Hallo allerseits, ich bin Susanne, die neue PR-Volontärin bei cocodibu. Ehrlich gesagt hätte ich bis vor kurzem nicht gedacht, dass es mich in die PR verschlagen würde. Ursprünglich wollte ich eigentlich Anwältin werden. Das Thema hatte sich aber nach zwei Jahren trockenem Jurastudium erledigt. Ich wollte etwas studieren, das mir wirklich Spaß macht. Deshalb schob ich Jura ins Nebenfach ab und wandte mich im Hauptfach der Ethnologie zu – Hochinteressant, nie langweilig, aber Berufschancen … naja.

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Susanne Mors – PR-Volontärin bei cocodibu

Wie es im Leben manchmal so ist, stellte der Zufall neue Weichen. Vor der Uni drückte mir ein Kommilitone einen Flyer vom Aus- und Fortbildungskanal M94.5 in die Hand und kurz darauf fing ich beim Radio an. Ab diesem Moment war der berühmte Berufswunsch „Irgendwas mit Medien“ geboren. Im Anschluss an mein Studium folgten Praktika beim Bayerischen Fernsehen und bei FOCUS Online, wo ich im Anschluss in der Redaktion am Nachrichten-Desk tätig war. Nachdem ich nun in verschiedenen Bereichen der medialen Welt journalistisch gearbeitet hatte, war meine Neugier allerdings noch nicht gestillt. Ich wollte meinen Horizont über die redaktionelle Arbeit hinaus erweitern und weitere Facetten der Medienbranche kennenlernen. Also begab ich mich auf die Suche und fand die Lösung: Public Relations. Bei der Öffentlichkeitsarbeit reizt mich insbesondere das Zusammenspiel aus journalistischem Arbeiten, Organisation sowie der Entwicklung neuer Ideen und Konzepte. Zudem habe ich gerne mit Menschen zu tun und freue mich auf die Arbeit mit unseren Kunden.

Als sehr intuitiver Mensch höre ich bei wichtigen Lebensentscheidungen als letzte Instanz auf meinen Bauch (hat bis jetzt gut funktioniert, und ich hoffe es bleibt auch so). Und genau wegen diesem Bauchgefühl bin ich jetzt bei cocodibu gelandet.

Schon beim Lesen der Stellenanzeige und bei meinem ersten Telefonat mit Chef Stefan war ich positiv gestimmt. Das Vorstellungsgespräch war dann noch besser. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich davor schon mal in einem Vorstellungsgespräch gelacht habe. Und das Tüpfelchen auf dem i war der riesige Blumenstrauß mit dem ich am ersten Tag empfangen wurde. (Leider musste ich ihn nach drei Tagen entsorgen, weil er laut meinen neuen Kollegen zu stinken begann). Mein guter erster Eindruck wird seitdem jeden Tag bestätigt. Sei es durch Taisijas wertvolle Tipps für „aktives Zuhören“ oder durch Seneca-Zitate von Marvin, dem alten Philosophen.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit mit tollen Kollegen und interessanten Kunden. Wenn ich jetzt noch verstehe was die anderen meinen, wenn sie mit Fachausdrücken aus dem Digital Business um sich werfen, dann „basst ois“.