Mein Name ist Lara. Inspiriert wurden meine Eltern bei der Namensgebung von keinem geringeren als Doktor Schiwago. Ein Klassiker schlechthin! Geboren in Minga, aufgewachsen in Giasing, a wasch’ echtes Münchner Kindl mit schwyzerdütsch-belgischem Background. Was mich zu cocodibu geführt hat? Der Sinn nach neuen Herausforderungen.

Mit der Hochschulreife in der Tasche startete ich meine Karriere im sozialen Bereich, genauer gesagt in einer städtischen Montessori-Schule und in der Münchner Aids-Hilfe. In der integrativen Schule betreute ich behinderte Kinder und in der „MüAH“ war ich Teil des Tagungszentrums. Diese Zeit hat zwar meine soziale Ader gestärkt, jedoch gab es neben den Menschen stets zwei andere große M’s in meinem Leben. Und zwar Medien und Mode. Um Einblicke in die Medien- und Modewelt zu gewinnen, absolvierte ich ein Praktikum bei der Burda Media GmbH und kam so mit diesen beiden Spektren näher in Berührung. Während meiner Zeit bei Playboy und ELLE entstand die Begeisterung für das Texten und die Neugierde für die PR, da ich dort auch viel mit diesem Bereich in Kontakt kam – nur aus einer anderen Perspektive. Ich verfasste Artikel für die Online-Redaktion, verwaltete die Social Media Kanäle und interagierte kontinuierlich mit PR-Agenturen. Somit kam das Interesse für die Pressearbeit und ich bewarb mich umgehend bei einigen Agenturen. Doch nur eine stach mir direkt ins Auge: cocodibu! Mit ihrer witzigen Aufmache auf der Homepage war das Team mir direkt sympathisch – sie hatten mich bereits bei den Hashtags. Ich bewarb mich also bei cocodibu, landete kurz darauf beim Vorstellungsgespräch und zwei Tage später kam die Zusage vom Chef.

Um auf den Punkt mit den Herausforderungen zurückzukehren: Da ich verhindern wollte, dass man mich in eine Schublade steckt – „Die kann ja nur das!“ – habe ich mich für den Pfad Digitale Wirtschaft entschieden. Mir war es wichtig, meine Fühler nach Neuem auszustrecken und mich noch mehr dieser Materie zu widmen.

Tschüssikowski, Ihr werdet bald mehr von mir lesen.

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Wir, cocodibu, sind die PR-Agentur der DMEXCO. Pflichttermin also – und so waren wir mit Christian, Christiane, Irene, Ly und Tea vom 10. bis 12. September in Köln vor Ort. Für Ly war’s die Premiere. Wie sie’s fand, sagt sie hier:

Ly, was hast du von der DMEXCO mitgenommen?

Eine ganze Menge! Das Motto der diesjährigen DMEXCO lautete ja „Trust in you“. Doch nicht nur das Thema Vertrauen stand dieses Jahr groß auf der Agenda. Auch Themen wie Nachhaltigkeit, Female Empowerment und Diversity in der Digitalbranche spielten dieses Jahr eine große Rolle. Daher finde ich die Idee des DMEXCO Forest so toll. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Die DMEXCO hat dieses Jahr definitiv einen Nerv der Zeit getroffen!

Wen hast du getroffen?

Jimmy Wales und Ralph Simon von Wikipedia, Stephanie Buscemi von Salesforce oder auch Max Conze von Pro7. Es ist schon beeindruckend, welche Speaker und große Namen man bei den ganzen Fototerminen im Backstage-Bereich trifft. Mein einziger Wermutstropfen: Leider habe ich Ryan Leslie verpasst.  

Welcher Speaker hat dich mitgerissen?

Ich war ja als Springer auf der DMEXCO variabel einsetzbar. Eine Aufgabe war es, im Fotomanagement zu unterstützen sowie fleißig Zitate für die Pressemitteilung zu sammeln. Das Tolle daran: Die eine oder andere Key Note konnte ich tatsächlich live mitanhören. Besonders fasziniert hat mich die Rede von Roger McNamee, auch bekannt als einer der ersten Facebook-Investoren. Seine Rede war in dieser Hinsicht eine Abrechnung mit Facebook und den GAFAs und hat total auf das diesjährige DMEXCO Motto „Trust in You“ eingezahlt. An seine Aussage „Your life is far more governed by the algorithms of Facebook and Google then by any laws“, kann ich mich immer noch erinnern. 

Die DMEXCO ist ja so ein bisschen der Jakobsweg der Digitalbranche. 20.000 Schritte kommen da schnell zusammen – und dann noch die Party am Abend. Was ist dein persönliches Recreation-Programm für die Zeit?

Da man die meiste Zeit unterwegs ist, sind gemütliche Schuhe natürlich selbsterklärend. Was aber viel wichtiger ist: Sich ordentlich mit Snacks eindecken. Wir waren teilweise von 7:30 bis 19 Uhr durchgehend unterwegs oder im Pressezentrum. Zeit zum Essen bleibt da kaum. Eine große Portion Snacks und Süßigkeiten hilft da auf jeden Fall, um den Tag zu überstehen. Man weiß ja nie, wenn der Blutzuckerspiegel mal wieder zu sinken droht.

Das interessiert bestimmt deine Chefs: Wie viele neue Kontakte hast du in den zwei Tagen gemacht?

Normalerweise hört man die Journalisten ja häufig nur am Telefon. Für mich war es daher besonders schön, diese auch mal persönlich zu treffen. In real-life wirkt alles dann doch ganz anders.  Und wenn man eine bestimmte Fachjournalistin öfters am Badezimmerspiegel in der Frauentoilette trifft, kommt automatisch das ein oder andere lockerere Gespräch zu Stande. Besonders stolz bin ich natürlich auch auf meine erste Platzierung bei n-tv 😉 

Was machst du am 23. und 24. September nächsten Jahres?  

Was für eine Frage: Ich bin selbstverständlich wieder auf der DMEXCO. In diesem Sinne: See you in Cologne! 😉 

Heute, am 11. September 2019, hat die DMEXCO, die internationale Leitmesse für digitales Marketing, bekanntgegeben, dass sie ein Wiederaufforstungsprogramm starten will, um einen Teil der CO2-Belastung, die durch die Anreise der Besucher und Aussteller entsteht, zu kompensieren. Productsup als Sponsor der Aktion und DMEXCO Chief Advisor Dominik Matyka pflanzen für jeweils 10.000 € Bäume im DMEXCO Forest – zum Start insgesamt 2.000 Stück in Kenia. Umgesetzt wird die Aktion von Treedom, einem Social Business, das bereits mehr als eine halbe Million Bäume in unterschiedlichsten Projekte auf vier Kontinenten gepflanzt hat.

Wir von cocodibu finden das Projekt DMEXCO Forest eine richtig gute Idee und wollen es unterstützen. Deswegen werden wir selbst weitere 50 Bäume im DMEXCO Forest pflanzen. Wer heute schnell ist, kann sich mit dem Code DMEXCO19 eine kostenfreie digitale Baumpatenschaft der gepflanzten Bäume sichern. Einzulösen ist der Code in der DMEXCO App oder unter www.treedom.net/yourtree.

Wer keinen Baum mehr ergattert, kann selbst über die DMEXCO App oder über www.dmexco.com/forest aktiv werden und Bäume pflanzen. Hier lässt sich auch verfolgen, wie der DMEXCO Forest wächst und sich weiterentwickelt.

Wie das Projekt umgesetzt wird, darüber haben wir mit Jaron Pazi gesprochen, dem Country Manager von Treedom für die deutschsprachigen Länder:

Jaron Pazi, country Manager DACH von Treedom

Jaron, wo genau wird der DMEXCO Forest gepflanzt?

Jaron Pazi: Das von der DMEXCO unterstützte Projekt liegt in Murang’a County in Kenia. Der Bezirk liegt nordöstlich von Nairobi, rund anderthalb bis zwei Autostunden (85 km) entfernt.

Warum genau dort?

Die mit Wald bedeckte Fläche liegt in Kenia bei nur rund 7,5 Prozent, das liegt im Vergleich weit unter dem globalen Durchschnitt von ca. 31 Prozent. Zudem leben knapp 36 Prozent der Kenianer unter der Armutsgrenze. Ein Projekt dort packt beide Herausforderungen gleichzeitig an. Einerseits entfalten die Agroforstprojekte diverse ökologische Wirkung: zum Beispiel eine hohe CO2-Kompensation, den Schutz und das Stärken der Biodiversität, die Aufforstung und den damit verbundenen Kampf gegen die Bodenerosion. Wenn wir andererseits kleine Agroforstsysteme mit vorwiegend produktiven Bäumen betreiben, schaffen wir einen großen sozialen und ökonomischen Impact für die lokalen Gemeinden: u.a. nachhaltige Einnahmequellen für Kleinbauern und Agrargenossenschaften sowie Weiterbildungsmöglichkeiten und neue Arbeitsplätze durch das Einbinden der lokalen Communities.  Wir fördern damit Ernährungssicherheit und auch Mikrounternehmertum.

Die DMEXCO findet in Deutschland statt, warum werden die Bäume nicht hier gepflanzt?

Deutschland gehört zu den waldreichen Ländern in der EU, knapp ein Drittel der Gesamtfläche ist mit Wald bedeckt. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht wichtig wäre, auch in Deutschland Bäume zu pflanzen. Im globalen Süden kommt zum ökologischen Impact der Bäume aber eben auch ein bedeutender sozialer und ökonomischer Impact hinzu. Daher haben wir uns ganz bewusst für die ökologische UND soziale Wirkung entschieden.

Wer wird sich um die Bäume des DMEXCO Forest vor Ort kümmern?

Die Bäume werden von Kleinbauern und Agrargenossenschaften gepflanzt. Sie erhalten eine Initial-Finanzierung und werden professionell begleitet. So wird sichergestellt, dass die Bäume in ökologisch-wertvoller Weise gepflanzt werden und gleichzeitig soziale und ökonomische Wirkung für die lokalen Communities erzielen. Der Großteil der Bäume sind produktive Bäume, die in nachhaltigen Agroforstprojekten angepflanzt werden. Die daraus resultierenden Erträge kommen den Kleinbauern und ihren Familien zugute. 

Um was für Bäume handelt es sich?

Die Auswahl der Pflanzenarten erfolgt unter strikter Berücksichtigung der Umweltaspekte, der Projektzielsetzung und der Bedürfnisse der lokalen Communities. Hierbei werden einheimische Pflanzenarten klar bevorzugt, um keine Bedrohung für die lokale Flora und Fauna darzustellen. Die von der DMEXCO finanzierten Bäume sind Mango, Avocado, Macadamia, Grevilleen und Bananen. Zudem werden in den Treedom-Agroforstsystemen in Muranga County folgende Baumarten gepflanzt: Calliandra, Moringa, Tephrosia, Sesbania, Tamarillo, Papaya und Kaffee. 

Die Veredelung einer Mango in der Baumschule von Treedom in Kenia

Wie viele Bäume wird die DMEXCO insgesamt anpflanzen lassen?

Mit der Initialspende von Productsup und mit derselben Summe von Dominik on top können wir zum Start 2.000 Bäume pflanzen. Wir hoffen natürlich, dass die Community der DMEXCO die Aktion gut findet und mit weiteren Bäumen unterstützt.

Wie hoch ist die CO2-Kompensation durch 2000 Bäume?

Die von der DMEXCO gepflanzten Bäume werden, über einen Zeitraum von zehn Jahren, ca. 1.007 Tonnen CO2 der Atmosphäre abscheiden und speichern. Das ist in etwa das Äquivalent des CO2-Ausstosses von über 6.000 Economy-Class Flügen von London nach Köln (Hin- & Rückflug). 

Kann man den Wald später irgendwo sehen, via Webcam beispielsweise?

Treedom ist die erste Plattform weltweit, die es ermöglicht, einen Baum auf Distanz zu pflanzen und ihm online zu folgen. Um Partizipation, Transparenz und Sichtbarkeit zu gewährleisten, wird jeder gepflanzte Baum fotografiert, geo-lokalisiert und auf einer eigenen Profilseite dargestellt – denn jeder Baum hat seine eigene Story. Durch regelmäßige Updates bleibt man auf dem Laufenden und erfährt, wie das Baumpflanzen vor Ort funktioniert. Für diese digitale Innovation ist Treedom mehrfach ausgezeichnet worden. Zuletzt wurde Treedom, im November 2018, von der Financial Times zu den 100 digitalen Champions Europas gezählt – und zwar in der Kategorie „using technology for social challenges“.

Und wenn Leser unseres Blogs mithelfen wollen, dass der DMEXCO Forest weiter wächst?

Dann können sie über die offizielle Webseite aktiv werden. Hier lässt sich auch verfolgen, wie der DMEXCO Forest wächst und sich weiterentwickelt.

 

 

 

 

cocodibu freut sich über einen neuen Kunden: Hinter Zwopr verbirgt sich ein Startup, das hilft anderen zu helfen.

Und so funktioniert Zwopr: München-Giesing, Samstag Abend, es klingelt an der Tür: Harry ist da. Er wohnt zwei Straßen weiter und hat eine alte Playstation unter dem Arm, denn er wird heute Abend mit dem Sohnemann von Gina und Frank Playstation spielen. Die Eltern haben Date-Night beim Italiener nebenan. Nächstes Wochenende helfen sie Harry dann beim Kisten schleppen.

Locationwechsel, Maxvorstadt: Lena ist neu in der Stadt und sucht jemanden, der ihr beim Aufbau des Kleiderschranks hilft. Salvatore aus ihrer Nachbarschaft möchte für zwei Wochen in den Urlaub fahren und braucht jemand, der seine Blumen gießt. Bei Meike – eine Straße weiter – ist hingegen die Waschmaschine kaputt und der Installateur braucht noch zwei Wochen, bis er Zeit für die Reparatur hat. Was tun? Ganz einfach: Salvatore wird Lena beim Aufbau des Schranks helfen, dafür wäscht Lena zwei Wochen lang für Meike und diese wiederum wird die Blumen von Salvatore gießen. Das hört sich nach einem kooperativen Miteinander an und gar nicht nach der schlechten Stimmung, die in Deutschland derzeit so häufig aus den sozialen „Hate-Werken“ ins wahre Leben schwappt. Doch wie kamen Lena, Meike, Harry, Salvatore und alle anderen zusammen? Bei zwopr, der neuen Plattform für unentgeltliche Nachbarschaftshilfe.

Bereits 3000 Zwopr-Mitglieder helfen in München

Seit Zwopr reicht ein Blick ins Internet, um sich spontan Hilfe bei Umzug, Urlaub oder Tiersitting zu holen. Die Tausch-Wirtschaft ist online und mobil in vollem Gange. Dabei ist das Prinzip nicht neu: Weit über 300 Tauschringe und Zeitkonto-Verbünde gibt es alleine in Deutschland. Allerdings bisher ohne sinnvolle digitale Anbindung und mit jeweils kaum mehr als 100 Mitgliedern. Bares Geld zahlt hier keiner – gegenseitige Hilfe auf Zeit ist die Währung bei Zwopr. Und wer weiß, ob Lena nicht in Meike eine erste Freundin in der fremden Stadt findet? Zwopr hilft nicht nur dabei, Geld zu sparen, sondern schafft auch die Möglichkeit für neue Freundschaften.

Hinter Zwopr stecken die beiden Gründer Bernhard Koller und Christian Ebert aus Traunstein im Chiemgau mit zwei Mitgründern und zwei weiteren freien Mitarbeitern.Wie sie auf die Idee für Zwopr kamen, erklären sie in diesem kurzen Video:

Jetzt ist es offiziell: Instagram überholt Facebook als wichtigste Nachrichtenplattform. Was für die meisten der Generationen Y und Z absolut keinen News-Wert mehr hat, da sie Facebook seit Langem den Rücken gekehrt haben, mag das ein oder andere Unternehmen vielleicht doch verblüffen. Denn die bildreiche Plattform hat sich weiterentwickelt: Von einer Check-In-Plattform zu einer gewaltigen Community mit weltweit einer Milliarde Nutzer. „Ach, da tummeln sich nur Influencer und deren Fans rum“, denkt ihr? Da habt ihr euch geschnitten: 25 Millionen Accounts auf der Plattform gehören nämlich Marken bzw. Unternehmen, die das Potenzial von Instagram erkannt haben. Der Erfolg gibt ihnen Recht: Denn jeder achte weltweite User folgt mindestens einem der Brands. Ihr wollt wissen, wie auch B2B-Unternehmen von dem Social Media-Kanal profitieren können? Hier kommen unsere Tipps:

  1. Image-Building via Instagram

Bevor sich unerfahrene Marken hochmotiviert ins Social Media-Getümmel stürzen, sollten sie sich im ersten Schritt klar machen, wozu es Instagram gibt und warum Menschen auf der Plattform aktiv sind. Der Grund: Instagram dient als Inspirationsquelle. Nicht mehr und nicht weniger. User wollen nicht von Firmen angequatscht werden, dauerhaft Werbung ausgespielt bekommen oder ihre Zeit mit uninteressanten Content vergeuden. Alles, was ihren Flow stört, wird ignoriert. Vielmehr geht es darum, sich berieseln zu lassen und sich mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigten. Die Herausforderung für Marken ist es also, ihre Dienstleistungen oder ihre Produkte kreativ in Szene zu setzen, sodass sie bei möglichst vielen Nutzern Aufmerksamkeit erregen. Hierbei gilt nicht, je größer dein Arbeitsportfolio ist, desto besser. Sondern je außergewöhnlicher und unterhaltsamer der Inhalt für Instagram aufbereitet wird, desto besser.

Tolle Arbeit leisten beispielsweise:

  1. thyssenkrupp

Auf dem Unternehmens-Account des deutschen Industriekonzerns dominiert die Corporate-Farbe hellblau den gesamten Insta-Auftritt. Von der Darstellung einzelner Bauteile bis zur Inszenierung riesiger Stahlkonstruktionen, präsentiert der Experte für Stahlverarbeitung bildlich gekonnt, wo seine Kompetenzen liegen – ohne dabei zu plump-werblich zu wirken.

  1. PwC Deutschland

PwC fährt hingegen eine ganz andere, aber mindestens genauso erfolgreiche Kommunikationsstrategie und zeigt die Menschen und Unternehmenswerte hinter dem globalen Netzwerk. Ganz gleich ob sich neue Mitarbeiter vorstellen, gemeinsame Team-Events veranstaltet werden oder sich für Diversität ausgesprochen wird – Die Devise von PwC lautet „Haltung zeigen“ und „Vielfalt fördern“.

  1. Bayer AG

Einen weiteren Lösungsweg hat die Bayer AG mit ihren farbgewaltigen Aufnahmen gefunden. Neben futuristischen Bildern aus dem Labor, haben hier auch Menschen mit seltenen Krankheiten, die Mitarbeiter und (angehenden) Forscher die Möglichkeit sich zu äußern. Der Konzern setzt bei Insta auf Fachkompetenz und Menschlichkeit.

  1. Social Recruiting über Instagram

Homeoffice, nachhaltige Unternehmensführung und sinnhafte Arbeit: Die heutigen Bewerber haben ganz genaue Vorstellungen von ihren künftigen Arbeitgebern. Dabei informieren sie sich nicht nur auf den Webseiten der Unternehmen und Bewertungsplattformen, sondern nehmen sich die Firmen auch auf den sozialen Medien vor. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen. Hierbei reicht es nicht nur aus, die Mitarbeiter angemessen zu bezahlen. Vielmehr ist eine authentische Darstellung des Unternehmens von essentieller Bedeutung. Wie ticken die Leute, die dort arbeiten? Welche Werte vertritt die Marke? Wie ist das Arbeitsklima? Wie ist der Mitarbeiterzusammenhalt und kann ich mich mit dem Unternehmen identifizieren? Je authentischer und offener Brands den potenziellen Bewerbern einen Einblick hinter die Kulissen bieten, desto größer ist auch ihr Brand Value. In der heutigen Zeit komplett auf Recruiting via Instagram und Co. zu verzichten, schließt Unternehmen direkt aus dem Blickfeld der Bewerber aus.

Großkonzerne wie Daimler, Bosch und Lufthansa haben beispielsweise direkt einen Karriere-Accounts, auf dem sie sich nur mit diesem Thema beschäftigen. Kleinere Unternehmen integrieren diesen Aspekt meistens direkt auf ihrem Business Account.

  1. Über Instagram socializen

So toll, wie man sein Unternehmen auch selbst finden mag, eins darf nicht vernachlässigt werden: die Interaktion ist das A und O. Liken. Sharen. Kommentieren. Um ein großes Netzwerk und eine große Reichweite auf Instagram aufzubauen, ist es wichtig, mit anderen in Kontakt zu treten. Gibt es Komplimente zum neuen Unternehmens-Post? Dann bedankt euch. Werden Fragen per Direct Message gestellt? Dann beantwortet sie. Oder dreht den Spieß um und reagiert per Swipe up auf Insta-Stories. Eine kleine Empfehlung am Rande: Überlasst die Kommunikation über Instagram denjenigen, die selbst der Zielgruppe entsprechen und nicht der Personalabteilung. Sie wissen am besten, wie man potenzielle Mitarbeiter triggert und mit ihnen spricht.

 

Ein Tag, ein Lauf, ein Team. So einfach und gut war die Idee unserer Teilnahme am diesjährigen B2Run durch den Münchner Olympiapark. Und bestimmt hatten wir bei unserer Anmeldung auch den einen oder anderen positiven Gedanken im Hinterkopf: Das gute Wetter, die vielen motivierten Läufer und das unschlagbare Gefühl, wenn man es gemeinsam über die Ziellinie schafft. Einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes zufolge, steigern Firmenläufe sogar messbar die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter. Für uns gab es also keinen Grund, nicht mitzumachen – oder?
Am Tag des B2Run sah das Ganze aber, ehrlich gesagt, etwas anders aus. Ich für meinen Teil hasse joggen. Wie konnte ich also glauben, die Teilnahme sei eine gute Idee? Und auch Christian, unser Chef und selbsternannter Motivator, konnte unserem inneren Schweinehund mit der Aussage „Wir fangen schwach an und lassen dann stark nach“ nur mäßig einheizen. Von echter Euphorie fehlte also jede Spur. Wir hatten nur noch die Strecke mit einer Länge von scheinbar endlosen 6,1 Kilometern vor Augen. Und wir fragten uns: Warum tun wir uns das eigentlich an?

Im Windschatten der Knorr-Bremse
Im Olympiapark angekommen, stellten wir fest: Irgendwie hatten wir die ganze Sache doch reichlich unterschätzt. Nicht nur, dass gerade einmal zwei, drei von uns cocos überhaupt motiviert genug waren, um im Vorfeld mit dem Lauftraining zu beginnen. Auch das Bestellen von eigenen Teamtrikots war bei uns irgendwie hinten runter gefallen. Stefan hatte ja nicht einmal eine richtige Sporthose! Und da standen wir nun, ein bunt gemischter, untrainierter Haufen zwischen 30.000 athletischen Läufern von Knorr-Bremse, der Stadt München und BMW.
Aber kurz vor dem Startschuss – Was soll man sagen? – da war es irgendwie doch da, dieses Gefühl. Das Bauchkribbeln, das sich irgendwie aufregend anfühlt und angespannt zugleich. Und da war selbst ich, die zuvor an die hundert Mal betont hatte, dass sie nur gehen, aber NICHT laufen würde, plötzlich nicht mehr zu stoppen. Die Ersten von uns preschten los, Tea und ich setzten eher auf ein gemächlicheres Tempo – langsam aber ausdauernd. Denn in solchen Momenten wird einem klar, dass dabei sein zwar alles ist, bis zum Schluss durchzuhalten, wäre aber irgendwie noch besser. Und das haben wir. Manche besser, manche schlechter. Manche verschwitzt und mit Blasen an den Füßen, andere hechelnd und mit puterrotem Gesicht.

Lächeln bei Kilometer 3 für die Fotografen

Auch 38 Minuten können eine Ewigkeit sein
Aber wir haben es geschafft! Und so landeten wir mit unserem gemischten 5er-Team sogar auf Platz 3379 der Gesamtauswertung. Tea und ich motivierten uns, indem wir uns an jeder Kilometerlinie abklatschten, als wären wir dabei, den Mount Everest zu besteigen. Anh, Pia und Ann-Katrin wurden getrieben von Songs wie „Señorita“ und „Cordula Grün“. Das Unglaublichste leistete jedoch Stefan, der in kurzer Jeans und Baumwollshirt mit Sicherheit der Unvorbereitetste von uns war und es tatsächlich mit einer Zeit von 38 Minuten und 32 Sekunden als erster von Team cocodibu ins Ziel schaffte. Vielleicht, weil er wollte, dass es möglichst schnell vorbei ist. Wer weiß. Aber das ist auch egal, denn dass wir es geschafft haben – und zwar als Team – ist letztendlich das Einzige, was wirklich zählt.
Die Pflicht war geschafft und umso mehr genossen wir gemeinsam unsere Kür im Olympiastadion inklusive Sonnenuntergang und alkoholfreiem Weißbier. Vielleicht war das Ganze am Ende doch keine so doofe Idee und vielleicht ist an der empirischen Studie HTW des Saarlandes doch etwas dran. Denn eines steht fest: Das versprochene Runner’s High blieb zwar aus. Doch das Gefühl, ins proppenvolle Olympiastadion einzulaufen und es unter den Jubelgesängen der Zuschauer gemeinsam mit meiner Kollegin ins Ziel zu schaffen, werde ich definitiv nicht so schnell vergessen.

cocollegen nach dem B2run (v.l.n.r.): Irene, Ann-Katrin, Anh, Tea (kniend), Stefan, Christian, Noelle (kniend), Karoline und Christiane (Pia düste nach ihrem Lauf gleich ab und fehlt entschuldigt)

Ein Geräusch ist uns aus der PR-Branche besonders vertraut – und nein, es ist nicht das Zischen der Kaffeemaschine oder das Rattern des Druckers. Gemeint ist das endlose Tuten in der Telefonleitung. Der freundliche und persönliche Kontakt zu den Journalisten ist unser Brot-und-Butter-Geschäft. Mit ihnen quatschen wir am Telefon über alles Mögliche – Haustiere, das Wetter und den allabendlichen Stau im Berufsverkehr. Und natürlich besprechen wir mit ihnen auch die neusten Themen unserer Branche und Kunden, ist doch klar. In letzter Zeit scheinen allerdings immer weniger Redaktionen Wert auf den direkten Draht zu legen. Woran wir das merken? Zum Beispiel daran, dass manche gar keine Telefonnummer mehr angeben. Oder an dem freundlichen Hinweis der Sekretärin, dass wir nicht mehr anrufen brauchen. Eine Mail reicht aus. Aber tut sie das wirklich?

Überall wird uns suggeriert: Lass das Telefon links liegen. Die Gegenwart und Zukunft der Kommunikation liegen in Messenger-Diensten, Social Media und natürlich den E-Mails. Das ist effizient und spart Zeit und Nerven. Oder? Fakt ist: Das Smartphone mit seinen schier unbegrenzten Möglichkeiten hat in meiner Generation die Art und Weise, wie wir kommunizieren, radikal verändert. Während man früher auf dem Nachhauseweg einfach zwanzig Minuten zum Busfenster hinaus sah, checkt man heute noch seine Mails, verschickt drei Sprachnachrichten und antwortet endlich dem alten Schulfreund bei WhatsApp, der schon am Freitag fragte, wie es denn so geht. Ist das nicht seltsam? Einerseits sind wir immer online und wir brauchen unser Smartphone so sehr, dass wir uns ohne den kleinen Kasten in der Tasche geradezu nackt fühlen. Andererseits verschieben wir eine Antwort auch gerne mal auf später. Sogar die Angst davor, ans Telefon zu gehen und sofort auf die Fragen des Gegenübers reagieren zu müssen, ist inzwischen weit verbreitet. Stattdessen lassen wir es klingeln und schicken dann eine Nachricht: „Du hast angerufen, was gibt’s?“

Ob das eines dieser berühmten „Generationsdinger“ ist? So wie Schlaghosen und Dauerwelle? Ja, sagen Forscher, die die Angst vorm Telefonieren tatsächlich als pathologisches Phänomen der Generationen Y und Z beobachten. Aber wie kann es sein, dass auch ältere Redakteure und Journalisten nur noch so ungerne ans Telefon gehen? Färbt diese „Telefon-Phobie“ etwa ab? Vielleicht ein bisschen, doch das wahre Problem liegt darin, dass die Redaktionen immer mehr ausdünnen, was bedeutet, dass immer mehr PRler auf immer weniger Journalisten treffen. Erschwerend hinzu kommt noch das Problem, dass längst nicht alle PR-Manager das aktuelle – oder auch generelle – Interessengebiet der Journalisten treffen. Wie ist es also überhaupt noch möglich, die Redaktionen mit einem bestimmten Thema zu begeistern?

1. Journalistenansprache auf links gedreht

Die Digitalisierung hat auch für die Medienbranche neue Wege erschlossen und die Recherche gestaltet sich heute ganz anders als noch vor fünfzehn oder zwanzig Jahren. Nur ein Beispiel: Andreas Weck, der als Redakteur für t3n arbeitet, hat im Rahmen seiner Recherche für einen Artikel zum Thema „Karriere-Neustart“ diese einfach auf Twitter verlagert und richtete sich mit seinen Fragen direkt an die Community. Das ist schlau, finden wir. Als PRler ist es deshalb ratsam, dort zu sein, wo die Journalisten ihre Recherche starten – also auch in Social Media. So kann man sichergehen, ihre aktuellen Themen zu kennen. Eine ideale Ausgangssituation für den Dialog also und allemal besser, als mit einem Potpourri an Themen auf die Journalisten zuzugehen.

2. Themen-Pingpong mit den Freien

Sich bei der Medienansprache auf die Zusammenarbeit mit freien Journalisten zu konzentrieren, ist für die PR-Branche ein weiterer wichtiger Tipp. Im Vergleich zu den völlig überrannten Redaktionen sind diese für externen Input häufig dankbar und deshalb offener, was Interview- oder Themenvorschläge betrifft. Allerdings macht es auch hier oft mehr Sinn, mit dem Journalisten zusammen die Möglichkeiten auszuloten, denn die besten Themen entwickeln sich oft erst im beiderseitigen Gespräch. Das funktioniert sehr viel besser, als mit fertigen, vom Kunden abgesegneten Themen die Journalisten anzusprechen. Zum Glück gibt es in unserer Branche einige, mit denen ein solch inspirierender Austausch möglich ist – angefangen bei Lisa Priller-Gebhardt über Raoul Fischer bis hin zu Helmut van Rinsum, um nur einige zu nennen.

3. Aller Anfang ist schwer

Egal ob PR-Agentur oder Redaktion, egal ob am Telefon oder per Mail, der Einstieg ins Berufsleben ist für alle schwer. Deshalb sollten gerade jüngere PR-Manager, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, die Chance nutzen, um mit dem Journalisten-Nachwuchs in Kontakt zu kommen. Während die alten Hasen im Business nämlich schon über ein großes Netzwerk verfügen, das sie über Jahre hinweg aufgebaut haben und auf das sie sich auch gerne verlassen, sind ihre jüngeren Kollegen noch am Sondieren und werden seltener von Externen kontaktiert. Das bedeutet auch, dass sie häufig offener für neue Themen sind und sich gerne inspirieren lassen. Hinzu kommt: Sie sind meist in derselben Altersgruppe wie wir hier in der Agentur, was den Dialog ungemein erleichtert. Deshalb freue ich mich beispielsweise immer auf den Austausch mit jungen Journalisten wie Niklas Lewanczik von OnlineMarketing.de, Claudia Wieschollek von t3n oder Alena Schubert von der New Business.

Mein Fazit lautet: Auch wenn der direkte Journalistenkontakt für uns PRler das A und O ist, ist es vielleicht doch besser, einmal öfter abzuwägen. Ist mein Anliegen schriftlich eher schwierig auszudrücken? Oder lässt sich das, was ich zu sagen habe, ebenso gut per Mail klären? Gerade bei fertigen Teasern, Pressemitteilungen oder Gastbeiträgen kann es hilfreich sein, dem Journalisten alles Nötige zuzusenden, damit er selbst entscheiden kann, wann er Zeit hat, sich in Ruhe mit dem neuen Thema zu befassen. Denn: Die Zeit und auch die Aufmerksamkeitsspanne der Journalisten ist so knapp bemessen wie nie zuvor. Die fehlende Durchwahl ist deshalb vielleicht eine Form der Hilfe zur Selbsthilfe, um nicht ständig von einem klingelnden Telefon aus der Arbeit gerissen zu werden. Freie und Jung-Journalisten verstecken sich erfahrungsgemäß ohnehin seltener hinter ihrer scheinbaren Unerreichbarkeit. Auf konstruktives Feedback ihrerseits ist in den aller meisten Fällen Verlass. Vielleicht ist der Kontakt per Mail in einer Zeit, in der unaufhörlich News Updates und Push-Nachrichten auf uns einprasseln und in der es uns immer schwerer fällt, den Fokus zu behalten, also tatsächlich ein Konzept, auf das man zunehmend vertrauen sollte.

Und da stehen wir also (das Team von cocodibu) am Park and Ride Studentenstadt, vollbepackt mit Goodie Bags, wartend auf die Teilnehmenden unserer ersten „Superheroes on Tour“, die mit uns auf Recruiting-Reise gehen wollen. Zugegeben, wir sind ein klein wenig aufgeregt, schließlich könnte man ja eiskalt von der gefürchteten No-Show Rate erwischt werden. Aber nicht dieses Mal, denn nicht nur das Wetter spielt mit, sondern auch rund 100 Studierende und Young Professionals, die sich peu à peu am Treffpunkt sammeln. Auf die Minute genau trifft dann auch schon unser – zumindest optisches – Highlight ein: sechs knallgelbe (manch einer wird an dieser Stelle anmerken, sie seien orange), amerikanische Highschool-Busse fahren in einem Konvoi ein. So abgegriffen die Formulierung „Gänsehaut pur“ auch sein mag: Hier stimmt sie wirklich. Zum einen, weil der Anblick echt spektakulär ist, zum anderen aber auch, weil es Symbolcharakter hat. Die Einfahrt führt uns vor Augen: Wir haben es geschafft! In nur knapp sechs Monaten haben wir ein völlig neues Recruiting-Event gelauncht: Von der Idee übers Branding bis hin zu Unternehmen, Sponsoren und Teilnehmer-Akquise und Co. – jetzt aber weiter im Text: Nachdem alle Teilnehmenden nun auf die einzelnen Busse verteilt wurden, ging es endlich los: Start unserer ersten „Superheroes on Tour“.

Die Superheroes on tour durch München – in insgesamt sechs gelben Partybussen

Ready, set, go!

Was jetzt kommt, ist ein strammer Zeit- bzw. Routenplan: die sechs Busse steuern jeweils einen Hotspot an – also ein Unternehmen, das sich den Young Professionals und Studenten als potenzieller Arbeitgeber präsentiert. Dort werden wir von anderen cocos und den jeweiligen Unternehmensvertretern willkommen geheißen. Während die Stimmung in den Bussen gelassen und aufgeregt zugleich ist – nein, es liegt nicht an RedBull 😉 – herrscht bei Ankunft vor dem ersten Hotspot ehrfürchtige Stille. Den Studierenden bzw. Young Professionals ist anzusehen, dass sie sich ab jetzt  45 Minuten lang von ihrer besten Seite zeigen wollen. Schließlich lauert hinter der einen oder anderen Tür ein potentieller Job. So werden in den Time Slots alle Hotspots angefahren und jeder einzelne Superhero erhält einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der jeweiligen Unternehmen. Neben Showreels, Firmenvorstellungen und direktem Handshake zwischen Bewerber und Recruiter wird auch selbstverständlich dafür gesorgt, dass keiner vom Fleisch fällt oder gar verdurstet. Soll heißen: neben vornehmen Canapés gab es sowohl Brezn und Schorle, als auch Bier (btw. coole Idee diva-e ;)) und Eis. Obst hat auch nicht gefehlt. Also ein Versorgungs-Rundumschlag.

Eine Gruppe der Superheroes im Innenhof von fischerappelt

Alles hat ein Ende…

Und weil wir eben gute Gastgeber sind, haben wir jeden einzelnen im Anschluss an die Tour zu einem Welcome Drink ins Container Collective eingeladen. Dort wartete neben Herr Krause’s Foodtruck auch DJ Hendrixx, der mit seinen Beats dafür gesorgt hat, dass kein Fuß still stehen konnte. Die Teilnehmenden hatten zudem eine weitere Gelegenheit, sich in dieser lockeren Atmosphäre mit den jeweiligen HR’lern und Recruitern der Unternehmen (nochmal) auszutauschen und einfach den Tag feierlich ausklingen zu lassen.

Unser After-Tour-Event im Container Collective

Super-Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön möchten wir all denen sagen, die uns vom ersten Moment an unterstützt haben: Neben Kooperationspartnern wie der privaten Hochschule Macromedia, dem Recruiting-Netzwerk experteer, Young PR Pros, bedanken wir uns bei der Landeshauptstadt München und Eva Puckner sowie dem Mediennetzwerk Bayern für ihr Sponsoring.  Danke auch an Signalwerk für die kreative Gestaltung von CI und Co. und Markus Schraudolph für seinen IT-Support. Und natürlich ein herzliches Dankeschön an unsere Hosts: Condé Nast Germany, diva-e, fischerAppelt, GroupM, i-pointing, Ray Sono, Serviceplan und VerbraucherRitter.

Und jetzt?

Wer jetzt befürchtet, etwas verpasst zu haben: keine Sorge, wir kommen nächstes Jahr wieder! Da die „Superheroes on Tour“ von den ersten Teilnehmern so positiv angenommen wurde, planen wir jetzt schon die nächste Tour für 2020.

Ihr sucht mit eurem Unternehmen auch nach Superheroes? Dann meldet euch einfach bei Ann-Katrin Lochmann (ak.lochmann@cocodibu.de).

von

Morgen, am 16.Mai, startet die achte Münchner Webwoche, die nun „MucDigital“ (#MucDi) heißt, mit über 50 Veranstaltungen. cocodibu unterstützt die MucDigital in diesem Jahr. Und wir haben uns das Programm für Euch mal genauer angeschaut und fünf Events rausgesucht, die wir besonders spannend finden (in der Reihefolge ihrer Termine):

1.AfterWork XChange von Plan.Net: Artificial Creativity

Donnerstag, 16.Mai, 17:30 bis 21:30 Uhr – Haus der Kommunikation, Briennerstr. 45

Wie passen künstliche Intelligenz und Kreativität zusammen? Können Mensch und Maschine produktiv zusammenarbeiten? Und wenn ja, wie sieht ein produktives Miteinander praktisch aus? Diese Fragen udn einige mehr beantwortet die große Digitalagentur Plan.Net in ihrem unterhaltsamen Format, das insbesondere dem Austausch der Gäste dienen soll.  

2. Dein Digitales Stadtportal: IT-Referat Landeshauptstadt München

Dienstag, 21. Mai, 17:30 bis 20:30 Uhr -IT-Referat, Marsstr. 22

Wie soll ein digitales Stadtportal idealtypisch aussehen? Und was soll es anbieten? In einem interaktiven Kreativ-Workshop wollen Fachleute der Landeshaupstadt München und Deisgn Thinking-Experten von Accenture gemeinsam mit Gästen eine oder mehrere Personas erarbeiten, die typische Verhaltensweisen künftiger Nutzer charakterisiert.

3. Der Isarnetz Blog Award – präsentiert von MucBook

Mittwoch, 22.Mai ab 18 Uhr – FOM, Arnulfstr. 30

Die Kür der besten Blogs aus München und Umgebung ist jedes Jahr wieder ein Highlight im Kalender der MucDigital. Dieses Jahr werden in insgesamt elf Kategorien Preise vergeben. Wir drücken allen Bloggern, die wie immer mit Herzblut dabei sind, die Daumen! 

4. Der Digital Dialog: Internet Rest – Braucht das Internet einen Neustart?

Mittwoch, 22.Mai ab 19 Uhr – FOM, Arnulfstr. 30

Ist das mit dem Internet wirklich so schlimm? Der ganze Hass in den sozialen Netzwerken, eine Künstliche Intelligenz die Arbeitsplätze bedroht, Algorithmen, die Vorurteile festigen uvm. Das Isarnetz hat mit Prof. Peter Gentsch (Autor, Dozent und Partner der Agentur diva-e) und Dr. Robert Helling vom Chaos Computer Club München zwei interessante Referenten geladen. Nicht minder prominent sind die Moderatoren des Abends: Katja Vater und Richard Gutjahr.  

5. Superheroes on Tour – Das Recruiting-Event für die Digitalwirtschaft

Donnerstag, 23.Mai – ab 11:45 Uhr am Park+Ride-Parkplatz an der U-Bahn-Haltestelle Studentenstadt (U6)

Premiere für München, Premiere für cocodibu: Zum ersten Mal shutteln wir bei den „Superheroes on Tour“ 140 Studierende und AbsolventInnen medien-, geisteswissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Studiengänge sowie BerufseinsteigerInnen und Young Professionals zu sieben der angesagtesten Unternehmen der Münchner Digitalwirtschaft. Die gelben Partybusse halten bei Condè Nast, diva-e, fischerappelt, GroupM, Ray Sono, Serviceplan (inkl. iPointing) und den Verbraucherrittern. Nach der letzten Station geht es dann gegen 20 Uhr mit allen gemeinsam zur After Show Party ins Container Collective am Ostbahnhof, wo Bar, DJ und Foodtruck für einen gelungenen Ausklang der Tour sorgen.

Mit sieben amerikanischen College-Bussen wird das Team von cocodibu den Job-Nachwuchs durch München shutteln. Foto: Alex von Spreti

Das war natürlich nicht mal ein Zehntel aller Veranstaltungen, die im Rahmen der MucDigital stattfinden. Am besten ihr werft selbst einen Blick in das umfangreiche Programm  

 

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Einen ganzen Tag lang kurven unsere motivierten Superheroes am Donnerstag, den 23. Mai durch München und treffen die angesagtesten Unternehmen der Stadt: Condé Nast, diva-e, fischerAppelt, GroupM, i-ponting, RaySono, Serviceplan und die VerbraucherRitter. Jede Station beherbergt die Chance auf den Traumjob in der Digitalwirtschaft! Wer nach dem aufregenden Tag noch nicht müde aus seinem Superhelden-Cape kippt, der sollte unbedingt auf der Aftershow-Party im Container Collective am Ostbahnhof vorbeischauen!

Foto: Container Collectiv

Im Container Collective könnt ihr entweder ein entspanntes Get-Together mit den Unternehmen und den anderen Superheroes genießen oder euch die Nacht um die Ohren schlagen.  Der Ticketpreis für die Superheroes on Tour enthält nämlich nicht nur die Chance auf einen eventuellen Traumjob, sondern auch ein Gratisgetränk in der Spanplatte-Bar des Container Collectives und die Garantie für eine durchtanzte Nacht. Ab 20 Uhr steht DJ Hendrixx am Mischpult und bringt jede/n SuperheldIn ins Schwitzen. Hendrixx treibt es auf die Spitze. Mit Rhythmus zur Ekstase sozusagen. Beheimatet im wilden Süden, zündelt er mit Tracks verschiedenster Einflüsse – funky, groovy, elektronisch. Die Aftershow-Party ist open end – wer muss am Freitag schon fit sein?! SuperheldInnen sind gegen jeden Tanz-Muskelkater immun!

DJ Hendrixx wird die Spanplatte zum Qualmen bringen