Kundenseite. Großkunden verlangen mit ihren  Einkaufsabteilungen in der Regel längere Zahlungszeiträume. KMUS zahlen normalerweise schneller, weil sie selbst auch schneller das Geld von ihren Kunden erwarten.

Hat Ihre Agentur eine Spezialisierung (Zielgruppe/Thema/Branche)?

cocodibu ist spezialisiert auf die digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Agenturen unterschiedlichster Ausrichtung (Media, Digital, Performance, Kreativ, Social), Software- und Technologiefirmen, eCommerce- und Beratungsunternehmen sowie FinTechs. Wenn wir für große, börsennotierte Firmen arbeiten, geht es in der Regel um digitale Projekte.

Inwieweit ist eine solche Spezialisierung (über-)lebensnotwendig für PR-Agenturen?

PR-Agenturen müssen entweder groß oder auf ein Thema bzw. eine Branche spezialisiert sein. Da es schon genügend Gruppen mit Fullservice- und Generalisten-Anspruch gibt, haben wir die Nische für uns entdeckt. Und das erfolgreich seit fast neun Jahren.

Foto: w&v 29-2016, Seite 32

Foto: w&v 29-2016, Seite 32

 

Kommen Kunden allein wegen ihres Spezialgebiets?

Die meisten unserer Kunden kommen durch Empfehlung zu uns. Meist empfohlen durch Kunden, die wegen unserer Spezialisierung bei uns sind. Daher kommt es eher selten vor, dass wir von Kunden angefragt werden, die in anderen Marktsegmenten zu Hause sind.

w&v: Kunden achten zunehmend auf die Effizienz ihrer Kommunikation: Gilt das auch für PR? Anders gefragt: Wie ist in den vergangenen Jahren der Margendruck gestiegen? Werden dieselben Leistungen heute schlechter Vergütet als noch vor wenigen Jahren.

cocodibu: Den Kostendruck oder anders gesagt den hohen Anspruch an Effizienz gibt es immer – natürlich auch in der PR. Mindestens ebenso wichtig wie Effizienz ist Mittelständlern aber auch die Planungssicherheit. Sie wollen auf der Kostenseite keine unangenehmen Überraschungen erleben.

Generell kann sich die PR im Vergleich mit anderen Disziplinen im Marketing-Mix auf der Kostenseite sehr gut behaupten. Und die aktuelle Entwicklung in Richtung einer Content-getriebenen Kommunikation stärkt meines Erachtens eher die Position zeitgemäß aufgestellter PR-Agenturen. Den Margendruck empfinden wir heute, verglichen mit vor fünf Jahren, als unverändert. Aber er ist sicher höher als vor 15 Jahren.

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Agenturen generell, aber auch PR-Agenturen im Speziellen, haben es derzeit nicht gerade leicht, guten Nachwuchs zu finden. Das ist zwar schon länger so, aber die Situation scheint sich weiter zuzuspitzen. Soweit, dass sich die Dachverbände der Agenturen sogar zu einer gemeinsamen Kampagne, die Anfang 2017 starten soll, zusammenschließen.

Warum das so ist, haben wir Studenten des Master-Studiengänge Kommunikationsmanagement sowie Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim bei Stuttgart gefragt. Sie publizieren auch den Blog PRTransfer, der eine Schnittstelle zwischen PR-Forschung und Praktikern herstellen soll. Zum Image von Agenturen als Arbeitgeber hat Sylvia Smykalla netterweise in den Antworten das Stimmungsbild gleich mehrerer KomilitonnInen gesammelt hat.

Quelle: PRTransfer, Universität Hohenheim

Das gesamte Team des PRTransfer-Blogs. Foto: PRTransfer/Universität Hohenheim

Unternehmen oder Agentur? Wenn PR-Absolventen sich für den ersten Arbeitgeber entscheiden, was spricht aus Eurer Sicht für ein Unternehmen und was für eine Agentur?

PRTransfer-Team: Für ein Unternehmen sprechen vor allem geregelte Arbeitszeiten, die Sicherheit des Arbeitsplatzes, Bonusleistungen sowie die Möglichkeit über ein Traineeprogramm Einblick in viele zu bekommen. Nachteilig empfinden wir allerdings die langen Abstimmungswege. Was definitiv für Agenturen spricht, ist vor allem die kreative Arbeit, die man auf der Seite des Unternehmens nur selten leisten kann. Zudem bekommt man die Möglichkeit sich direkt einzubringen durch flache Hierarchien, hat mehr Flexibilität und arbeitet in kleineren Teams.

Da muss ich als Agenturmensch nachhaken. Was macht Euch so sicher, dass Jobs in Unternehmen sicherer und die Arbeitszeiten geregelter sind als in Agenturen?

PRTransfer-Team: Zunächst einmal sind es die allgemein bekannten Gerüchte, die man als Student so hört und an vielerlei Stellen auch bestätigt bekommt: unbezahlte Volontariate, geringes Gehalt bei unmenschlichen Arbeitszeiten, hoher Druck, ständige Verfügbarkeit wird gefordert etc.. Aus Unternehmen hört man das selten (zumindest bei großen Unternehmen). Zusätzlich werden manche Punkte durch persönliche Erfahrungen beispielsweise durch Praktika bestätigt. Eher unsexy aber wahr ist, dass in großen Unternehmen nach Tarifvertrag bezahlt wird und diese tendenziell bessere Rahmenbedingungen enthalten.

Es gibt aber auch andere Studenten, die bessere persönliche Erfahrungen in einer PR-Agentur zeigen, dass auch dort die Arbeitszeiten sehr geregelt und alle Mitarbeiter seit Jahren angestellt sind. Vermutlich gilt es eher für die Werbebranche, die einen sehr hohen Personalwechsel hat und in der man es aufgrund der vielen Pitches mit massig Überstunden zu tun bekommt. Einige Freunde, die in großen Unternehmen Praktika gemacht haben, mussten auch echt viele Überstunden machen. Dieses 9 to 5 in Unternehmen und der stressige Agenturalltag sind irgendwie etablierte Klischees.

Apropos Klischee: Jetzt sind Unternehmen ja in der Regel die Auftraggeber für Agenturen. Also würdet Ihr künftig auf Unternehmensseite dafür verantwortlich sein, dass Eure Kollegen auf Agenturseite so ein hartes Leben haben, oder?

PRTransfer-Team: Da muss vermutlich auf beiden Seiten ein Umdenken stattfinden. Sowohl das Bewusstsein auf der Unternehmensebene als auch die Einstellung in Agenturen auch mal Nein zu sagen bzw. mehr Zeit, bessere Bezahlung etc. zu fordern, müsste sich ändern. Ist natürlich nicht so einfach, aber wir können es ja vielleicht von Unternehmensseite aus besser machen, wenn wir mal dort sind.

Die Campus-Uni in Hohenheim bei Stuttgart gehört sicher zu den schönsten Unis in Deutschland

Die Campus-Uni in Hohenheim bei Stuttgart gehört sicher zu den am schönsten gelegenen Unis in Deutschland. Foto: PRTransfer/Universität Hohenheim

Guter Vorsatz ;-). Was muss Euch eine Agentur bieten, damit Ihr nicht alle zu den Unternehmen entschwindet?

PRTransfer-Team: Die klassischen Bestandteile der Work-Life Balance sind ja fast schon selbstverständlich. Auch eine gute Bezahlung wäre uns wichtig. Ansonsten wären für uns Karriereperspektiven und Projekte bzw.Produkte entscheidend, die uns faszinieren und mit denen wir uns identifizieren können. Auch wichtig: Der Umgang miteinander – eine Corporate Culture, die begeistert. Zusätzlich kreative Freiheit, so weit das mit den Kundenwünschen zusammenpasst. Außerdem spannende Kunden und die Möglichkeit, in mehrere Bereiche Einblick zu bekommen – denn das ist ja der größte Mehrwert, den das Agenturleben bietet.

Das klingt ein bißchen wie Überraschungs-Ei: Spiel, Spaß UND Schokolade. Wenn Ihr sagt, Ihr braucht Projekte und Produkte mit denen Ihr Euch identifiziert, was genau heißt das? Für welche Produkte/Firmen würdet Ihr nie arbeiten und was wären Eure drei Traumprodukte oder –projekte für die Ihr gerne PR machen würdet?

PRTransfer-Team: Spiel, Spaß UND Schokolade machen Überraschungs-Eier ja auch so beliebt. 😉 Wenn wir  sagen, wir brauchen Projekte und Produkte mit denen wir uns identifizieren können, hängt das stark von den persönlichen Interessen ab. Wenn man kein Interesse hat und sich für etwas nicht begeistern kann, kann man auch keine überzeugende PR-Arbeit leisten. Daher ist es schwierig eine Top 3 aufzustellen. Jeder hat seine eigene Top 3. Viele von uns würden gerne im Automobil- oder Eventsektor arbeiten. Vermutlich hängt das mit sehr emotionalen Produkten zusammen, für die es sehr leicht fällt, sich zu begeistern. Auch das Thema autonomes Fahren und andere Zukunftsvisionen in diesem Bereich sind für uns sehr spannend. Im Eventbereich gibt es einen häufigen Wechsel der Projekte. Das macht die Arbeit interessant. Unternehmen, für die viele nicht arbeiten wollen, haben häufig auch ein schlechtes Image, zum Beispiel Versicherungen. Oft werden auch Hersteller von Produkten genannt, die einfach nicht so sexy sind. Das sind dann Unternehmen, die beispielsweise Schrauben herstellen.

Danke Euch und viel Erfolg beim Einstieg ins Berufsleben.

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Im Zuge der Marketing-Automation setzt die Münchner PR-Agentur cocodibu künftig auf ein vollautomatisiertes Programm zur Erstellung von PR-Texten: ESTHER, die Elektronisch Stilsichere TextHERstellung, wird ab sofort für weitgehend standardisierbare Pressemitteilungsformen wie Etatgewinne, Umsatzmitteilungen, Studien-PMs und Personalien eingesetzt. „Was bei Sportnachrichten und Börsenberichten im Journalismus möglich ist, funktioniert auch bei sehr regelbasierten Textformen in der PR. Unsere jahrelange Erfahrung haben wir in mehrmonatiger Programmierarbeit in eine algorithmus-gesteuerte Textsoftware überführt, die absolut SEO- und redaktionstaugliche Pressemitteilungen verfasst. Dass das Prinzip funktioniert, haben unsere letzten fünf Pressetexte bewiesen, die bereits alle von ESTHER verfasst wurden“, so Christian Faltin, Geschäftsführer von cocodibu.

Touchpad zur Texteingabe, rechnergestützte, algorithmusbasierte Textverarbeitung und integrierte Soundschnittstelle: ESTHER bietet alle Vorzüge moderner PR-Automation

Touchpad zur Texteingabe, rechnergestützte, algorithmusbasierte Textverarbeitung und-erstellung sowie integrierte Soundschnittstelle: ESTHER bietet alle Vorzüge moderner PR-Automation.

Gefüttert wird ESTHER über eine intuitiv bedienbare Textmaske, in der die zentralen Kenndaten für die Presseinformation einzugeben sind. So werden für Etat-Mitteilungen beispielweise Kunde, Budget, Laufzeit der Kampagne, eingesetzte Medien und andere Infos zur Kampagne eigegeben. Das Formulieren der fertigen Pressemitteilung erledigt ESTHER dann in weniger als zwei Minuten. Die Textausgabe erfolgt über eine WORD-Schnittstelle. Bei Personalien können die PR-Manager aus zahlreichen Textbausteinen wählen, die bis zu 1056 Zitatvarianten für CEOs und Geschäftsführer zur Verfügung stellen: Von „Wir freuen uns“ bis „wird unserem Unternehmen wichtige Impulse geben“.

Mit Ad-Data hat cocodibu außerdem eine zweisprachige Adjektiv-Datenbank aufgebaut, die in der Lage ist, sowohl britisch-amerikanischen Vorlieben (amazing, market-outperforming, groundbreaking) wie auch deutschen Belangen (effizient, innovativ, effektiv) gerecht zu werden.

„ESTHER soll den Prozess der Textherstellung schon kurzfristig maßgeblich beschleunigen. Die frei werdenden Ressourcen unserer MitarbeiterInnen werden wir in aufwändigere Textformate wie Gastbeiträge, Kommentare, Serviceartikel und Infografiken investieren“, ergänzt Faltin.

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Alle Leser des cocodibu-Blogs, die Montag oder gestern leer ausgingen, haben heute beim dritten und letzten Teil unseres kleinen Weihnachtsrätsels noch eine Chance. Zu gewinnen gibt es wieder das Buch „Die 250 tollsten Hotel der Alpen„.

Monte

Unsere Abschlussfrage lautet:

Das Bistum Essen will vom vierten Advent bis Anfang Januar Interessierten die Weihnachtsgeschichte direkt aufs Smartphone schicken. Welche Plattform wird dafür genutzt?
A. Whatsapp
B. Facebook Messenger
C. Twitter

Einfach bis 16. Dezember 24 Uhr eine Mail mit der richtigen Antwort an contact@cocodibu.de schicken. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir das Buch. Sämtliche Rechtswege sind ausgeschlossen.

Danke fürs Mitmachen! Wir wünschen all unseren Lesern schöne Weihnachten und ein paar ruhige Tage zwischen den Jahren. 2016 greifen wir für Euch wieder in die Tastatur.

 

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Alle Leser des cocodibu-Blogs, die gestern leer ausgingen, laden wir heute wieder zu einem kleinen Weihnachtsrätsel ein. Zu gewinnen gibt es noch bis Mittwoch jeweils das Buch „Die 250 tollsten Hotel der Alpen„. Eine gedruckte Inspiration und ein wirklich tolles Buch, das wir guten Gewissens verlosen können, weil wir nicht nur viele der Autoren (u.a. Harald Huber, Birgitt Hölzel, Stefan Ruzas, Georg Weindl) persönlich kennen, sondern auch wissen, dass sie die Hotels in jahrelanger harter Arbeit (;-) selbst getestet haben.

Monte

Unsere heutige Frage lautet:

Wie heißt der britische Händler, der mit seinen Weihnachtsvideos – in diesem Jahr mit einem Mann auf dem Mond – jedes Jahr aufs Neue das Netz verzückt?
A. Tesco
B. Harrods
C. John  Lewis

Einfach bis 15. Dezember 24 Uhr eine Mail mit der richtigen Antwort an contact@cocodibu.de schicken. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir das Buch. Sämtliche Rechtswege, aber auch Linksstrassen, sind ausgeschlossen.

Und morgen kommt die letzte Gewinnchance. Viel Glück.

P.S.: Wir gratulieren der Gewinnerin Birgit Köbl, Konferenz-Managerin der dmexco

 

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Alle Leser des cocodibu-Blogs laden wir in den nächsten drei Tagen zu einem kleinen Weihnachtsrätsel ein. Zu gewinnen gibt es ab sofort und noch bis Mittwoch jeweils das Buch „Die 250 tollsten Hotel der Alpen„. Eine gedruckte Inspiration und ein wirklich tolles Buch, das wir guten Gewissens verlosen können, weil wir nicht nur viele der Autoren (u.a. Harald Huber, Birgitt Hölzel, Stefan Ruzas, Georg Weindl) persönlich kennen, sondern auch wissen, dass sie die Hotels in jahrelanger harter Arbeit (;-) selbst getestet haben.

Monte

Unsere heutige Frage lautet:

30 Jahre nach Band Aid haben Künstler 2014 den Song „Do they know its Christmas“ neu aufgenommen, um damit auf die Ausbreitung eines Virus in Westafrika aufmerksam zu machen. Um welche Krankheit ging es?
A.) Aids
B.) Ebola
c.) Typhus

Einfach bis 14. Dezember 24 Uhr eine Mail mit der richtigen Antwort an contact@cocodibu.de schicken. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir das Buch. Sämtliche Rechtswege, aber auch Linkstrassen, sind ausgeschlossen.

Und morgen kommt die nächste Gewinnchance. Viel Glück.

 

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Wenn Entscheider in Unternehmen einen PR-Dienstleister suchen, dann verlassen Sie sich in viele Fällen vor allem auf Empfehlungen. Von Kollegen aus der eigenen Firma, aber gerne auch von Kontakten in anderen Unternehmen. Manchmal fragen PR- und Marketing-Entscheider sogar wichtige Fachjournalisten nach einem Tipp. Schließlich ist die konkrete Erfahrung mit einer Agentur viel wert, denn nicht selten bieten Dienstleister austauschbare klingende Services an. Die Qualität der Arbeit kann aber nur beurteilen, wer mit der Agentur und vor allem mit den Menschen dort bereits gearbeitet hat .

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Wer allerdings keinen Multiplikatoren im Netzwerk hat, den er fragen kann oder wer schon Erfahrungen hat, der sucht immer häufiger im Netz. Und dort – nach unserer Erfahrung – meist ganz banal über die Suchmaske. Entweder wird nach einer Agentur aus dem jeweiligen Fachbereich oder nach einem Dienstleister am Standort gegoogelt: Sucht ein Münchner eCommerce-Unternehmen also beispielweise einen PR-Dienstleister, gibt es sehr häufig entweder „PR-Agentur+eCommerce“ oder „PR-Agentur+München“ in die Suchmaske ein. Es erscheinen ganz oben: Bezahlte Links (meist von Agenturmatching-Plattformen, die aber relativ selten genutzt werden) und danach die Webseiten diverser Agenturen, die mehr oder minder passend sind, je nachdem wie SEO-optimiert die Webseite der Agentur ist.

Für das Unternehmen gilt es dann, sich durch die Seiten der Agenturen zu klicken, Services zu vergleichen, einige Favoriten herauszupicken und diese dann zu kontaktieren. Ob der Fokus dann auf der lokalen Nähe liegt oder auf der Fachkompetenz der Agentur, wird von den Kunden unterschiedlich gehandhabt. Hier ein paar gute Argumente für beide Seiten:

Die Lösung „Münchner Agentur“

– Sie kennt die Medien in München (breite Medienszene mit General Interest, Special-Interest und Fachmedien sowie vielen TV- und Radiosendern)
– Sie sitzt beim Kunden „um die Ecke“ und kann im Bedarfsfall mal eben schnell vorbeikommen

ABER: Eine Agentur mit lokaler Kompetenz hat häufig keinen Draht in die Branche des Kunden und auch keine Kontakte zu den relevanten Branchenmedien.

Die Lösung „Fachagentur“

– Sie kennt alle Medienvertreter und wichtige Multiplikatoren ihrer Branche durch häufige, persönliche Kontakte
– Sie kennt die Branche des Kunden gut, weil sie meist mehrere Firmen aus einem Segment betreut und muss nicht aufwändig eingearbeitet werden
– den Standortnachteil gleicht eine Fachagentur in der Regel durch intensiveren Kontakt über Telefon oder über Video-Meetings und Skype Calls aus

Die optimale Lösung für den Kunden ist es natürlich, wenn er eine spezialisierte Agentur an seinem Standort findet. So lassen sich die Stärken beider Modelle verbinden. cocodibu ist als spezialisierte PR-Agentur für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft ein Fachdienstleister. Da aber München ein wichtiger Standort für das Digital Business ist, kommt die eine Hälfte unserer Kunden aus München, die andere Hälfte hat ihre Standorte über ganz Deutschland verteilt.

 

 

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Quelle: www.lurchi.de

Quelle: www.lurchi.de

1937 erfand der Schuhhersteller Salamander die Comicfigur  Lurchi. Das Ziel: Kinder im Laden mit Lesen zu beschäftigen, damit die Eltern in der Zeit beim Schuhkauf ausführlich beraten werden konnten. Wenn heute ein Paradebeispiel für erfolgreiches Content-Marketing gesucht wird, fällt automatisch der Name Red Bull. Und dazwischen? Gibt es jede Menge halbherziger Versuche, mit Inhalten beim Verbraucher zu punkten. cocodibu-Geschäftsführer Stefan Krüger hat für die Absatzwirtschaft eine Bestandsaufnahme der  aktuellen Diskussion um Content Marketing vorgenommen:

„Mal ehrlich: Wer zwölf Dosen Red Bull am Tag kippt und unliebsamen Journalisten spaßeshalber perforierte Kniescheiben in Aussicht stellt, ist schon ein bisschen sonderbar. Aber vielleicht verleiht eine Prise Wahnsinn ja auch Flügel. Womit wir bei Dietrich Mateschitz, dem Erfinder von Red Bull, wären. Wohl kaum ein anderer Unternehmer führt seine Marke so konsequent über Content Marketing wie der österreichische Milliardär. Zahlreiche redaktionelle Plattformen hat seine Inhalte-Fabrik – das  Red Bull Media House – für die clevere Inszenierung der Botschaft „Red Bull verleiht Flüüügel“  in den vergangenen Jahren hochgezogen: Zeitschriften (z. B. Red Bulletin, Servus, Seitenblicke), TV-Sender (Servus TV), Plattenlabels (Red Bull Records) und, und, und. Und natürlich Red Bull TV.

Red Bull arbeitet weiter an neuen Formaten

Das ambitionierte Internet-TV-Projekt, so heißt es in der Branche, soll massiv ausgebaut und zum eigentlichen Content-Hub des Energy-Drink-Imperiums werden. Offenbar arbeiten sowohl der Betreiber Red Bull Media House als auch Dienstleister wie Kastner & Partner, Frankfurt, schon seit einiger Zeit fieberhaft an zahlreichen neuen Formaten. Immer das Markenversprechen vor Augen – nämlich, dass Red Bull gleichermaßen Körper und Geist belebt.“

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Einladung Salongespräch

Wie positioniere ich meine Marke in der digitalen Welt? Was tun, wenn die Mediennutzung immer fragmentierter wird und die Zahl der Touchpoints zunimmt? Sind Sie Marketer? Dann sind Sie nicht allein mit dem Gefühl einer zunehmenden Überforderung, angesicht eines immer komplexer werdenden Aufgabenfeldes und Berufsbildes. Instagram oder Pinterest? Facebook oder Twitter? YouTube oder TV? Beacon oder Rabattmarken? Bauchgefühl oder Algorithmus? Oder vielleicht immer beides? Die Situation für Marketingentscheider ähnelt zunehmend mehr der des Konsumenten vor dem Kühlregal. Aus einem nahezu unendlichen Angebot auszuwählen kostet mehr Zeit und das Entscheiden kostet Energie. Gleichzeitig stellen Social Media, das Mobile Internet und die zunehmende Automatisierung des Marketings deutlich höhere technische Anforderung an die Entscheider als früher. Und was bedeutet das nicht zuletzt für die persönliche Work-Life-Balance?

Über alle diese Fragen- und noch ein paar mehr – wollen wir auf dem Unternehmer-Salongespräch am 27. Oktober in München (in den Design Offices) sprechen. cocodibu-Geschäftsführer Christian Faltin gehört dabei ebenso zu den Referenten wie Andreas Bode, Tanja Samson sowie Claudia und Michael Voltz.

Über Anmeldungen und Interessenten freuen wir uns. Im Unkostenbeitrag von 10 € ist auch ein Getränk enthalten. Hier geht es zur Eventanmeldung auf Xing.