Category: Einstieg ins Berufsleben

Mein Name ist Lara. Inspiriert wurden meine Eltern bei der Namensgebung von keinem geringeren als Doktor Schiwago. Ein Klassiker schlechthin! Geboren in Minga, aufgewachsen in Giasing, a wasch’ echtes Münchner Kindl mit schwyzerdütsch-belgischem Background. Was mich zu cocodibu geführt hat? Der Sinn nach neuen Herausforderungen.

Mit der Hochschulreife in der Tasche startete ich meine Karriere im sozialen Bereich, genauer gesagt in einer städtischen Montessori-Schule und in der Münchner Aids-Hilfe. In der integrativen Schule betreute ich behinderte Kinder und in der „MüAH“ war ich Teil des Tagungszentrums. Diese Zeit hat zwar meine soziale Ader gestärkt, jedoch gab es neben den Menschen stets zwei andere große M’s in meinem Leben. Und zwar Medien und Mode. Um Einblicke in die Medien- und Modewelt zu gewinnen, absolvierte ich ein Praktikum bei der Burda Media GmbH und kam so mit diesen beiden Spektren näher in Berührung. Während meiner Zeit bei Playboy und ELLE entstand die Begeisterung für das Texten und die Neugierde für die PR, da ich dort auch viel mit diesem Bereich in Kontakt kam – nur aus einer anderen Perspektive. Ich verfasste Artikel für die Online-Redaktion, verwaltete die Social Media Kanäle und interagierte kontinuierlich mit PR-Agenturen. Somit kam das Interesse für die Pressearbeit und ich bewarb mich umgehend bei einigen Agenturen. Doch nur eine stach mir direkt ins Auge: cocodibu! Mit ihrer witzigen Aufmache auf der Homepage war das Team mir direkt sympathisch – sie hatten mich bereits bei den Hashtags. Ich bewarb mich also bei cocodibu, landete kurz darauf beim Vorstellungsgespräch und zwei Tage später kam die Zusage vom Chef.

Um auf den Punkt mit den Herausforderungen zurückzukehren: Da ich verhindern wollte, dass man mich in eine Schublade steckt – „Die kann ja nur das!“ – habe ich mich für den Pfad Digitale Wirtschaft entschieden. Mir war es wichtig, meine Fühler nach Neuem auszustrecken und mich noch mehr dieser Materie zu widmen.

Tschüssikowski, Ihr werdet bald mehr von mir lesen.

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Nach 23 Jahren Berlin war eine Veränderung nötig. So groß wie die Liebe zu meiner Mutterstadt auch sein mag, immer nur Spree und Szene-Hipster um sich herum zu versammeln, ist auf Dauer langweilig. Aber wohin? Meine Wahl fiel sehr schnell auf München. Wenn schon Tapetenwechsel, dann auch bitte den 360 Grad Kulturschock. Mitten hinein in die Weißwurst-Metropole.

Ich bin Pia, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Mit dem Berliner Dialekt kann ich nicht dienen, dafür mit der vorlauten Berliner Schnauze. Hier in der Hauptstadt habe ich Journalismus in Kreuzberg studiert. Neben dem Studium war ich in sämtlichen miefigen Probekellern und Aufnahmestudios der Stadt zu finden und habe für viele Berliner Bands, wie JONAH usw. Social Media und Promotion Arbeit betrieben. Um das Ganze ein wenig abzuwechseln, arbeitete ich außerdem  in der Content Marketing Agentur Newcast der Publicis Gruppe – ganz Berlin-like im szenigen Hinterhof-Loft in Kreuzberg. Nach meinem Praxissemester bei Sony Music Entertainment in München, war für mich klar, dass es wieder zurück in Richtung Alpen gehen muss. Hier in München arbeitete ich erst in einer Online Marketing Agentur im hübschen Lehel, bevor es mich ins ebenso hübsche Schwabing zu den cocos verschlug.

Die Leidenschaft zum Schreiben brachte mich also schlussendlich wieder zurück zur Pressearbeit. Neugierig auf die PR war ich schon lange, das Volontariat bei cocodibu lag also auf der Hand. Nach dem ersten Gespräch mit Stefan, Christian und den cocos war die Sache auch schnell klar. Seit Februar diesen Jahres bin ich jetzt dabei und fühle mich hier pudelwohl. Wenn ich nicht gerade für die cocos Texte schreibe oder mir am Telefon den Mund fusselig rede, dann bin ich, wann immer es geht, auf Reisen. Am liebsten natürlich so weit weg wie möglich – aber Länder wie Frankreich, Spanien, Russland und Groß Britannien reichen auch schon. Roadtrips sind meine größte Leidenschaft. Dafür wird in den nächsten Monaten jetzt auch endlich der eigene Camper ausgebaut und dann geht’s los nach Schweden, Norwegen und Irland. Und wenn ich nicht gerade im kleinen Omnibus durch andere Länder tuckere, dann schaue ich mir am liebsten die neuesten Indie-Bands in der Milla oder auf der alten Utting an.

Dass ich aus dem tiefsten Sachsen komme, sorgt immer wieder für Verwunderung. Meist heißt es von meinem Gegenüber: „Das hört man aber gar nicht.“ Stimmt. Nur wenn ich fluche, kommt mein Dialekt zum Vorschein. Mein absolutes sächsisches Lieblingswort ist übrigens „Hitsche“. Wer weiß, was sich dahinter verbirgt, schreibt es gern in die Kommentare. Ich bin gespannt…

Von Freiberg aus führte es mich zuerst nach Dresden zum Studium, nach Leipzig in einen Verlag und schließlich über die Landesgrenzen hinaus in das Rhein-Main-Gebiet. Hier habe ich nicht nur fleißig versucht alle Vorurteile gegen Offenbach zu entkräften und Ebbelwoi lieben gelernt, sondern auch im PR-Bereich sowie im Marketing diverse Projekte und Kunden betreut – von Haushaltsgeräten über E-Commerce-Dienstleister hin zum Pharmabereich, Chemieindustrie und Edelmetallen.

Und warum jetzt cocodibu? Dafür gibt´s zwei Gründe. Einmal die Stadt an sich, nach München hat es mich der Liebe wegen hin verschlagen, und weil cocodibu nicht so ist, wie andere Agenturen. Das hat mich auch dazu gebracht sofort vom thailändischen Strand aus meine Bewerbung zu verschicken, als die Stellenausschreibung in meinem News-Feed aufgetaucht ist. Bei dem sympathischen Firmen- und Kundenprofil wollte ich keinen Moment zögern. Und gleich am Tag nach meiner Rückkehr saß ich mit Jetlag beim Bewerbungsgespräch und wusste danach sicher: „Hier will ich arbeiten!“

Die neue Volontärin bei cocodibu heißt Noёlle Bölling

In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Noёlle, die seit Mai 2018 zu unserem Team gehört, von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Vorher studierte sie Deutsche und Englische Philologie an der Uni Göttingen.

1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Dass ich gerne schreibe, wusste ich schon immer. Mein Studium der Deutschen und Englischen Philologie eröffnete mir außerdem viele neue Perspektiven, die ich durch zwei Praktika und meine freie Mitarbeit bei verschiedenen Magazinen noch weiter ausbauen konnte. Hier merkte ich auch, dass ich mich für viele Themen begeistern kann – da muss es nicht immer um die offensichtlichen Probleme des Alltags gehen.
Auf cocodibu stieß ich am Ende meines Masters eher durch Zufall. Da ich München schon lange als neue Wahlheimat für mich auserkoren hatte, machte ich mich frühzeitig auf die Suche nach passenden Unternehmen und stolperte dabei über die humorvolle und inzwischen ziemlich berühmte Stellenausschreibung von cocodibu, in der sie nach einer „PR-Trulla“ suchten. Nach all den immer gleich klingenden Job-Floskeln war das eine willkommene Abwechslung und so war schnell klar: Da will ich mich bewerben! Meine fehlenden Vorkenntnisse, was das Digitale betrifft, waren für mich überhaupt kein Hindernis. Ganz im Gegenteil: Der neue Themenbereich weckte meine Neugier und versprach, wieder etwas ganz anderes dazu lernen zu können.

2. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Aufregend – so wie Bewerbungsgespräche nun einmal sind. Zum Glück gaben die beiden Chefs mir von Anfang an ein sehr angenehmes Gefühl, sodass sich meine Anspannung schnell legte. Am tollsten für mich war, auch direkt einige meiner (vielleicht) zukünftigen Kolleginnen kennenlernen zu dürfen. Das fehlt bei vielen anderen Vorstellungsgesprächen ja leider komplett. Bei cocodibu war das aber ganz anders und so fiel es mir die Vorstellung nicht schwer, bald selbst an einem der Bürotische zu sitzen.

3. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Telefonieren, telefonieren, telefonieren – und dabei cool zu bleiben. Obwohl mir ansonsten das Schreiben sehr viel leichter fällt, ist auch das nach sechs Monaten bei cocodibu (fast) kein Problem mehr für mich. Inzwischen führe ich sogar einmal die Woche einen Call auf Englisch, wodurch meine leicht eingerosteten Uni-Skills gut in Übung bleiben.

4. Was hast Du noch nicht gelernt?

Einen Kunden als Speaker auf einem Event zu platzieren zum Beispiel.

5. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Die Wiesn ist natürlich immer ein Erlebnis. Deshalb war es cool, für unseren Kunden Nano Interactive das alljährliche Journalistentreffen anlässlich des Oktoberfests zu planen – und am Ende sogar mit dabei zu sein.

6. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

… würde ich jedem Mitarbeiter eine Welpentherapie sponsorn – und zwar mindestens einmal im Monat!

7. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Nach der Uni hat man ja immer irgendwie Angst vor dem „Ernst des Lebens“, doch im Alltag stellt sich schnell die Erkenntnis ein, dass auch hier nur mit Wasser gekocht wird. Tatsächlich muss nicht immer alles bierernst sein. Zumindest mit meinen Kolleginnen gehört der ein oder andere Spaß definitiv dazu.

8. Was machst Du in zehn Jahren?

Hoffentlich auf einem Kreuzfahrtschiff in den Sonnenuntergang schippern und meinen 15. Bestsellerroman schreiben. Nein, Quatsch, Spaß beiseite! Wer weiß schon, was in zehn Jahren ist? Heute vor zehn Jahren saß ich vermutlich am PC und habe via ICQ mit meinen Freundinnen über die letzte Folge von „Deutschland sucht den Superstar“ gechattet. Damals hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich heute im schönen München lebe. Auf jeden Fall hoffe ich, dann immer noch etwas zu machen, das mir viel Freude bereitet.

9. Welcher Ordnungstyp bist Du?

Wie heißt es so schön? Das Genie überblickt das Chaos. Dabei bin ich eigentlich gar nicht mal sooo unordentlich. Es häuft sich einfach immer irgendwie alles an – Papierberg hier, Kaffee- und Teetasse da und den üblichen Kleinkram wie Taschentücher, Handcreme und Co. muss man als Frau natürlich auch immer parat haben. Um nichts aus den Augen zu verlieren, bin auch ich ein großer Fan von Notizblöcken und To-Do-Listen und damit fahre ich zum Glück auch ganz gut.

10. Du in den Augen Deiner Bürokollegen?

Anh: Noëlle war mir vom ersten Tag an sympathisch. Als ich ihr „damals“ die Tür öffnete und sie fragte, ob sie aufgeregt sei, bekam ich prompt die Antwort: „Ich hab‘ schon einen Herzinfarkt hinter mir. Jetzt geht’s aber.“ Damit war unsere Zusammenarbeit besiegelt. Seither unterstützt mich die Kommata-Expertin bei allen kleinen und großen Eskapaden des Arbeitsalltags.

Tea: Noëlle und ich sitzen uns gegenüber. Wenn sie nicht gerade mit Phrasen der deutschen Sprache jongliert, neigt sie schon mal dazu, im Duo bzw. Trio Balladen des ballermann’schen Klassikensembles zu trällern. Dies führt dazu, dass sämtliche Lachmuskeln aktiviert werden und wir uns kurzzeitig über unsere Bildschirme hinweg Face-to-Face auch mal sehen können.  Zudem besitzt sie einen unglaublich lustig-trockenen Humor. Avocado, Avocado. Das ist hier die Frage.

Hey!

Mein Name ist Tea Crnković, ich klopfe allmählich an die dirty thirty an und bin gebürtige Kroatin (bei uns ist die minimale Verwendung an Vokalen Gang und Gäbe 😉 ). Wie Goethe bereits schrieb und scheinbar wusste: Zwei Seelen wohnen – ach! in ihrer Brust: eine deutsche und eine kroatische. Kritisch wird es bei internationalen Länderspielen, aber das ist eine andere Geschichte.

Aufgewachsen in der mittelhessischen Oranienstadt,  hat es mich nach dem Abitur zum Freiwilligen Sozialen Jahr nach München verschlagen. An der LMU stürzte ich mich ins Abenteuer Gymnasiales Lehramt für Germanistik und Geschichte. Diese Beziehung war nicht von Dauer, daher entschied ich mich für das Studium der romanischen Sprachwissenschaft. Wenn wir nicht auf Deutsch miteinander sprechen können, so hätte ich noch vier weitere Sprachen in petto. Ansonsten finde ich immer einen Weg, um zu kommunizieren.

Nach dem Studium verschlug es mich erstmal in den Eventbereich. Dort merkte ich schnell, dass sich meine Begeisterung für die PR und Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr unterdrücken ließ. Während ich das World Wide Web nach ansprechenden Agenturen akribisch durchforstet habe, bin ich auf cocodibu gestoßen. Weil die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft schon längst in unserem Alltag angekommen ist, empfand ich diesen Bereich als brandaktuell und zukunftsorientiert. Also habe ich mich kurzerhand bei cocodibu als PR-Volontärin beworben.

Und schon sind wir hier: Seit September bin ich die neue Volontärin bei cocodibu. Ich freue mich auf eine spannende und abwechslungsreiche Zeit! Wir werden uns mit Sicherheit das ein oder andere Mal auf unserem Blog begegnen. In diesem Sinne: Krk (Insel in nördl. Adria), vrt (Garten) und smrt (Tod) gehören nicht zu Ausdrücken einer unvollendeten Comicsprache, sondern sind bei uns in Kroatien alltäglich verwendete Substantive.

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Die coco-Familie bekommt Zuwachs! Hallo zusammen, ich bin die Ly, 27 Jahre alt und die neue Volontärin bei cocodibu. Und bevor jemand fragt: Ja, mein Name ist wirklich so kurz. Ausgesprochen wird er übrigens „Li“, obwohl ich im Laufe der Zeit schon alle möglichen Variationen wie „Lai“, „Lu“ oder „Lü“ zu Ohren bekommen habe.

Als Münchner Kindl mit vietnamesischen Wurzeln habe ich die Studienzeit in meiner Heimatstadt verbracht. Denn: Warum soll man gehen, wenn’s hier doch am schönsten ist? 🙂
Während meines Studiums in Anglistik, Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Kommunikation habe ich meine Zeit natürlich nicht nur an der Isar oder im Englischen Garten verbracht, sondern in einem EU-Forschungsprojekt fleißig PR-Erfahrungen gesammelt. Bevor ich bei cocodibu angekommen bin, hat es mich aber noch kurzfristig in die Lehre und sogar in den Vertrieb verschlagen. Doch schnell wurde mir klar: Nein ich möchte nichts anderes – PR it has to be.

Wie also begann meine Geschichte bei cocodibu? Nun, als mein Entschluss fest stand, begann erst einmal eine intensive Internet-Recherche über verschiedene Münchner-PR-Agenturen. Dabei bin ich auf cocodibu gestoßen und merkte sofort: Diese Agentur hebt sich von anderen PR-Agenturen ab! Dinge wie dieser Blog oder auch das Video zum Agentur-Alltag gaben einen ziemlich guten Einblick und passten so gar nicht in das gängige Agenturklischee. Kurzentschlossen schickte ich meine Bewerbung ab und hatte einige Tage später auch schon mein Bewerbungsgespräch. Direkt an der Tür wurde ich von meiner netten Kollegin Verena begrüßt und auch das Gespräch selbst verlief positiv. Stefan hat mich dann noch an der Tür verabschiedet und versprochen sich relativ bald zu melden. Und das Ende der Geschichte: Heute sitze ich hier in unserem Mädelsbüro mitten in Schwabing und werde so bald nicht verschwinden! 😉

Diese Frage durfte ich mir in Anbetracht meines Deutsch-Studiums mehr als einmal anhören. Sehr viel mehr als einmal, um genau zu sein. Doch was ich eines Tages konkret damit anfangen wollte, das wusste ich damals selbst noch nicht so genau. Irgendwann beschloss ich deshalb, auf eine doofe Frage eine mindestens genauso doofe Antwort zu geben. „Später werd‘ ich Taxifahrerin“, lautete meine Standardantwort dann und damit war das Thema in den meisten Fällen gegessen.

Die neue Volontärin bei cocodibu heißt Noёlle Bölling

Zum Taxifahren bin ich letztlich aber doch nicht gekommen – zum Glück! In der nordhessischen Provinz – und wie mein Name schon vermuten lässt – kurz vor Weihnachten geboren, waren Text und Sprache nämlich stets meine größte Leidenschaft. Im zarten Teenie-Alter versuchte ich mich zunächst als große Schriftstellerin von mehr oder weniger vielsagenden Titeln wie „Cassies Déjà Vus“ oder „21“, musste diese Karriere aus Zeitmangel jedoch bald wieder an den Nagel hängen. Zwischen Bachelor und Master wollte ich dann lieber etwas Handfestes und absolvierte zwei Praktika. Zuerst verbrachte ich acht Wochen im Göttinger Wallstein Verlag, wo ich mich durch unzählige Manuskripte über Napoleon oder den zweiten Weltkrieg wühlte. Im Anschluss daran war ich in der Redaktion des Promi- und Lifestyle-Magazins KIR München. Und diese Praxiserfahrung war er schließlich, durch die ich irgendwie zufällig in meinem Nebenjob als freie Redakteurin landete. Vom Strickwettbewerb bis hin zu Transgender kam ich hier mit so ziemlich jedem Thema in Berührung.

Dass ich nach meinem Studium nach München gehe, stand für mich schon lange fest. Nach meinem Abi im Jahr 2012 fing ich zunächst in Bonn an zu studieren. Ein Jahr später wechselte ich nach Göttingen, in die Nähe meiner Heimat, und habe diese Entscheidung nie bereut. Meine Zeit an der Uni in Göttingen war wirklich ein Traum – vor allem weil ich hier eine ganze Menge lieber Menschen kennenlernen durfte, die genauso große Fans von All-you-can-eat-Buffets und Cocktails-Happy-Hours sind wie ich. Trotzdem war ich nach all den Jahren bereit für etwas Neues – und so landete ich schließlich bei cocodibu. Mit meinem Masterabschluss noch nicht ganz in der Tasche, machte ich mich vom beschaulichen Göttingen aus auf die Suche nach meinem Traumjob. Ein paar Monate und etliche Bewerbungen später stieß ich endlich auf die Schwabinger PR-Agentur, die mit ihrem humorvollen Internetauftritt aus der grauen Masse der immer gleich klingenden Unternehmenswebsites herausstach wie ein bunter Vogel. Glück für mich, dass ich mit meiner kreativen Art gut ins Team hineinzupassen schien. Und hier bin ich nun – bereit für jedes Abenteuer!

In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Ann-Katrin von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Ann-Katrin studierte Medien- und Kommunikationsmanagement und gehört seit Mai 2017 zu unserem Team.

Ann-Katrin Lochmann1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Nach Abschluss meines Studiums bin ich tatsächlich erstmal in einem ganz anderen Bereich, nämlich Sales, gelandet. Doch schnell war klar: Ich möchte das praktizieren, was ich auch studiert habe. Auf der Suche nach der geeigneten Arbeitsstätte bin ich auf einige Agenturen im Münchener Raum gestoßen. cocodibu hat mich mit schlagenden Argumenten direkt überzeugt: authentische Mitarbeiter und Chefs, ein toller Blog mit sowohl lustigen als auch interessanten Beiträgen und zufälligerweise eine auf mich zugeschnittene Stellenausschreibung.

  1. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Ich bin kein aufgeregter Typ, ein bisschen angespannt war ich natürlich trotzdem. Ungefähr vierzig Minuten lang habe ich Christian und Stefan von mir und meinem Leben erzählt, wieso ich mich bewerbe und weshalb ich die Richtige für cocodibu bin. Anschließend hat mich Stefan mit Handschlag und dem Versprechen, sich zu melden, an der Agenturtür verabschiedet. Sein Wort hat er gehalten 🙂

  1. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Momentan befinde ich mich im vierten Monat bei den cocos und habe schon einiges gelernt. Christian hat mir gezeigt, wie ich mir bei Journalisten Gehör verschaffe und meine Kolleginnen schulen mich in allem, was es täglich zu bewältigen gilt. Ein gutes Zeitmanagement gepaart mit To-do-Listen ist definitiv das Erfolgsrezept effizienter und effektiver Arbeit.

  1. Was hast Du noch nicht gelernt?

In meinem Mädelsbüro die hundertprozentige Konzentration zu bewahren, wenn ich an einem Text sitze. So manches Mal zieht mich dann doch die Süffisanz eines Gesprächsthemas in ihren ganz eigenen Bann.

  1. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Der Social Media Workshop für borisgloger consulting.

  1. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

…würde ich die Büroeinrichtung etwas modernisieren. Zudem bin ich eine Befürworterin der New Work-Bewegung: Flexibilität und Agilität, zwei wunderschöne Worte.

  1. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Inzwischen habe ich verstanden, wie PR in der Praxis läuft. Als Dienstleister ist die Arbeit nicht immer ganz einfach, gerade darin liegt die Herausforderung. Am Ende eines erfolgreichen Projekts oder eines platzierten Textes können die Lorbeeren geerntet werden: für mich muss Erfolg messbar sein und gute PR zeigt ihre Ergebnisse.

  1. Was machst Du in zehn Jahren?

Auf meinem Brotzeitbrettl steht: Nach dem Studium werde ich Prinzessin. Vielleicht kann ich mir diesen Traum ja in zehn Jahren erfüllen. Oder ich schreibe Bücher und manage nebenbei mein Unternehmen Namens Familie. Wer weiß das schon.

  1. Welcher Ordnungstyp bist Du?

Auf mich trifft das cocodibu-interne Synonym für der Kleingeist hält Ordnung zu: gut gewenzelt ist halb gewonnen.

  1. Du in den Augen Deiner Bürokolleginnen?

Verena: Ann-Katrin ist hat sich super schnell ins Team integriert – nicht nur was unsere Essgewohnheiten (spätestens um 11 Uhr spricht einer aus, was alle denken: „Ich hab so Hunger!“) und unseren coco-Slang angeht. Ihrem Motto aus ihrer Vorstellung in der ersten Woche „Schweigen ist Silber, Reden ist Gold“ macht sie alle Ehre – noch etwas, dass hier ziemlich gut passt! Das Einzige was an Ann-Katrin fehlt? Ein Lautstärkeregler beim Telefonieren 😉

Christiane: Ann-Katrin aka AK macht ihrer Herkunft – dem Sauerland – absolut keine Ehre, denn sauer habe ich sie noch nie erlebt. Eher kann man sie als rheinische Frohnatur bezeichnen, die sich von Anfang an bestens in die hiesigen Sitten und Gebräuche integriert hat. Ihr souveränes Auftreten gegenüber Kunden, Chefs und Mitarbeitern wird ihr sicherlich zu einer glänzenden Karriere in der PR-Branche verhelfen. Ich sage nur: à la bonne heure!

…So könnte der Titel meiner Blogvorstellung lauten, wenn ich mich nicht zügeln müsste. Aber keine Angst, ich fasse mich kurz:

Ich heiße Ann-Katrin, frisch 27 Jahre alt und seit Mai Volontärin bei den cocos. Und wie ich dazu gekommen bin? Naja, Mathe war nicht unbedingt mein Lieblingsfach – viel zu viele Zahlen. Eigentlich mochte ich die Schulfächer am liebsten, in denen man viel reden durfte. Mein Bruder nennt mich schmeichelnd logorrhoisch. Der Grieche übersetzt es als krankhafte Geschwätzigkeit oder Sprechdurchfall. Diese charmante Art liegt wohl in unseren Genen.

„Bedarf keiner Worte“ ist nicht mein Motto. Deshalb war schnell klar, dass ich in der Szene der extrovertierten Verrückten gut aufgehoben bin. In meinem Medien- und Kommunikationsstudium habe ich das gefunden, was mich begeistert: das Schreiben. Du kannst nur in dem richtig gut sein, was dir wirklich Spaß macht. Das Studium in Calw, der Hermann-Hesse-Stadt, hat mir meine Stärken gezeigt. Meine Findungsphase wurde sicher auch durch meine Wahlheimat Tübingen unterstützt. Die verwunschene Stadt, die keine rechten Winkel besitzt. Jede Hausfassade in einer anderen Farbe gestrichen. Ja, ich habe mich im Schwabenländle pudelwohl gefühlt. Doch wenn es am schönsten ist, sollte man seine Zelte abbrechen. Auf zu neuen Ufern – vom Neckar zur Isar. Immer mit im Gepäck: meine zahlreichen Instrumente wie Klavier, Cello, Gitarre, Cajon,… aber ich wollte ja nicht abschweifen 🙂 Zurück zur Chronologie:

Servus München! Hallo schönste Stadt Deutschlands. Endlich bin ich da, I hope you’re prepared.

Hallo cocodibu. Wir werden eine wunderbare Zeit miteinander haben, das spüre ich.

Hallöchen liebe Blogleser, wir werden sicher öfter voneinander hören. Über Kommentare freuen sich hier nämlich alle!

Landkarte mit Fähnchen

Einige Menschen und Orte, die ich trotz großer Entfernung nicht aus den Augen verliere.

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In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Johanna von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Johanna studierte Soziolgie und Cultural and Cognitive Linguistics und gehört seit November 2016 zu unserem Team.

1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?
Gegen Ende meines Studiums ist die PR-Branche immer interessanter für mich geworden. Da ich bisher noch keine Erfahrungen in diesem Bereich hatte, habe ich einfach im Internet recherchiert. Gleichzeitig stand für mich fest, dass ich in München bleiben wollte. Vor allem die liebevoll gestaltete Website und die Referenzen haben mich von cocodibu überzeugt. Im Gegensatz zu den Websites anderer PR-Agenturen erfährt man sehr gut, was cocodibu macht. Nicht zuletzt durch Beiträge wie diesen hier. Außerdem habe ich während meines Masters bei einem Startup gearbeitet, das den Fokus auf die Digitalisierung von Magazinen gelegt hat. Ich bin der Meinung, dass die Themenbereiche von cocodibu ganz gut zu meiner bisherigen, beruflichen Erfahrung passen.

2. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?
Leider kann ich mich nicht mehr ganz so gut entsinnen, da ich ziemlich aufgeregt war. Doch erinnere ich mich noch daran, dass mir – ein Tag nach Abgabe der Masterarbeit – gesagt wurde, dass es nicht ganz so überaus wichtig sei, was ich studiert habe, denn die praktische Erfahrung zählt um einiges mehr. An dieser Stelle musste ich leider passen, so dass ich erst einmal mit einem Praktikum bei cocodibu anfangen durfte. Das Bewerbungsgespräch im Allgemeinen war wirklich sehr angenehm und locker. Und die wirklich sehr sympathische Begrüßung an der Tür (Danke liebe Nadine!) hat mir auch die erste Aufregung genommen.

3. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?
Da ich noch nicht allzu lange bei cocodibu bin, habe ich vor allem noch Einiges vor mir. Doch durfte ich mich bereits mit Pressemitteilungen auseinandersetzten, ein Telefontraining absolvieren, Clippings erstellen, Präsentationen vorbereiten und mich mit den verschiedenen Themen unserer Kunden beschäftigen: Produktdatenmanagement, Agilität, Programmatic Advertising und profilbasiertes Targeting. Ich traue mich zu behaupten, dass fast kein Tag vergeht, an dem man nicht etwas dazu lernt.

4. Was hast Du noch nicht gelernt?
Vieles habe ich noch nicht gelernt, z.B. Events zu organisieren und PR-Konzepte zu erstellen. Mir fehlen außerdem praktische Erfahrungen in so ziemlich allen Bereichen der externen Kommunikation (Interviews begleiten, Hintergrund-Gespräche, Pressereise, etc.).

5. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?
Da ich gerade am Anfang von vielen Pojekten stehe, kann ich mich nicht festlegen. Generell beschäftige ich mich am liebsten mit Texten und dem Texten. Im Moment macht mir die Korrektur von Website-Texten Spaß. Außerdem liebe ich Brainstormings im Team, die bisher immer sehr unterhaltsam waren, denn meine Kollegen zeichnen sich durch einen unschlagbaren Humor und eine humorvolle Schlagfertigkeit aus.

6. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …
…würde ich den roten Teppich ausrollen und ein weiteres Regal für unsere Medien bestellen.

7. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?
Da ich schon während meines Studiums die eine oder andere Werkstudententätigkeit und verschiedene Praktika hinter mir habe, hat sich der Blick auf das Berufsleben nicht so sehr verändert.

8. Was machst Du in zehn Jahren?
Lächeln und Winken.

9. Welcher Ordnungstyp bist Du?


Die Gedanken sind frei, also muss der Ort des gedanklichen Geschehens auch frei sein – von Chaos.

10. Du in den Augen Deiner Bürokollegen?
Marvin: Manchmal müssen wir Johanna ermahnen, auch mal Mittagspause zu machen. Hinter Fleiß und Wissbegierde können wir also einen Haken machen. Im Bürobasketball ist sie eine ernstzunehmende Gegnerin, im Airhockey sehe ich noch Defizite – das kriegen wir aber im Laufe des Volos in den Griff. Ansonsten hat sie in ihrer Zeit hier schon einen frischen Wind ins Büro gebracht, weil sie mit ihrer Meinung nie hinterm Berg hält. So bezeichnet sie „50 erste Dates“ als einen der schlechtesten Filme aller Zeiten, was natürlich völliger Quatsch ist. Aber lieber so, als ein stilles Mäuschen ohne eigene Meinung.