Category: Inside cocodibu

Marketing im Dark Social, also die Distribution von Markeninhalten über Messaging-Dienste, ist relativ neu. Doch die Sache hat einen Haken: Was privat über Kanäle wie WhatsApp und Facebook Messenger geteilt wird, ist nicht direkt messbar. Wohl auch deshalb zögern viele Unternehmen noch. Ein Fehler.

Vor allem die Sport- und Musikbranche ist bereits einen Schritt weiter: Adidas etwa baute in 15 Großstädten weltweit sogenannte Squads auf – Netzwerke, die aus jungen, fußballbegeisterten Influencern bestehen. Die hier vorgestellten News verbreiteten die Markenfans wiederum an ihre Anhänger. Eigentlich klassisches Influencer Marketing – mit dem Unterschied, dass der Sportartikelriese keinen großen Wert darauf legt, dass die Inhalte öffentlich geteilt werden. As Kalkül: Content, der nur privat geshared wird, ist exklusiv und und hat damit einen höheren Stellenwert beim Rezipienten. Ein Mechanismus, der auch in der Musikbranche gerade en vogue ist: Die Sängerin Rihanna und ebenso der Rapper Drake nutzten Dark Social bereits, um ihre aktuellen Alben zu promoten. Rihanna etwa teilte zusammen mit ihrem Sponsor Samsung lediglich Hinweise mit einer ausgewählten Gruppe von Fans, bevor sie schließlich den aktuellen Link ihres Videos mit all ihren Fans teilte. Alles sollte so privat wie möglich wirken.

Dieses Konzept der vertraulichen Kommunikation wird auch „Tribecasting“ genannt. Damit gemeint ist das frühe Einbinden einer ausgesuchten Kerngruppe von Fans – und zwar die Passioniertesten unter ihnen –, die das exklusive Material nach und nach über ihre privaten Kanäle – also im Dark Social – teilen und so gezielt die Neugier von Influencern und im zweiten Schritt auch die der breiten Masse wecken. Ziel ist dabei den Spannungsbogen über einen längeren Zeitraum möglichst hoch zu halten.

Die Mediaagentur MediaCom – Kunde von cocodibu – empfiehlt für den Einsatz von Dark Social werbungtreibender Unternehmen in den Bereichen Kreation und Distribution folgende drei Punkte:

  • Speziellen Content, der an Dark Social bzw. Light Social angepasst ist
  • Personalisierte Nachrichten, die auf die für das Dark Social ausgewählte Anhängerschaft ausgerichtet sind
  • First Release Channels, auf denen eine besondere Fangemeinschaft Zugang zu ausgewähltem Content hat

Was macht man eigentlich als PR-Beraterin bei cocodibu? Für alle, die sich das schon einmal gefragt haben, gibt es jetzt die Antwort auf watchado.

Als wir durch die XING New Work Awards auf das Portal watchado aufmerksam geworden sind, waren wir gleich begeistert: Menschen aus allen (un-)vorstellbaren Berufen erzählen über ihre Arbeit und ihren Werdegang, um jungen Leuten bei der Berufsorientierung zu helfen. Coole Sache – aber halt, da fehlt doch noch etwas! Aus dem Bereich PR und Kommunikation gab es zwar schon einige Videos, aber kein PR-Berater aus einer Agentur hatte bisher seinen Job vorgestellt. Komisch… Das musste natürlich sofort geändert werden!

Also wurde Bene von Flamboyant Media samt Kamera und Beleuchtung engagiert und schon ging es los. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen:

In den letzten Wochen haben uns Christiane und Johanna sowie Nadine und Ann-Katrin schon ihre Lieblings-Klingeltöne vorgestellt. Heute sind Vera und Esther an der Reihe und verraten ihre (früheren) Klingeltöne.

Vera und Esther

Vera: Mr. Bombastic

Mmhh, Mr. Lover Lover… Throwback to 2006, als Mr. Bombastic von Shaggy bei jedem Anruf aus meinem Samsung SGH-E350 schrillte. Warum genau dieser Song? Ich weiß es nicht mehr… An die peinlichen Situationen, wenn das Handy in der Bahn oder sogar einmal im Unterricht klingelte, erinnere ich mich allerdings noch sehr gut. Er hat die Leute um mich herum auf jeden Fall immer zum Lachen gebracht – und mir einen roten Kopf beschert. 😉 Dieser Ton war übrigens gefolgt von Bibi Blocksbergs „Hex Hex“. Mittlerweile bin ich aber auf die weniger spektakuläre Standard-Variante Xylophon von Apple umgestiegen.

Esther: The Imperial March (Darth Vader’s Theme) 

Komische Blicke in den Öffentlichen (oder gerne auch mal an der Supermarktkasse) ernte ich ziemlich oft. Mit komisch meine ich auch eigentlich eher verschreckt. Sobald aus meinem Handy in voller Lautstärke der Imperial March aus Star Wars schallt, scheinen einige Leute damit zu rechnen, dass gleich Darth Vader um die Ecke gebogen kommt. Dementsprechend hektisch schauen sie sich dann auch nach der Quelle um – und siehe da, statt Vader ist es dann doch nur ein weniger erschreckendes Mädel mit Yoda-Handyhülle. Die Kombination führt dann meistens dazu, dass sich das hektische Umdrehen nach einem möglichen „Ich bin dein Vater“-Flüstern ziemlich schnell in ein Grinsen verwandelt. Wenn ich nachts mal alleine im Dunkeln unterwegs bin, schalte ich mein Handy lieber auf Vibrationsalarm – sonst erschrecke ich mich noch selbst.

… die neue Volontärin bei den cocos.

Ich beherrsche zwar auch die korrekte deutsche Rechtschreibung und Grammatik, jedoch möchte ich auch ein wenig mit dem Geist der Zeit gehen – auf rosa Glitzerwolken hinter dem bunten Regenbogen beispielsweise. 🦄 🦄 🦄

Aber jetzt nochmal a gscheids Servus!

Ich heiße Bianca und auch wenn man es mir nicht anhört, bin ich geborene Münchnerin. Von klein auf wohne ich in der schönen Stadt an der Isar und bis auf ein paar Auslandsaufenthalte hat es mich nie irgendwo anders hingezogen – zumindest nicht für längere Zeit.

Nur ein paar Monate bin ich nach dem Abi in der Weltgeschichte rumgegurkt. In Thailand habe ich drei Monate versucht, kleinen Kindern Englisch beizubringen – so semi-erfolgreich, aber die Erfahrung war es wert. Und das Land, das ich in diesen drei Monaten kennenlernen durfte, sowieso. Danach ging es nach Down Under, wo mich – back to civilisation – zwei Monate lang die australische Ostküste faszinierte (so wie gefühlt 5 Mio. andere Deutsche auch).

Was ich sonst so treibe, wenn ich nicht unterwegs bin? Ich lese sehr gerne, vor allem in meinem kuscheligen Lesesessel. Sonst unternehme ich viel mit meinen Freundinnen und bei schönem Wetter wird stets das Radl rausgeholt und an der Isar das Life genossen – #wasistdasfür1life.

Studiert habe ich übrigens auch: Germanistik. Denn Sprachen haben mich schon immer interessiert und das Studium der deutschen Sprache schien mir damals am sinnvollsten. Obwohl meine Liebe ja eigentlich mehr dem Italienischen gilt, wovon ich mir aber eher nicht so viel Fame versprach. Da die Anzahl der Stunden, die ich in der Uni verbringen musste, relativ gering war, konnte ich mich nebenbei in ein paar Werkstudenten-Jobs ausprobieren, war mal in einer Redaktion und mal im E-Mail-Marketing tätig. So habe ich nochmal mehr gemerkt, dass Schreiben der Shit ist – also auf zu neuen Abenteuern!

Mit Hunger nach mehr Praxiserfahrung und etwas Herausforderung führte mein Weg dann quer durch den Bewerbungsdschungel zu cocodibu, denn ein eventuelles Masterstudium wollte ich erstmal hinten anstellen. Zudem hörte sich PR für mich nach der perfekten Abwechslung von Texten, Telefonieren und, ehm, allem anderen an – und nicht ganz so fern von dem, was ich bereits ausprobiert habe. So hoffe ich, hier meine Erfahrungen einbringen zu können, meine Fähigkeiten auszubauen und vor allem, viel zu lernen.

Als die neue PR-Volontärin freue mich nun auf viele spannende Aufgaben. Das super Team ist schon mal die beste Voraussetzung für eine grandiose Zeit!✨

Nachdem Christiane und Johanna in der letzten Woche ihre aktuellen Top-Klingeltöne zum Besten gegeben haben, zeigen uns heute Nadine und Ann-Katrin, welche Melodie ertönt, wenn mal wieder das Handy klingelt.

 

 

Nadine: Tove lo – Habits (stay high)

„You are gone and I gotta stay high..all the time to keep you off my mind. Ohhho-Ohhho“, kennen Sie den Song noch? Vor zwei Jahren war das Radio regelrecht „high“ davon. Ich erinnere mich noch zu gut, wie er in sämtlichen Münchner Mainstream-Sendern rauf und runter lief. Meine liebe Kollegin Johanna schrieb in ihren vorangegangenen Beitrag, dass sie absichtlich keine Lieblingssongs als Handyklingelton umfunktioniere, damit sich die Wirkung nicht abnudelt – das versteh ich vollkommen. Allerdings hat sich dieser Effekt bei „Habits (stay high)“  auch nach zwei Jahren noch nicht bei mir eingestellt. Wahrscheinlich hab ich das aber auch dem häufig aktivierten Vibrationsalarm zu verdanken…

Ann-Katrin: And we danced von Macklemore

Mein Klingelton erinnert mich an meine Studentenzeit, denn Macklemore hat damals auf keiner Party-Playlist gefehlt. Das Lied begleitet mich tatsächlich schon seit einigen Jahren, allerdings höre ich es nur selten, da mein Handy meistens auf lautlos gestellt ist. Trotz alledem hat mich der peinliche Moment schon oft ereilt: im REWE an der Kasse. Mein Handy klingelt. Die Bridge des Liedes wird abgespielt und Macklemores Stimme dröhnt durch den kompletten Supermarkt. Das ist dann immer der Zeitpunkt, bei dem ich hektisch anfange meine Handtasche auszukippen, um nach dem Störenfried zu suchen. Zugegebenermaßen stelle ich mir auch jedes Mal vor wie es wäre, wenn ich singend und tanzend aufs Kassenband springen würde um dem Lied die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Irgendwann werde ich es vielleicht mal ausprobieren!

Nachdem Verena und Marvin letzte Woche die cocodibu Klingelton-Charts gestartet haben, legen diese Woche Johanna und Christiane mit ihren persönlichen Bimmelims nach.

Christiane – Coldplay “Viva la Vida”

Ein treibender, erwartungsfroher Rhythmus, gespielt von Streichern – die ersten Takte von Coldplays „Viva la Vida“ waren für mich die perfekten Töne, um mich kurz von meinem Handy aus dem Alltag reißen zu lassen. Spätestens, seit ich die sympathischen Briten im Sommer 2009 Open Air bei ihrer Viva la Vida-Tour in Hannover erleben durfte, bin ich großer Fan – und kann jedem Musikliebhaber einen Konzertbesuch ans Herz legen. Das Problem bei dem Song: Er gefällt mir auch nach Jahren immer noch so gut, dass ich ihn mir lieber anhöre, anstatt ans Telefon zu gehen…

Daher bin ich vor einiger Zeit dann doch auf einen Apple Standard-Klingelton umgestiegen. „An der Strandpromenade“. hat zwar was von Fahrstuhlmusik, aber die gefällt mir ja ziemlich gut, wie bereits im Dezember bei meinen liebsten Arbeits-Songs erwähnt. Wer Lust auf die zehnminütige Dauerschleife hat, dem sei dieses YouTube-Video ans Herz gelegt:


Johanna – Apple iPhone „Auftakt“

 Die Apple-Klingeltöne gefallen mir immer ganz gut, weil sie schlicht und unauffällig sind. Das sind die einzigen Ansprüche, die ich an Klingeltöne habe. Früher mochte ich „Save tonight“ von Eagle Eye Cherry als Klingelton ganz gerne, aber nach der x-ten Wiederholung konnte ich den Song nicht mehr hören. Damit der Zauber guter Lieder nicht verpufft, verwende ich lieber keine tollen (Lieblings-)Songs mehr. Heute nehme ich beim Klingeln von „Auftakt“ ab, dahinter steckt aber keine tiefere Bedeutung.

Im Dezember hat das gesamte cocodibu-Team ja schon einen Einblick in seine Office-Playlists gegeben. Jetzt wird es noch persönlicher: Wir verraten unsere Klingelton-Dauerbrenner, schließlich offenbaren diese ja eine Menge über den Smartphone-Besitzer. Den Anfang machen Marvin und Verena.

Marvin – Titelsong „Parks and Recreation“

Mein Klingelton ist seit Jahren der Titelsong meiner Lieblingsserie Parks and Recreation. Die Comedy-Serie erinnert stark an The Office und begleitet eine Gruppe Beamter in der amerikanischen Provinz. In Deutschland lief die Serie mit mäßigem Erfolg, wahrscheinlich kann man sich hier einfach nicht vorstellen, dass Beamte lustig sein können. Können sie aber, zum Beweis einfach mal Ron Swanson bei Youtube eingeben. Vielleicht steht Parks and Recreation der große Durchbruch hier auch noch bevor, schließlich hat mit Chris Pratt einer der Darsteller in Hollywood mittlerweile den großen Durchbruch geschafft.

Der Song selbst ist ein lockerer Jingle ohne Vocals, ein typisches Serien-Intro eben. Gut gelaunt, aber unaufdringlich, genau richtig für die S-Bahn. An dieser Stelle ein kleiner Insider-Tipp für alle Klingelton-Amateure: Wählt als Rufton niemals euren Lieblingssong – denn egal wie cool er ist, über Handylautsprecher hat er das Swagniveau von Sandalen mit Socken.

Verena – Should I Stay or Should I Go

Im Moment habe ich keinen richtigen Klingelton, sondern eine eher uninspirierte Melodie aus der Klingeltonliste meines Handys. Dieser Blogbeitrag ist aber ein guter Anstoß, um aus dem Klingelton-Einerlei auszubrechen und endlich wieder einen richtigen Song durch die S-Bahnen dieser Welt schallen zu lassen. Schließlich muss ich mir auf meinem Arbeitsweg oft genug „Lieder“ anhören, die sich auf einer Skala zwischen Barbie Girl und You’re beautiful befinden. Man ahnt: Meine Mit-Pendler sind nicht die Zurechnungsfähigsten unter den Musikfans.

Grund genug für mich, den Spieß umzudrehen und anderen meine Musik auf‘s Auge – oder eben Ohr – zu drücken. Ich entscheide mich für Should I Stay or Should I Go von The Clash. Das Lied ist eines meiner absoluten Gute-Laune-Lieder und eine meiner ersten Berührungen mit Punkmusik, an die ich mich erinnern kann. Die Riffs zu Beginn, das „Wuu!“ und der frühe Text eignen sich perfekt als Klingelton. Ich bin nämlich nicht die Schnellste, wenn es um das Annehmen von Anrufen geht (natürlich nur privat!). Meistens merke ich das Handy erst, wenn es schon zu spät ist.

Ähnlich wie bei Marvin, erinnert mich das Lied außerdem an eine meiner Lieblingsserien: Stranger Things. Der Song Should I Stay or Should I Go spielt in der Serie eine kleine Nebenrolle und ist immer wieder zu hören.

…So könnte der Titel meiner Blogvorstellung lauten, wenn ich mich nicht zügeln müsste. Aber keine Angst, ich fasse mich kurz:

Ich heiße Ann-Katrin, frisch 27 Jahre alt und seit Mai Volontärin bei den cocos. Und wie ich dazu gekommen bin? Naja, Mathe war nicht unbedingt mein Lieblingsfach – viel zu viele Zahlen. Eigentlich mochte ich die Schulfächer am liebsten, in denen man viel reden durfte. Mein Bruder nennt mich schmeichelnd logorrhoisch. Der Grieche übersetzt es als krankhafte Geschwätzigkeit oder Sprechdurchfall. Diese charmante Art liegt wohl in unseren Genen.

„Bedarf keiner Worte“ ist nicht mein Motto. Deshalb war schnell klar, dass ich in der Szene der extrovertierten Verrückten gut aufgehoben bin. In meinem Medien- und Kommunikationsstudium habe ich das gefunden, was mich begeistert: das Schreiben. Du kannst nur in dem richtig gut sein, was dir wirklich Spaß macht. Das Studium in Calw, der Hermann-Hesse-Stadt, hat mir meine Stärken gezeigt. Meine Findungsphase wurde sicher auch durch meine Wahlheimat Tübingen unterstützt. Die verwunschene Stadt, die keine rechten Winkel besitzt. Jede Hausfassade in einer anderen Farbe gestrichen. Ja, ich habe mich im Schwabenländle pudelwohl gefühlt. Doch wenn es am schönsten ist, sollte man seine Zelte abbrechen. Auf zu neuen Ufern – vom Neckar zur Isar. Immer mit im Gepäck: meine zahlreichen Instrumente und mein Freund. Naja, eigentlich hat mein Freund mich dieses Mal mit im Gepäck – aber ich wollte ja nicht abschweifen 🙂 Zurück zur Chronologie:

Servus München! Hallo schönste Stadt Deutschlands. Endlich bin ich da, I hope you’re prepared.

Hallo cocodibu. Wir werden eine wunderbare Zeit miteinander haben, das spüre ich.

Hallöchen liebe Blogleser, wir werden sicher öfter voneinander hören. Über Kommentare freuen sich hier nämlich alle!

Landkarte mit Fähnchen

Einige Menschen und Orte, die ich trotz großer Entfernung nicht aus den Augen verliere.

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Ein Großteil der Anfragen, die Journalisten an Unternehmen richten, können mit Hilfe von künstlicher Intelligenz schneller und kostensparender beantwortet werden. Deshalb haben wir in einer mehrmonatigen Entwicklungsarbeit nun „Chad Bott“, das erste vollautomatisierte Online-Programm zur Beantwortung von Journalistenanfragen entwickelt. Chad Bott soll vorerst in den Pressebereichen auf Unternehmens-Webseiten zum Einsatz kommen, wo der virtuelle Pressesprecher etwa zwei Drittel aller Informationswünsche innerhalb weniger Sekunden automatisiert beantworten kann. Mittelfristig soll die bisherige textbasierte Lösung auch um eine Voice-Komponente ergänzt werden.

Quelle: Photofunia

Chad Bott verweist bei Journalistenanfragen auf bereits bestehendes passendes Pressematerial, stellt Fotos und Logos für Bildredakteure zur Verfügung und beantwortet kritische Fragen zum Unternehmen auf Basis vorliegender FAQs. Für Standardanfragen nach Umsatz oder Gewinnen verweist Chad Bott bei börsennotierten Unternehmen auf Investor Relations-Daten, bei allen anderen Unternehmen antwortet der virtuelle Pressesprecher: „Zu Umsatz und Gewinn können wir leider keine Auskunft geben, empfehlen Ihnen aber einen Blick in das elektronische Handelsregister.“ Weiß der computerbasierte Pressesprecher einmal keine Antwort, können Unternehmen eine Hotline zur Pressestelle hinterlegen, die dann automatisch angewählt wird.

„Wir haben für Chad Bott ein Regel-Set der 250 gängigsten Anfragen definiert, die alle auf Basis vorhandener Pressematerialien einfach und schnell beantwortet werden können: Von Foto-Bestellungen über digitale Pressematerialien bis hin zu den Lebenläufen des Managements. Pressestellen mittlerer und größerer Unternehmen können so spürbar entlastet werden“, sagt Christian Faltin, Geschäftsführer von cocodibu. Interessierte Unternehmen können Chad Bott unter www.cocodibu.de am 4. und 5. April im Live-Betrieb testen.

Chad Bott ist bereits die zweite automatisierte PR-Lösung von cocodibu. Bereits im vergangenen Jahr hatte die innovative Münchner PR-Schmiede ESTHER, die Elektronisch stilsichere Textherstellung, für weitgehend standardisierbare Pressemitteilungsformen wie Etatgewinne, Umsatzmitteilungen, Studien-PMs und Personalien entwickelt.

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Was für das digitale Marketing die dmexco ist, ist die Digital Insurance Agenda, kurz DIA, für die noch wesentlich jüngere InsurTech-Szene: Die globale Leitkonferenz, bei der sich die Entscheider aus aller Welt versammeln, um die heißesten Startups, die neuesten Businessmodelle und clevere Brückenschläge zwischen den etablierten Größen der Branche und den neuen InsurTechs kennenzulernen.

Im vergangen Jahr feierte die Digital Insurance Agenda ihre eindrucksvolle Premiere in Barcelona. Über 550 Teilnehmer von über 200 Firmen aus 36 Nationen machten die DIA zur wichtigsten globalen Konferenz, die InsurTechs und etablierte Versicherungs- und Finanzunternehmen auf C-Level zusammenbringt. Firmen wie AEGON, Ageas, Allianz, Anbang, Arag, Aviva, AXA, Baloise, Die Mobiliar, DKV, Generali, Munich Re, Nationale Nederlanden, Swiss Re, Topdanmark, VidaCaixa und Zurich Financial Services gehörten beispielsweise zu den Teilnehmern und Referenten. Hier ein paar Impressionen vom vergangenen Jahr:

Die zweite Auflage der DIA findet in diesem Jahr  am 10 und 11. Mai in Amsterdam statt. cocodibu unterstützt die Veranstalter mit PR und Social Media für den deutschsprachigen Raum. Für alle Interessenten aus der deutschsprachigen Versicherungs- und InsurTech-Branche, haben wir ein spezielles Partnerangebot: 200 € Ersparnis gegenüber dem jeweils regulären Ticketpreis, wenn Sie sich mit folgenden Code anmelden:

HIER geht’s zum Ticket!

Sind Sie an News rund um das Programm und die Konferenz der DIA interessiert? Dann empfehlen wir unsere Xing-Gruppe, in der wir Sie auf dem Laufenden halten werden.

Und natürlich werden wir selbst auch auf der DIA vor Ort sein. See you in Amsterdam!

Location mit Flair: Die Westergasfabriek in Amsterdam bildet 2017 den Rahmen für die DIA