von

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Christian und Stefan im fünften und letzten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016″.

Christian

christian

Ich kann so nicht arbeiten! Also, nicht mit Musik. Vielleicht maximal, wenn ich am Wochenende mal die Buchhaltung erledige und sonst niemand im Büro sitzt. Aber nicht unter der Woche. Und weil ich häufig mit Motorrad oder Rad in die Arbeit fahre (heute z.B. mit Dean Martins „Winterwonderland“  bei 0 Grad, Dunkelheit und Matsch auf den Wegen) , wachsen meine Playlists nur gaaaanz langsam.

Wenn ich mein Headset im Büro trage, dann nur, um die neuesten Weihnachtsvirals zu schauen. Filme inspirieren mich generell auch, was den persönlichen Musikgeschmack betrifft. Deshalb kenne ich auch vier meiner Top 5 für 2016 aus dem Fernsehen:

Rag n Bone Man – Human

Ein Beweis dafür, dass Werbung wirkt – cooler Spot von Vodafone.

Roger Cicero – Kein Mann für eine Frau

genialer Musiker und mein persönlicher Lieblings-Bigband-Sound – Ich hoffe, er hört das im Swing-Himmel #rip.

Glen Hansard – Falling Slowly

Der Soundtrack aus dem Film ONCE – oscar-prämiert und einfach saugut.

Dave Gruisin – It might be you

Der Soundtrack aus Tootsie – das Klaviersolo gefällt mir persönlich deutlich besser als die Zuckerguß-Version von Stephen Bishop.

Joseph Locke – Goodbye

Der Filmsong aus dem Gute-Laune Streifen „Hear my Song“, der ideal für dunkle Winterabende ist – außerdem der Klingelton meines Smartphones

Auf den folgenden Plätzen kämen dann Songs von Frauen – nur falls sich jemand gendertechnisch beschweren möchte.

 

Stefan

img_3681

Männer sind nicht multitaskingfähig. In meinem Alter erst recht nicht. Arbeiten und gleichzeitig Musik hören, das funktioniert bei mir gar nicht. Aber um morgens auf Betriebstemperatur zu kommen und abends wieder runter zu kommen – da hilft nur eines: Volumenregler aufdrehen. Ganz gut funktioniert das bei diesen Songs:

Airbourne – No way but the hard way

Muss man hören: Der Song startet mit einem wirklich lässigen Riff, der nicht mehr aus dem Ohr geht und nimmt dann ganz gut Fahrt auf.  Das Video ist sicher nur etwas für echte Feingeister und Ästheten. Schon wegen der Marshall-Wände am Anfang. Aber wie sagte Jim Jarmusch neulich im SZ-Magazin? Eine gute Band muss immer auch den „silly factor“ haben. Hier isser.

The Datsuns – MF from hell

Ich mag Songs, die schnell sind und auf den Punkt kommen – am besten, die schnell auf den Punkt kommen. The Datsuns sind ein bisschen in der 60ern hängen geblieben, aber nicht so verträumt wie zum Beispiel Wolfmother.

Hellacopters – Toys and flavors

Tja, beim Videodreh reichte es nicht mehr für die vielen Marshall-Türme (siehe Airbourne). Jetzt stehen da drei traurige Orange-Amps. Wahrscheinlich musste dafür der Keyboarder bezahlt werden. Egal wie: Hellacopters spielen ihre Songs meist so melodisch runter, dass sie sich glatt für die Yoga-Session in der Mittagspause eignen. Kaum mehr vorstellbar, dass Sänger Nicke Andersson mal bei den Radaubrüdern Entombed trommelte.

Hardcore Superstar – We don’t celebrate Sundays

Hellacopers, Glucifer, Backyard Babies und eben auch Hardcore Superstar. Mitte / Ende der 90er Jahre brach die Zeit des Skandinavien-Rocks an – eine super Zeit. Live war das immer das volle Brett.

Kiss – Deuce – live

Ein Song aus meiner späten Jugend – also kurz nach Einführung des Schwarz-Weiß-Fernsehens.

 

von

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Esther und Franzi im vierten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Estheresther_kopfhoerer

Mike Massé und Jeff Hall – Free Fallin

Das Lied (im Original von Tom Petty) ist einfach ein Klassiker und eines meiner absoluten Lieblingslieder. Auch wenn es ziemlich schnulzig ist, aber egal, das darf manchmal. In der Coverversion von Mike Massè und Jeff Hall gefällt es mir am besten. Wer generell auf Akustik-Cover steht, sollte sich die Zwei unbedingt mal anschauen. Mike Massè war früher Strafverteidiger, jetzt ist er Vollzeit-Musiker. Sein Kumpel Jeff Hall ist Staatsanwalt, beide treten gemeinsam regelmäßig in einer Pizzeria in Salt Lake City auf.

Biffy Clyro – Rearrange

Und noch so ein Lieblingslied bzw. auch eine meiner Lieblingsbands. Und mal ein bisschen was ruhigeres von Biffy. Läuft bei mir im Hintergrund des Öfteren auch mal in Endlosschleife. Oder aber der ganze YouTube Kanal der Band, vor allem das Opposites-Album.

Rise Against – This is Letting Go

Fällt auch in die Kategorie „Lieblingslieder, die in Endlosschleife laufen“. Nix ruhiges, das Lied pusht mich eher. Perfekt geeignet um Pressemitteilungen zu schreiben. Oder Blogbeiträge 😉

Star Wars I-VII Soundtrack

An manchen Tagen macht mich der Gesang in Liedern verrückt. Oder ich habe ein Thema, in das ich mich so richtig verbeißen muss. Da heißt es dann meistens volle Nerd-Power: Star Wars und Konzentration an. Hat schon bei der Magisterarbeit wunderbar geklappt – wenn man mal pro Tag 20 Seiten runterreißen wollte.

Seiler und Speer – Soits leben

Auf jeden Fall mein Song zum Wochenende, der pünktlich am Freitagnachmittag aufgedreht wird. Dann wird bis zum Feierabend mitgewippt. Ab ins Wochenende – und jetzt stests mit de Glasln au…

 

Franzifranzi

Music was my first love and it will be my last. Ehrlich gesagt ziemlich schwer, sich bei dieser Blogreihe auf die Top 5 zu beschränken. Trotzdem hier mal eine kleine Auswahl – fast alle my all time favorites die nicht nur im Jahr 2016 gehört wurden.

Aerosmith – Amazing

„Life’s a journey, not a destination. Just can’t tell just what tomorrow brings”. Amazing, wie Steven Tyler seine Breitmaul-Schnute verzieht, sich so lange in Rage singt, bis nur noch der typisch verzerrte Gesang – manch einer sagt auch Gekreische – auszumachen ist, und man einfach nur denkt: jap, this life is amazing. Ganz abgesehen von der super hotten Alicia Silverstone.

Michael Jackson – Beat it

Einen Lieblingssong von Jacko auswählen? Im Prinzip nicht machbar. Für die Büro-Atmosphäre passt wohl „Beat it“ ganz gut. Man muss ja immer a bissal fighten ;-). Außerdem ist die rote Lederjacke des King of Pop einfach nur unbelievable geil.

Seiler und Speer – Soits lebn

Joa mei, mir san halt in Minga hier, da darf so was nicht fehlen. Erinnert mich an die Wiesn-Zeit. Während des Oktoberfests ist seltsamerweise besonders in München ein etwas erhöhter Bierkonsum zu verzeichnen und der eine oder andere denkt sich womöglich abends im Hackerzelt: so jung kumma nimma zam. Trotzdem ist die ganze Mannschaft am nächsten Morgen topfit 😉 im Office. Wer feiern kann, kann auch arbeiten.

Guns n’ Roses – November rain

“Welcome to the jungle” wäre vermutlich der passendste Song für den Agenturalltag, aber everybody needs some time for their own. Und sei es nur der kleine Moment, wenn man am Schreibtisch die Kopfhörer aufsetzt und für 09:07 min in eine andere Welt eintaucht. Ich sage nur Guitare God Slash,  offene Lederjacke vor der alten Kirche mitten im Nirgendwo. Schmacht. Und das Hochzeitskleid ist immer noch der Hammer!

Stones – You can’t always get what you want

Jap, diese Lektion muss man wohl in allen Lebenslagen lernen. Man bekommt eben nicht alles, was man möchte. Das Schöne daran ist die Erkenntnis – wenn sie denn kommt. Vielfach möchte man bestimmte Dinge gar nicht und weiß es nur noch nicht. Im Gegenzug bekommt man das, was man braucht. Gerade jetzt zu Weihnachten mal eine Überlegung wert.

Bonustrack: Rage against the machine – killing in the name of 

No words for this Song. Einfach nur play und bitte schön laut!

 

von

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Marvin und Johanna im dritten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Marvin

marvin

Chance the Rapper – Same Drugs

Perfekte Mischung aus Rap und Soul. Höre ich in der letzten Stunde vor Feierabend, um entspannt in den Tages-Endspurt zu gehen.

Kanye West – Famous

Im Agenturalltag kann es schon mal verrückt zugehen. Dann höre ich Kanye, der ist noch verrückter. Gute Musik macht er auch.

Creedence Clearwater Revival – Fortunate Son

Rock hilft mir immer, um aus dem Nachmittagstief zu kommen. Außerdem will man ja nicht der Agentur-Asi sein, der nur Rap hört.

Raf Camora, Bonez MC – Palmen aus Plastik

Ok, doch der Agentur-Asi. Aber ist halt ein Hit, macht -trotz Sommer-Feeling- sogar in der Weihnachtszeit noch Spaß.

Klassik

Wenn ich volle Konzentration für einen Text brauche, hilft nur Klassik. Interpret und Titel sind da zweitrangig, bin da auch nicht so bewandert. Aber beim Texten mit klassischer Musik fühle ich mich immer wie ein Monarch, der die Schlossordnung verfasst.

 

Johanna

img_3677Whethan –  Can’t Hide

Jede Excel-Tabelle wird damit zum Highlight. 😉 Damit werde ich wohl immer meine erste Zeit bei cocodibu verbinden, da ich diesen Song  hier zum ersten Mal gehört habe.

Wallis Bird – Blossoms in the street

Eine Erinnerung an alte (Studien-)Zeiten: sorgt immer für Power und ein Lächeln. Hierzu empfehle ich einfach einmal nackt durch die Wohnung zu dancen oder ein bisschen mehr aufs Gaspedal zu drücken.  Obwohl der Sängerin als Kind die Finger der linken Hand mit dem Rasenmäher abgetrennt wurden, schrubbt sie die Gitarre mit vier wieder angenähten  Fingern und fünf weiteren Fingern wunderbar.

Milky Chance – Flashed Junk Mind

Trotz hundertfachem Anhören der beste Song für Leichtigkeit. Diese wirkt sich dann auch auf die Basketball-Kunst aus, denn mit Leichtigkeit gewinne ich doch des Öfteren gegen Marvin. Milky Chance verdanke ich also den Großen Bauer, Zimt-Crispy und Pflaume.

Kanye West  ft. Jamie Foxx- Gold Digger

Speziell für den Feierabend am Freitag geeignet: Startzeichen für den Aufbruch ins Münchner Nachtleben. Und falls ich doch zu müde sein sollte, dann male ich mir aus, wie ich gedanct hätte 🙂

Robert Schumann – Kinderszenen

Für Besinnlichkeit und Ausgeglichenheit (nicht nur in der Weihnachtszeit). Dieses Stück begleitet mich tatsächlich meistens beim Putzen oder Lesen. Außerdem werden damit Kindheitserinnerungen wach: gemütliche Abende mit der Familie im Winter Wonderland Wallgau.

von

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten und gewähren in unserer Blogreihe einen Einblick in die „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Verena 

verena-mit-kopfhoerer-2

Dirty Deeds Done Dirt Cheap – AC / DC

Ich höre wahnsinnig gerne Rock und besonders gerne die absoluten Klassiker wie AC / DC, die Stones und The Clash. „Dirty Deeds“ steht hier stellvertretend für eine ganze Menge weiterer Songs – ob Hardrock oder Punk –,  die mich zum Auspacken der Luftgitarre verleiten. 🙂

Child in Time – Deep Purple

Weil ich eben im Herzen ein Kind der 70er bin! Das Lied ist für mich ein absoluter Klassiker, der nie seine musikalische Genialität verliert. Das Lied dauert im Original 10 Minuten und die sind es absolut wert.

Off To The Races – Lana del Rey

Dieses Lied steht stellvertretend für so ziemlich jedes Lied von Lana del Rey. Ihre Songs sind für mich die perfekte Musik zum Schreiben von Texten. Lanas sanftes Gesäusel blendet die Geräusche um mich herum aus, lenkt aber nicht ab!

Like A Rolling Stone – Bob Dylan

Weil mir zu „Like A Rolling Stone“ nicht viel mehr als das Wort „genial“ einfällt. Bob Dylans Songs sind für mich absolute Wohlfühlmusik. Und wer lauscht als Germanistin nicht gerne den Songs eines echten Nobelpreisträgers? 🙂

Narben – Alligatoah

Gerade läuft bei mir das aktuelle Live-Album von Alligatoah. Ich mag Musik, die eine konkrete Botschaft hat und dazu immer auch eine gute Portion Ironie mitschwingen lässt. Zusammen mit seiner genialen Stimme eine super Kombination!

Christiane 

christiane-beim-musikhoeren

Jacon Karlzon 3 – Running

Zum Schreiben von Texten höre ich zur Konzentration am liebsten Jazz. Ruhig, aber mit dem richtigen Drive ist „Running“ vom Jacob Karlzon 3 (= Trio) für mich das perfekte Stück, um in den Flow zu kommen.

Alexi Murdoch – Breathe

Neben Jazz höre ich auch gerne Singer/Songwriter-Musik zum Arbeiten. Mein Top-Titel, wenn es im Büro mal hektisch wird: „Breathe“ von Alexi Murdoch.

Phoenix – 1901

Das Mittagstief lässt grüßen? Um nach einem ausgiebigen Mittagessen wieder in Schwung zu kommen, eignet sich für mich besonders meine Lieblings-Indie-Band Phoenix aus Frankreich. Eins meiner Lieblingslieder ist „1901“ von dem Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“.

Walter Wanderley – The Bobo

Für einen entspannt-produktiven Nachmittag höre ich gerne Jazz aus der Kategorie „Fahrstuhlmusik“. Leicht, chillig und mit Samba-Feeling ist „The Bobo“ von Walter Wanderley mein absoluter Top-Hit. Ein Hoch auf die Hammond-Orgel!

Midnight Juggernauts – Into the Galaxy

Endspurt vor dem Feierabend! Ein letztes Mal so richtig in Arbeitswut komme ich am besten mit den Midnight Juggernauts und „Into the Galaxy“. Das Lied kommt übrigens aus der französischen Komödie „IT-Boy“, die ich für den Feierabend wärmstens empfehlen kann.

 

 

von

unbenanntMit einem wunderschönen Blumenstrauß haben mich die cocos Anfang November herzlichst willkommen geheißen. Bis April darf ich Ihnen über die Schulter schauen, um den wahren PR-Alltag kennen zu lernen. Das Bild vom coolen Hipster unter 30, mit Hornbrille und das iPhone/den Mac immer griffbereit, kann ich nach fast zwei Wochen nur teilweise bestätigen. (Horn-) Brillenträger gibt es tatsächlich reichlich, die Coolness ist mit gutem Humor gepaart, der ein oder andere dürfte die 30 überschritten haben und die Windows-Rechner erfüllen auch ihren Zweck.

Mein Name ist Johanna, ich bin 24 Jahre alt und habe im Sommer meinen Master in „Cultural and Cognitive Linguistics“ abgeschlossen. Davor habe ich Soziologie studiert und während eines einjährigen Auslandsaufenthaltes in Trient meine Liebe für Italien entdeckt. Ein Scheibchen von der italienischen Herzlichkeit und Lebensfreude scheinen sich die cocos abgeschnitten zu haben: Fragen werden immer und mit größter Geduld beantwortet, eine Hand wäscht die andere (und das nicht nur auf der Toilette) und das gemeinsame Mittagessen mit anschließendem Spaziergang sorgt für den kreativen Input. So habe ich mich bereits am zweiten Tag pudelwohl gefühlt.

Was mich zu diesem Praktikum bewegt hat? Der rote Faden in meinem Studium zieht sich durch Kommunikation, Sprache und Vermittlung, was ich zum Glück noch vor Ende meines Studiums bemerkt habe. So schien mir die PR-Branche der richtige Einstieg zu sein. Der „Kein-Plan-für-danach-Blues“ und Gedanken an das Taxifahren als berufliche Möglichkeit nach dem „Orchideenstudium“ sind bisher nicht aufgetreten – und werden bestimmt auch nicht auftreten, da das Team, die thematischen Herausforderungen und die Zusammenarbeit unübertroffen sind. Klingt leicht übertrieben? Nach diversen Praktika und Werkstudententätigkeiten erlaube ich mir, dies so zu behaupten.

In meiner Freizeit backe ich gerne vegane Muffins, male Pferdebilder und Mandalas und wenn dies alles für die Work-Life-Balance nicht hilft, widme ich mich Übungen aus dem Jivamukti-Yoga, die der „Befreiung der Seele“ dienen sollen. 😉 Ich hoffe das Beste!

Mein Lifestyle besteht eher nicht aus exklusiven Reisen ins Takatukaland und Abfotografieren der Mahlzeiten für Instagram, so ritualisiert wie das Beten vor dem Herrn, sondern aus viel Familienzeit, Wandern und Kinobesuchen. Bücher lesen ist ein Muss, Brunchen, Schokolade und Dvořáks 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ sind für mich der Inbegriff von Lebensfreude. Ich bin gespannt, wohin mich die Reise in die neue Welt der cocos noch führt.

von

In ihrer Ausgabe vom 18.Juli 2016 macht sich die Fachzeitschrift werben & verkaufen ab Seite 28 Gedanken über die Zukunft der PR-Agenturen. Das Gros der PR-Agenturen hierzulande arbeitet für den Mittelstand und fährt damit bisher nicht schlecht. Für die Geschichte hat w&v-Autor Raoul Fischer unter anderem auch mit cocodibu-Geschäftsführer Christian Faltin gesprochen. Weil es Sammelgeschichten aber mit sich bringen, dass nur ausgewählte Zitate in Magazintexte einfließen, hier an dieser Stelle in unserem Blog alle Fragen und Antworten in aller Ausführlichkeit:

Raoul Fischer

w&v-Autor Raoul Fischer

w&v: Wie geht es PR-Agenturen mit mittelständischen Kunden im Vergleich zu Großkunden?

cocodibu: Als mittelgroße Agentur mit derzeit 10 Mitarbeitern schätzen wir mittelständische Kunden sehr. Das ist unsere Hauptklientel. Große Konzerne fragen üblicherweise größere PR-Agenturen und –Netzwerke an. Es sei denn, sie haben spezielle Aufgaben im digitalen Bereich. Dann kommen sie auch zu uns.

Gibt es positive Aspekte? Was zeichnet mittelständische Unternehmen als Kunden im Vergleich zu großen Unternehmen aus?

Mittelständler haben in der Regel den Vorteil kürzerer Abstimmungsschleifen und einer größeren Nähe zum Management und den Entscheidern. Das hilft uns sehr in der Kommunikation, die ja stark auf wechselseitigem Vertrauen basiert. Und es hilft uns, die nötige Taktung und Geschwindigkeit in der Kommunikation einzuhalten. Außerdem schätzen gerade die Geschäftsführer den Wert einer neutralen Beratung, die keine Rücksicht auf Konzernräson nehmen muss.

Welche Risiken oder Nachteile gibt es in der Zusammenarbeit mit mittelständischer Kundschaft?

Wir haben bisher keine Nachteile feststellen können.

Wie sieht es aus mit Zahlungsmoral, Professionalität beim Briefing, Bewertung der Leistung?

Das hat wenig mit der Größe des Unternehmens zu tun, eher mit dem PR-KnowHow und dem Charakter des Ansprechpartners bzw. der Struktur auf Kundenseite. Großkunden verlangen mit ihren  Einkaufsabteilungen in der Regel längere Zahlungszeiträume. KMUS zahlen normalerweise schneller, weil sie selbst auch schneller das Geld von ihren Kunden erwarten.

Hat Ihre Agentur eine Spezialisierung (Zielgruppe/Thema/Branche)?

cocodibu ist spezialisiert auf die digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise Agenturen unterschiedlichster Ausrichtung (Media, Digital, Performance, Kreativ, Social), Software- und Technologiefirmen, eCommerce- und Beratungsunternehmen sowie FinTechs. Wenn wir für große, börsennotierte Firmen arbeiten, geht es in der Regel um digitale Projekte.

Inwieweit ist eine solche Spezialisierung (über-)lebensnotwendig für PR-Agenturen?

PR-Agenturen müssen entweder groß oder auf ein Thema bzw. eine Branche spezialisiert sein. Da es schon genügend Gruppen mit Fullservice- und Generalisten-Anspruch gibt, haben wir die Nische für uns entdeckt. Und das erfolgreich seit fast neun Jahren.

Foto: w&v 29-2016, Seite 32

Foto: w&v 29-2016, Seite 32

 

Kommen Kunden allein wegen ihres Spezialgebiets?

Die meisten unserer Kunden kommen durch Empfehlung zu uns. Meist empfohlen durch Kunden, die wegen unserer Spezialisierung bei uns sind. Daher kommt es eher selten vor, dass wir von Kunden angefragt werden, die in anderen Marktsegmenten zu Hause sind.

w&v: Kunden achten zunehmend auf die Effizienz ihrer Kommunikation: Gilt das auch für PR? Anders gefragt: Wie ist in den vergangenen Jahren der Margendruck gestiegen? Werden dieselben Leistungen heute schlechter Vergütet als noch vor wenigen Jahren.

cocodibu: Den Kostendruck oder anders gesagt den hohen Anspruch an Effizienz gibt es immer – natürlich auch in der PR. Mindestens ebenso wichtig wie Effizienz ist Mittelständlern aber auch die Planungssicherheit. Sie wollen auf der Kostenseite keine unangenehmen Überraschungen erleben.

Generell kann sich die PR im Vergleich mit anderen Disziplinen im Marketing-Mix auf der Kostenseite sehr gut behaupten. Und die aktuelle Entwicklung in Richtung einer Content-getriebenen Kommunikation stärkt meines Erachtens eher die Position zeitgemäß aufgestellter PR-Agenturen. Den Margendruck empfinden wir heute, verglichen mit vor fünf Jahren, als unverändert. Aber er ist sicher höher als vor 15 Jahren.

von

Agenturen generell, aber auch PR-Agenturen im Speziellen, haben es derzeit nicht gerade leicht, guten Nachwuchs zu finden. Das ist zwar schon länger so, aber die Situation scheint sich weiter zuzuspitzen. Soweit, dass sich die Dachverbände der Agenturen sogar zu einer gemeinsamen Kampagne, die Anfang 2017 starten soll, zusammenschließen.

Warum das so ist, haben wir Studenten des Master-Studiengänge Kommunikationsmanagement sowie Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim bei Stuttgart gefragt. Sie publizieren auch den Blog PRTransfer, der eine Schnittstelle zwischen PR-Forschung und Praktikern herstellen soll. Zum Image von Agenturen als Arbeitgeber hat Sylvia Smykalla netterweise in den Antworten das Stimmungsbild gleich mehrerer KomilitonnInen gesammelt hat.

Quelle: PRTransfer, Universität Hohenheim

Das gesamte Team des PRTransfer-Blogs. Foto: PRTransfer/Universität Hohenheim

Unternehmen oder Agentur? Wenn PR-Absolventen sich für den ersten Arbeitgeber entscheiden, was spricht aus Eurer Sicht für ein Unternehmen und was für eine Agentur?

PRTransfer-Team: Für ein Unternehmen sprechen vor allem geregelte Arbeitszeiten, die Sicherheit des Arbeitsplatzes, Bonusleistungen sowie die Möglichkeit über ein Traineeprogramm Einblick in viele zu bekommen. Nachteilig empfinden wir allerdings die langen Abstimmungswege. Was definitiv für Agenturen spricht, ist vor allem die kreative Arbeit, die man auf der Seite des Unternehmens nur selten leisten kann. Zudem bekommt man die Möglichkeit sich direkt einzubringen durch flache Hierarchien, hat mehr Flexibilität und arbeitet in kleineren Teams.

Da muss ich als Agenturmensch nachhaken. Was macht Euch so sicher, dass Jobs in Unternehmen sicherer und die Arbeitszeiten geregelter sind als in Agenturen?

PRTransfer-Team: Zunächst einmal sind es die allgemein bekannten Gerüchte, die man als Student so hört und an vielerlei Stellen auch bestätigt bekommt: unbezahlte Volontariate, geringes Gehalt bei unmenschlichen Arbeitszeiten, hoher Druck, ständige Verfügbarkeit wird gefordert etc.. Aus Unternehmen hört man das selten (zumindest bei großen Unternehmen). Zusätzlich werden manche Punkte durch persönliche Erfahrungen beispielsweise durch Praktika bestätigt. Eher unsexy aber wahr ist, dass in großen Unternehmen nach Tarifvertrag bezahlt wird und diese tendenziell bessere Rahmenbedingungen enthalten.

Es gibt aber auch andere Studenten, die bessere persönliche Erfahrungen in einer PR-Agentur zeigen, dass auch dort die Arbeitszeiten sehr geregelt und alle Mitarbeiter seit Jahren angestellt sind. Vermutlich gilt es eher für die Werbebranche, die einen sehr hohen Personalwechsel hat und in der man es aufgrund der vielen Pitches mit massig Überstunden zu tun bekommt. Einige Freunde, die in großen Unternehmen Praktika gemacht haben, mussten auch echt viele Überstunden machen. Dieses 9 to 5 in Unternehmen und der stressige Agenturalltag sind irgendwie etablierte Klischees.

Apropos Klischee: Jetzt sind Unternehmen ja in der Regel die Auftraggeber für Agenturen. Also würdet Ihr künftig auf Unternehmensseite dafür verantwortlich sein, dass Eure Kollegen auf Agenturseite so ein hartes Leben haben, oder?

PRTransfer-Team: Da muss vermutlich auf beiden Seiten ein Umdenken stattfinden. Sowohl das Bewusstsein auf der Unternehmensebene als auch die Einstellung in Agenturen auch mal Nein zu sagen bzw. mehr Zeit, bessere Bezahlung etc. zu fordern, müsste sich ändern. Ist natürlich nicht so einfach, aber wir können es ja vielleicht von Unternehmensseite aus besser machen, wenn wir mal dort sind.

Die Campus-Uni in Hohenheim bei Stuttgart gehört sicher zu den schönsten Unis in Deutschland

Die Campus-Uni in Hohenheim bei Stuttgart gehört sicher zu den am schönsten gelegenen Unis in Deutschland. Foto: PRTransfer/Universität Hohenheim

Guter Vorsatz ;-). Was muss Euch eine Agentur bieten, damit Ihr nicht alle zu den Unternehmen entschwindet?

PRTransfer-Team: Die klassischen Bestandteile der Work-Life Balance sind ja fast schon selbstverständlich. Auch eine gute Bezahlung wäre uns wichtig. Ansonsten wären für uns Karriereperspektiven und Projekte bzw.Produkte entscheidend, die uns faszinieren und mit denen wir uns identifizieren können. Auch wichtig: Der Umgang miteinander – eine Corporate Culture, die begeistert. Zusätzlich kreative Freiheit, so weit das mit den Kundenwünschen zusammenpasst. Außerdem spannende Kunden und die Möglichkeit, in mehrere Bereiche Einblick zu bekommen – denn das ist ja der größte Mehrwert, den das Agenturleben bietet.

Das klingt ein bißchen wie Überraschungs-Ei: Spiel, Spaß UND Schokolade. Wenn Ihr sagt, Ihr braucht Projekte und Produkte mit denen Ihr Euch identifiziert, was genau heißt das? Für welche Produkte/Firmen würdet Ihr nie arbeiten und was wären Eure drei Traumprodukte oder –projekte für die Ihr gerne PR machen würdet?

PRTransfer-Team: Spiel, Spaß UND Schokolade machen Überraschungs-Eier ja auch so beliebt. 😉 Wenn wir  sagen, wir brauchen Projekte und Produkte mit denen wir uns identifizieren können, hängt das stark von den persönlichen Interessen ab. Wenn man kein Interesse hat und sich für etwas nicht begeistern kann, kann man auch keine überzeugende PR-Arbeit leisten. Daher ist es schwierig eine Top 3 aufzustellen. Jeder hat seine eigene Top 3. Viele von uns würden gerne im Automobil- oder Eventsektor arbeiten. Vermutlich hängt das mit sehr emotionalen Produkten zusammen, für die es sehr leicht fällt, sich zu begeistern. Auch das Thema autonomes Fahren und andere Zukunftsvisionen in diesem Bereich sind für uns sehr spannend. Im Eventbereich gibt es einen häufigen Wechsel der Projekte. Das macht die Arbeit interessant. Unternehmen, für die viele nicht arbeiten wollen, haben häufig auch ein schlechtes Image, zum Beispiel Versicherungen. Oft werden auch Hersteller von Produkten genannt, die einfach nicht so sexy sind. Das sind dann Unternehmen, die beispielsweise Schrauben herstellen.

Danke Euch und viel Erfolg beim Einstieg ins Berufsleben.

von

Im Zuge der Marketing-Automation setzt die Münchner PR-Agentur cocodibu künftig auf ein vollautomatisiertes Programm zur Erstellung von PR-Texten: ESTHER, die Elektronisch Stilsichere TextHERstellung, wird ab sofort für weitgehend standardisierbare Pressemitteilungsformen wie Etatgewinne, Umsatzmitteilungen, Studien-PMs und Personalien eingesetzt. „Was bei Sportnachrichten und Börsenberichten im Journalismus möglich ist, funktioniert auch bei sehr regelbasierten Textformen in der PR. Unsere jahrelange Erfahrung haben wir in mehrmonatiger Programmierarbeit in eine algorithmus-gesteuerte Textsoftware überführt, die absolut SEO- und redaktionstaugliche Pressemitteilungen verfasst. Dass das Prinzip funktioniert, haben unsere letzten fünf Pressetexte bewiesen, die bereits alle von ESTHER verfasst wurden“, so Christian Faltin, Geschäftsführer von cocodibu.

Touchpad zur Texteingabe, rechnergestützte, algorithmusbasierte Textverarbeitung und integrierte Soundschnittstelle: ESTHER bietet alle Vorzüge moderner PR-Automation

Touchpad zur Texteingabe, rechnergestützte, algorithmusbasierte Textverarbeitung und-erstellung sowie integrierte Soundschnittstelle: ESTHER bietet alle Vorzüge moderner PR-Automation.

Gefüttert wird ESTHER über eine intuitiv bedienbare Textmaske, in der die zentralen Kenndaten für die Presseinformation einzugeben sind. So werden für Etat-Mitteilungen beispielweise Kunde, Budget, Laufzeit der Kampagne, eingesetzte Medien und andere Infos zur Kampagne eigegeben. Das Formulieren der fertigen Pressemitteilung erledigt ESTHER dann in weniger als zwei Minuten. Die Textausgabe erfolgt über eine WORD-Schnittstelle. Bei Personalien können die PR-Manager aus zahlreichen Textbausteinen wählen, die bis zu 1056 Zitatvarianten für CEOs und Geschäftsführer zur Verfügung stellen: Von „Wir freuen uns“ bis „wird unserem Unternehmen wichtige Impulse geben“.

Mit Ad-Data hat cocodibu außerdem eine zweisprachige Adjektiv-Datenbank aufgebaut, die in der Lage ist, sowohl britisch-amerikanischen Vorlieben (amazing, market-outperforming, groundbreaking) wie auch deutschen Belangen (effizient, innovativ, effektiv) gerecht zu werden.

„ESTHER soll den Prozess der Textherstellung schon kurzfristig maßgeblich beschleunigen. Die frei werdenden Ressourcen unserer MitarbeiterInnen werden wir in aufwändigere Textformate wie Gastbeiträge, Kommentare, Serviceartikel und Infografiken investieren“, ergänzt Faltin.

von

Was könnte man nicht alles über die ISPO schreiben! Über Star-Wars-Unterhosen für den Herren, die Solar-Powerbank oder den Biolite Camping-Kocher mit Handy-Aufladefunktion. Oder über meinen persönlichen Favoriten: der TreePod, eine Art Zelt und Hängematte in einem. Das „Hanging Tree House“ kann an einem Baum befestigt werden, ist aber auch so einsetzbar. Leider bin ich auf der ISPO aber noch nicht dazu gekommen, den TreePod auszuprobieren – ein anderer Messebesucher war darin eingeschlafen. Spricht zumindest für die Qualität.

Mehr oder weniger zufälliges Treffen der cocodibu-Mädels auf der ISPO – das musste gleich festgehalten werden.

 

Aber gut, widmen wir uns den fachlichen Themen: Der dritte Tag der internationalen Sportfachmesse stand unter dem Motto „Sports Communication Day“. Zwei der großen Themen waren an diesem Tag – Achtung – Storytelling und natürlich Content Marketing. Heimspiel also.
Peter Bilz-Wohlgemuth und Dominique Korschinek von The Digitale stellten in ihrem Vortrag „Content Marketing in the Sports Business“ einen Case zum Relaunch der Website www.ispo.com vor und meinten: Das Erstellen von zielgruppenspezifischen und gebrandeten Inhalten reicht nicht mehr – das Messen des Content-(Erfolgs) ist genauso wichtig!

Für eine gelungene Content-Strategie sollten Sie also drei Punkte gleich gewichten:

1. Die Inhalte selbst: Für die neue Website hat The Digitale ein eigenes Redaktionsteam eingeführt.  Gunnar Jans, vorher Süddeutsche Zeitung, ist zum Chefredakteur berufen worden. Ziel der Redaktion ist es, die Leser ganzjährig mit interessantem Lesestoff rund um die ISPO zu versorgen, z.B. mit Trends zu neuen Fitnessgeräten Interviews mit bekannten Sportlern. Sport Professionals und Endverbraucher sollen so regelmäßig mithilfe von neuen redaktionellen Formaten über Brancheninformationen auf dem Laufenden gehalten werden.

2. Technologien, also z.B. das richtige Content-Management-System, Responsibility, SEO, Tracking & Monitoring . Zum Relaunch der Website hat das Team von The Digitale Third Party Tools in die Website, beispielsweise eine Suchfunktion ähnlich wie Google Search, das Content-Management-System CoreMedia und die Software Oracle integriert.

3. Das Erreichen der Zielgruppe und das Messen des Erfolgs: Mit Web-Analytics-, SEO- sowie Social-Tools kann das Team genau sehen, wie die Website performt und welche Inhalte auf welchen Kanälen am besten ankommen. Die Maßnahmen sind in einer sogenannten Scorecard – einem Dashboard zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten – für das ispo.com-Team aufgelistet. Die Ziele und Ergebnisse sind hier beispielswiese einsehbar.

Die Verbreitung von Content sollte dabei genauso wichtig sein wie die Erstellung des Contents selbst. Wussten Sie das: Es ist 34 Mal wahrscheinlicher, im Lotto zu gewinnen, als Ihren Content im Web zu finden! – Wohlgemerkt ist nicht klar, ob hier 3 oder 6 Richtige gemeint sind…

Dominique Korschinek und Peter Bilz-Wohlgemuth erklären, worauf es beim Content Marketing in Zukunft ankommt.

 

Zusammengefasst die Punkte, die laut Peter Bilz-Wohlgemuth die Chancen erhöhen, gefunden zu werden:

1. Die Zielgruppe analysieren und verstehen
2. Der Content hat einen klaren Nutzwert für die User – und beantwortet konkrete Fragen
3. Sie wissen, wo die Zielgruppe im Netz unterwegs ist und am besten erreicht wird (Facebook, Website etc.)
4. Agile Produktion von Content: Voraussagen treffen; messen, ob die ergriffenen Maßnahmen Erfolg bringen; den Prozess immer und immer wiederholen – und natürlich die eigene Content-Strategie geschickt vermarkten.

von

Alle Leser des cocodibu-Blogs, die Montag oder gestern leer ausgingen, haben heute beim dritten und letzten Teil unseres kleinen Weihnachtsrätsels noch eine Chance. Zu gewinnen gibt es wieder das Buch „Die 250 tollsten Hotel der Alpen„.

Monte

Unsere Abschlussfrage lautet:

Das Bistum Essen will vom vierten Advent bis Anfang Januar Interessierten die Weihnachtsgeschichte direkt aufs Smartphone schicken. Welche Plattform wird dafür genutzt?
A. Whatsapp
B. Facebook Messenger
C. Twitter

Einfach bis 16. Dezember 24 Uhr eine Mail mit der richtigen Antwort an contact@cocodibu.de schicken. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir das Buch. Sämtliche Rechtswege sind ausgeschlossen.

Danke fürs Mitmachen! Wir wünschen all unseren Lesern schöne Weihnachten und ein paar ruhige Tage zwischen den Jahren. 2016 greifen wir für Euch wieder in die Tastatur.