Category: Inside cocodibu

Hallo, ich bin die Steffi, 23 Jahre alt und vor den Toren unserer Landeshauptstadt aufgewachsen. Wegen meiner geliebten Heimatstadt Dachau,  dem nicht minder tollen München und ein bisschen Verwandtschaft in Heidelberg,  spielt sich mein Leben seit jeher im Süden von Deutschland ab. Zwischendurch habe ich einen vierjährigen Abstecher ins schöne Niederbayern gemacht. Dort habe ich an der Uni Passau Medien und Kommunikation studiert. Nach dem Bachelor zog es mich aber wieder zurück in die Metropolregion München. Und hier gehe ich so schnell nicht mehr weg, denn ich bin jetzt PR-Volontärin bei cocodibu. Wie ich hier her gekommen bin? Fangen wir doch in der Schule an:

In Deutsch war ich schon immer gut und kommunikativ war ich auch. Meinen Lehrern gefiel das manchmal nicht ganz so. Mit dem Abi in der Tasche, beschloss ich in die Drei-Flüsse-Stadt zu ziehen und meine kommunikative Ader im Studium auszuleben. Der Studiengang Medien und Kommunikation ist dafür schließlich bestens geeignet. Bevor das Abenteuer Passau beginnen konnte, hatte ich noch ein Date mit dem Journalismus. In einem zweimonatigen Praktikum bekam ich Einblicke in die Redaktion der Dachauer Rundschau. Ich schrieb Artikel, fotografierte auf Veranstaltungen und kümmerte mich nebenbei noch ums Layout.

In den Seminaren an der Uni entdeckte ich dann meine Liebe zur PR. Bevor ich mich aber ganz auf sie einlassen konnte, hatte ich noch eine kurze Affäre mit dem Marketing. Beim Vision Media Verlag, der früher die Magazine MADAME und JOLIE und die Jugendtitel MÄDCHEN und POPCORN beherbergte, plante ich Events, akquirierte Sponsoren, erstellte Content für Instagram und hielt selbst als Model für das soziale Netzwerk her. Obwohl ich eine wunderbare Zeit hatte, musste diese Liaison irgendwann ein Ende haben, denn es gab nur eine für mich: Die Öffentlichkeitsarbeit.

Also machte ich sogar mit dem Verkaufen von Dirndln und Lederhosen Schluss, mit dem ich lange Zeit eine offene Beziehung führte und wandte mich endlich meiner großen Liebe zu. Nach meinem Vorstellungsgespräch, bei dem ich gleich ein paar meiner Kolleginnen kennenlernte (Männer gibt es bei cocodibu, genau wie in meinem früheren Studiengang, nur sehr wenige), war mir klar, dass ich gefunden hatte, wonach ich suchte. Jetzt bin ich hier und gespannt, was mich bei cocodibu in Zukunft noch erwartet.

Wenn ich nicht gerade in der Agentur in die Tasten haue, powere ich mich beim Fitness, Schwimmen oder Yoga und Pilates aus. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Dirndl (ich habe acht Stück, aber pssst…).

Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ihr etwas von mir zu lesen bekommt, also bleibt mir jetzt nur noch „Servus und bis bald“ zu sagen.

Mein Name ist Juan Esteban Naupari. Trotz dieses etwas exotischen Namens bin ich gebürtiger Münchner und habe mein gesamtes bisheriges Leben hier verbracht. Dass ich damit eine der wenigen Ausnahmen im cocodibu-Team sein würde, hätte ich nicht gedacht.

Bevor ich zur PR und den cocos gekommen bin, habe ich fünf Jahre lang Archäologie mit Schwerpunkt auf dem Provinzialrömischen Bereich studiert und darin im Sommer 2019 meinen Master gemacht. Bereits nach dem Abitur lieferte sich aber die Leidenschaft für alte Kulturen und Geschichte einen erbitterten Kampf mit meiner Liebe zum geschriebenen Wort und den Medien. Weshalb ich mich schlussendlich doch (erstmal) für die Archäologie entschieden habe, kann ich heute gar nicht mehr so genau sagen. Allerdings bereue ich diese Entscheidung kein bisschen, schließlich hat mir das Studium Erlebnisse wie die Ausgrabung eines großen römischen Wohnhauses in Kempten oder Einblicke in die Alltagswelt von vor knapp 2000 Jahren ermöglicht.

Nach dem Studium stellte sich schließlich die Frage: Quo vadis? Eine Promotion erschien mir zu theorielastig. Ich wollte endlich anpacken, Aufgaben abseits der Uni finden und neue Herausforderungen bewältigen. Wie gut, dass mich meine Begeisterung für Journalismus und Medien nie verlassen hat. Durch meine Mitarbeit beim Online-Musikmagazin Metal1 für Heavy Metal wuchs mein Wunsch, mich auch beruflich in dieser Sparte zu betätigen – also in der Kommunikationsbranche, die Option mit Heavy Metal bleibt natürlich weiter bestehen –  eher noch. Nach einer kurzen Phase der Recherche gingen auch schon die Bewerbungen an die ersten Agenturen raus und kurz darauf kam die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei cocodibu. Spätestens als ich mit den beiden Chefs noch vor dem eigentlichen Gespräch ganz entspannt über Metal und Archäologie gequatscht habe war für mich klar: Hier muss ich hin!

Wie man sieht, hat sich dieser Wunsch erfüllt und ich bin ein Teil der cocos geworden. Wenn ich nicht gerade in der Agentur bin, erweitere ich meine Musiksammlung (zuletzt die neuen Alben von Kvelertak, Cult Of Fire, Demons & Wizards und Mosaic, außerdem Jeff Goldblum und Led Zeppelin auf Vinyl), gehe auf Konzerte (am liebsten Anti-Flag, Kadavar, Subway To Sally und Iron Maiden), verschlinge alles von Horror-Großmeistern wie King und Lovecraft oder stehe am Herd und koche alles von klassisch-deutscher Küche bis hin zu Currys oder peruanischen Spezialitäten.

 In diesem Sinne: Hasta pronto! 

In diesem Jahr verschenken wir an unsere Kunden und Geschäftspartner Bäume, die auch nach dem 24. Dezember noch Freude machen. Genauer gesagt: Grevillea- und Bananen-Bäume zu Weihnachten. Was das soll? Es ist ein kleiner Teil unseres Bestrebens als Agentur, uns möglichst klimaneutral zu verhalten. Wir haben das Projekt „cocos little farm“ genannt. Natürlich gehört uns kein Land in Kenia, aber wir wollen weiter verfolgen, was mit den insgesamt 50 Bäumen in den nächsten Monaten und Jahren passiert. Farmer unseres Partners treedom werden die Bäume in den nächsten Tagen pflanzen.  

Wo genau liegt cocos little farm?

Unser Projekt ist Teil des DMEXCO Forest und cocos little farm liegt in Murang’a County in Kenia. Der Bezirk liegt nordöstlich von Nairobi, rund anderthalb Autostunden (85 km) von Nairobi entfernt und unweit des Mount Kenya Nationalparks.

Warum haben wir, gemeinsam mit unserem Partner treedom, gerade Kenia ausgewählt?

Während in Deutschland knapp ein Drittel der Fläche mit Wald bedeckt ist, sind es in Kenia nur rund 7,5 Prozent. Zudem leben knapp 36 Prozent der Kenianer unter der Armutsgrenze. Mit unserem Projekt wollen wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, durch Aufforstung die Erderwärmung zu begrenzen und die Menschen in Kenia zu unterstützen.

Was wollen wir damit erreichen?

Auf cocos little farm wollen wir gemeinsam mit treedom beide Herausforderungen gleichzeitig anpacken: Einerseits dem CO2-Ausstoß entgegenwirken sowie die Wiederaufforstung und den Kampf gegen Bodenerosion unterstützen. Andererseits sollen kleine Agroforstsysteme mit vorwiegend produktiven Bäumen eine positive soziale und ökonomische Auswirkung für die lokalen Gemeinden haben. Die Bäume auf cocos little farm werden von Kleinbauern und Agrargenossenschaften gepflanzt. Diese erhalten eine Initial-Finanzierung und werden professionell begleitet. So wird sichergestellt, dass die Bäume in ökologisch-wertvoller Weise gepflanzt werden. Der Großteil der Bäume sind produktive Bäume, die in nachhaltigen Agroforstprojekten angepflanzt werden. Die resultierenden Erträge kommen den Kleinbauern und ihren Familien zugute.

Riccardo (li.), Wiederaufforstungsmanager
bei treedom, zeigt vor Ort, wie man Bäume
pflanzt und veredelt

Das Schöne bei diesem Projekt: treedom ermöglicht es, einen Baum auf Distanz zu pflanzen und online sein Wachstum zu verfolgen. Jeder gepflanzte Baum wird fotografiert, geo-lokalisiert und auf einer eigenen Profilseite dargestellt – denn jede Pflanze hat ihre eigene Geschichte. Durch regelmäßige Updates bleibt man auf dem Laufenden. So können wir Weihnachten 2020 hoffentlich sehen, wie groß die 50 Bäume in unserem gemeinsamen kleinen Wald geworden sind.

So sieht beispielweise der Bananenbaum aus,
den wir im September als Agentur
im DMEXCO-Forest gepflanzt haben.

 

Mein Name ist Lara. Inspiriert wurden meine Eltern bei der Namensgebung von keinem geringeren als Doktor Schiwago. Ein Klassiker schlechthin! Geboren in Minga, aufgewachsen in Giasing, a wasch’ echtes Münchner Kindl mit schwyzerdütsch-belgischem Background. Was mich zu cocodibu geführt hat? Der Sinn nach neuen Herausforderungen.

Mit der Hochschulreife in der Tasche startete ich meine Karriere im sozialen Bereich, genauer gesagt in einer städtischen Montessori-Schule und in der Münchner Aids-Hilfe. In der integrativen Schule betreute ich behinderte Kinder und in der „MüAH“ war ich Teil des Tagungszentrums. Diese Zeit hat zwar meine soziale Ader gestärkt, jedoch gab es neben den Menschen stets zwei andere große M’s in meinem Leben. Und zwar Medien und Mode. Um Einblicke in die Medien- und Modewelt zu gewinnen, absolvierte ich ein Praktikum bei der Burda Media GmbH und kam so mit diesen beiden Spektren näher in Berührung. Während meiner Zeit bei Playboy und ELLE entstand die Begeisterung für das Texten und die Neugierde für die PR, da ich dort auch viel mit diesem Bereich in Kontakt kam – nur aus einer anderen Perspektive. Ich verfasste Artikel für die Online-Redaktion, verwaltete die Social Media Kanäle und interagierte kontinuierlich mit PR-Agenturen. Somit kam das Interesse für die Pressearbeit und ich bewarb mich umgehend bei einigen Agenturen. Doch nur eine stach mir direkt ins Auge: cocodibu! Mit ihrer witzigen Aufmache auf der Homepage war das Team mir direkt sympathisch – sie hatten mich bereits bei den Hashtags. Ich bewarb mich also bei cocodibu, landete kurz darauf beim Vorstellungsgespräch und zwei Tage später kam die Zusage vom Chef.

Um auf den Punkt mit den Herausforderungen zurückzukehren: Da ich verhindern wollte, dass man mich in eine Schublade steckt – „Die kann ja nur das!“ – habe ich mich für den Pfad Digitale Wirtschaft entschieden. Mir war es wichtig, meine Fühler nach Neuem auszustrecken und mich noch mehr dieser Materie zu widmen.

Tschüssikowski, Ihr werdet bald mehr von mir lesen.

von

Wir, cocodibu, sind die PR-Agentur der DMEXCO. Pflichttermin also – und so waren wir mit Christian, Christiane, Irene, Ly und Tea vom 10. bis 12. September in Köln vor Ort. Für Ly war’s die Premiere. Wie sie’s fand, sagt sie hier:

Ly, was hast du von der DMEXCO mitgenommen?

Eine ganze Menge! Das Motto der diesjährigen DMEXCO lautete ja „Trust in you“. Doch nicht nur das Thema Vertrauen stand dieses Jahr groß auf der Agenda. Auch Themen wie Nachhaltigkeit, Female Empowerment und Diversity in der Digitalbranche spielten dieses Jahr eine große Rolle. Daher finde ich die Idee des DMEXCO Forest so toll. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Die DMEXCO hat dieses Jahr definitiv einen Nerv der Zeit getroffen!

Wen hast du getroffen?

Jimmy Wales und Ralph Simon von Wikipedia, Stephanie Buscemi von Salesforce oder auch Max Conze von Pro7. Es ist schon beeindruckend, welche Speaker und große Namen man bei den ganzen Fototerminen im Backstage-Bereich trifft. Mein einziger Wermutstropfen: Leider habe ich Ryan Leslie verpasst.  

Welcher Speaker hat dich mitgerissen?

Ich war ja als Springer auf der DMEXCO variabel einsetzbar. Eine Aufgabe war es, im Fotomanagement zu unterstützen sowie fleißig Zitate für die Pressemitteilung zu sammeln. Das Tolle daran: Die eine oder andere Key Note konnte ich tatsächlich live mitanhören. Besonders fasziniert hat mich die Rede von Roger McNamee, auch bekannt als einer der ersten Facebook-Investoren. Seine Rede war in dieser Hinsicht eine Abrechnung mit Facebook und den GAFAs und hat total auf das diesjährige DMEXCO Motto „Trust in You“ eingezahlt. An seine Aussage „Your life is far more governed by the algorithms of Facebook and Google then by any laws“, kann ich mich immer noch erinnern. 

Die DMEXCO ist ja so ein bisschen der Jakobsweg der Digitalbranche. 20.000 Schritte kommen da schnell zusammen – und dann noch die Party am Abend. Was ist dein persönliches Recreation-Programm für die Zeit?

Da man die meiste Zeit unterwegs ist, sind gemütliche Schuhe natürlich selbsterklärend. Was aber viel wichtiger ist: Sich ordentlich mit Snacks eindecken. Wir waren teilweise von 7:30 bis 19 Uhr durchgehend unterwegs oder im Pressezentrum. Zeit zum Essen bleibt da kaum. Eine große Portion Snacks und Süßigkeiten hilft da auf jeden Fall, um den Tag zu überstehen. Man weiß ja nie, wenn der Blutzuckerspiegel mal wieder zu sinken droht.

Das interessiert bestimmt deine Chefs: Wie viele neue Kontakte hast du in den zwei Tagen gemacht?

Normalerweise hört man die Journalisten ja häufig nur am Telefon. Für mich war es daher besonders schön, diese auch mal persönlich zu treffen. In real-life wirkt alles dann doch ganz anders.  Und wenn man eine bestimmte Fachjournalistin öfters am Badezimmerspiegel in der Frauentoilette trifft, kommt automatisch das ein oder andere lockerere Gespräch zu Stande. Besonders stolz bin ich natürlich auch auf meine erste Platzierung bei n-tv 😉 

Was machst du am 23. und 24. September nächsten Jahres?  

Was für eine Frage: Ich bin selbstverständlich wieder auf der DMEXCO. In diesem Sinne: See you in Cologne! 😉 

Heute, am 11. September 2019, hat die DMEXCO, die internationale Leitmesse für digitales Marketing, bekanntgegeben, dass sie ein Wiederaufforstungsprogramm starten will, um einen Teil der CO2-Belastung, die durch die Anreise der Besucher und Aussteller entsteht, zu kompensieren. Productsup als Sponsor der Aktion und DMEXCO Chief Advisor Dominik Matyka pflanzen für jeweils 10.000 € Bäume im DMEXCO Forest – zum Start insgesamt 2.000 Stück in Kenia. Umgesetzt wird die Aktion von Treedom, einem Social Business, das bereits mehr als eine halbe Million Bäume in unterschiedlichsten Projekte auf vier Kontinenten gepflanzt hat.

Wir von cocodibu finden das Projekt DMEXCO Forest eine richtig gute Idee und wollen es unterstützen. Deswegen werden wir selbst weitere 50 Bäume im DMEXCO Forest pflanzen. Wer heute schnell ist, kann sich mit dem Code DMEXCO19 eine kostenfreie digitale Baumpatenschaft der gepflanzten Bäume sichern. Einzulösen ist der Code in der DMEXCO App oder unter www.treedom.net/yourtree.

Wer keinen Baum mehr ergattert, kann selbst über die DMEXCO App oder über www.dmexco.com/forest aktiv werden und Bäume pflanzen. Hier lässt sich auch verfolgen, wie der DMEXCO Forest wächst und sich weiterentwickelt.

Wie das Projekt umgesetzt wird, darüber haben wir mit Jaron Pazi gesprochen, dem Country Manager von Treedom für die deutschsprachigen Länder:

Jaron Pazi, country Manager DACH von Treedom

Jaron, wo genau wird der DMEXCO Forest gepflanzt?

Jaron Pazi: Das von der DMEXCO unterstützte Projekt liegt in Murang’a County in Kenia. Der Bezirk liegt nordöstlich von Nairobi, rund anderthalb bis zwei Autostunden (85 km) entfernt.

Warum genau dort?

Die mit Wald bedeckte Fläche liegt in Kenia bei nur rund 7,5 Prozent, das liegt im Vergleich weit unter dem globalen Durchschnitt von ca. 31 Prozent. Zudem leben knapp 36 Prozent der Kenianer unter der Armutsgrenze. Ein Projekt dort packt beide Herausforderungen gleichzeitig an. Einerseits entfalten die Agroforstprojekte diverse ökologische Wirkung: zum Beispiel eine hohe CO2-Kompensation, den Schutz und das Stärken der Biodiversität, die Aufforstung und den damit verbundenen Kampf gegen die Bodenerosion. Wenn wir andererseits kleine Agroforstsysteme mit vorwiegend produktiven Bäumen betreiben, schaffen wir einen großen sozialen und ökonomischen Impact für die lokalen Gemeinden: u.a. nachhaltige Einnahmequellen für Kleinbauern und Agrargenossenschaften sowie Weiterbildungsmöglichkeiten und neue Arbeitsplätze durch das Einbinden der lokalen Communities.  Wir fördern damit Ernährungssicherheit und auch Mikrounternehmertum.

Die DMEXCO findet in Deutschland statt, warum werden die Bäume nicht hier gepflanzt?

Deutschland gehört zu den waldreichen Ländern in der EU, knapp ein Drittel der Gesamtfläche ist mit Wald bedeckt. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht wichtig wäre, auch in Deutschland Bäume zu pflanzen. Im globalen Süden kommt zum ökologischen Impact der Bäume aber eben auch ein bedeutender sozialer und ökonomischer Impact hinzu. Daher haben wir uns ganz bewusst für die ökologische UND soziale Wirkung entschieden.

Wer wird sich um die Bäume des DMEXCO Forest vor Ort kümmern?

Die Bäume werden von Kleinbauern und Agrargenossenschaften gepflanzt. Sie erhalten eine Initial-Finanzierung und werden professionell begleitet. So wird sichergestellt, dass die Bäume in ökologisch-wertvoller Weise gepflanzt werden und gleichzeitig soziale und ökonomische Wirkung für die lokalen Communities erzielen. Der Großteil der Bäume sind produktive Bäume, die in nachhaltigen Agroforstprojekten angepflanzt werden. Die daraus resultierenden Erträge kommen den Kleinbauern und ihren Familien zugute. 

Um was für Bäume handelt es sich?

Die Auswahl der Pflanzenarten erfolgt unter strikter Berücksichtigung der Umweltaspekte, der Projektzielsetzung und der Bedürfnisse der lokalen Communities. Hierbei werden einheimische Pflanzenarten klar bevorzugt, um keine Bedrohung für die lokale Flora und Fauna darzustellen. Die von der DMEXCO finanzierten Bäume sind Mango, Avocado, Macadamia, Grevilleen und Bananen. Zudem werden in den Treedom-Agroforstsystemen in Muranga County folgende Baumarten gepflanzt: Calliandra, Moringa, Tephrosia, Sesbania, Tamarillo, Papaya und Kaffee. 

Die Veredelung einer Mango in der Baumschule von Treedom in Kenia

Wie viele Bäume wird die DMEXCO insgesamt anpflanzen lassen?

Mit der Initialspende von Productsup und mit derselben Summe von Dominik on top können wir zum Start 2.000 Bäume pflanzen. Wir hoffen natürlich, dass die Community der DMEXCO die Aktion gut findet und mit weiteren Bäumen unterstützt.

Wie hoch ist die CO2-Kompensation durch 2000 Bäume?

Die von der DMEXCO gepflanzten Bäume werden, über einen Zeitraum von zehn Jahren, ca. 1.007 Tonnen CO2 der Atmosphäre abscheiden und speichern. Das ist in etwa das Äquivalent des CO2-Ausstosses von über 6.000 Economy-Class Flügen von London nach Köln (Hin- & Rückflug). 

Kann man den Wald später irgendwo sehen, via Webcam beispielsweise?

Treedom ist die erste Plattform weltweit, die es ermöglicht, einen Baum auf Distanz zu pflanzen und ihm online zu folgen. Um Partizipation, Transparenz und Sichtbarkeit zu gewährleisten, wird jeder gepflanzte Baum fotografiert, geo-lokalisiert und auf einer eigenen Profilseite dargestellt – denn jeder Baum hat seine eigene Story. Durch regelmäßige Updates bleibt man auf dem Laufenden und erfährt, wie das Baumpflanzen vor Ort funktioniert. Für diese digitale Innovation ist Treedom mehrfach ausgezeichnet worden. Zuletzt wurde Treedom, im November 2018, von der Financial Times zu den 100 digitalen Champions Europas gezählt – und zwar in der Kategorie „using technology for social challenges“.

Und wenn Leser unseres Blogs mithelfen wollen, dass der DMEXCO Forest weiter wächst?

Dann können sie über die offizielle Webseite aktiv werden. Hier lässt sich auch verfolgen, wie der DMEXCO Forest wächst und sich weiterentwickelt.

 

 

 

 

cocodibu freut sich über einen neuen Kunden: Hinter Zwopr verbirgt sich ein Startup, das hilft anderen zu helfen.

Und so funktioniert Zwopr: München-Giesing, Samstag Abend, es klingelt an der Tür: Harry ist da. Er wohnt zwei Straßen weiter und hat eine alte Playstation unter dem Arm, denn er wird heute Abend mit dem Sohnemann von Gina und Frank Playstation spielen. Die Eltern haben Date-Night beim Italiener nebenan. Nächstes Wochenende helfen sie Harry dann beim Kisten schleppen.

Locationwechsel, Maxvorstadt: Lena ist neu in der Stadt und sucht jemanden, der ihr beim Aufbau des Kleiderschranks hilft. Salvatore aus ihrer Nachbarschaft möchte für zwei Wochen in den Urlaub fahren und braucht jemand, der seine Blumen gießt. Bei Meike – eine Straße weiter – ist hingegen die Waschmaschine kaputt und der Installateur braucht noch zwei Wochen, bis er Zeit für die Reparatur hat. Was tun? Ganz einfach: Salvatore wird Lena beim Aufbau des Schranks helfen, dafür wäscht Lena zwei Wochen lang für Meike und diese wiederum wird die Blumen von Salvatore gießen. Das hört sich nach einem kooperativen Miteinander an und gar nicht nach der schlechten Stimmung, die in Deutschland derzeit so häufig aus den sozialen „Hate-Werken“ ins wahre Leben schwappt. Doch wie kamen Lena, Meike, Harry, Salvatore und alle anderen zusammen? Bei zwopr, der neuen Plattform für unentgeltliche Nachbarschaftshilfe.

Bereits 3000 Zwopr-Mitglieder helfen in München

Seit Zwopr reicht ein Blick ins Internet, um sich spontan Hilfe bei Umzug, Urlaub oder Tiersitting zu holen. Die Tausch-Wirtschaft ist online und mobil in vollem Gange. Dabei ist das Prinzip nicht neu: Weit über 300 Tauschringe und Zeitkonto-Verbünde gibt es alleine in Deutschland. Allerdings bisher ohne sinnvolle digitale Anbindung und mit jeweils kaum mehr als 100 Mitgliedern. Bares Geld zahlt hier keiner – gegenseitige Hilfe auf Zeit ist die Währung bei Zwopr. Und wer weiß, ob Lena nicht in Meike eine erste Freundin in der fremden Stadt findet? Zwopr hilft nicht nur dabei, Geld zu sparen, sondern schafft auch die Möglichkeit für neue Freundschaften.

Hinter Zwopr stecken die beiden Gründer Bernhard Koller und Christian Ebert aus Traunstein im Chiemgau mit zwei Mitgründern und zwei weiteren freien Mitarbeitern.Wie sie auf die Idee für Zwopr kamen, erklären sie in diesem kurzen Video:

Ein Tag, ein Lauf, ein Team. So einfach und gut war die Idee unserer Teilnahme am diesjährigen B2Run durch den Münchner Olympiapark. Und bestimmt hatten wir bei unserer Anmeldung auch den einen oder anderen positiven Gedanken im Hinterkopf: Das gute Wetter, die vielen motivierten Läufer und das unschlagbare Gefühl, wenn man es gemeinsam über die Ziellinie schafft. Einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes zufolge, steigern Firmenläufe sogar messbar die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter. Für uns gab es also keinen Grund, nicht mitzumachen – oder?
Am Tag des B2Run sah das Ganze aber, ehrlich gesagt, etwas anders aus. Ich für meinen Teil hasse joggen. Wie konnte ich also glauben, die Teilnahme sei eine gute Idee? Und auch Christian, unser Chef und selbsternannter Motivator, konnte unserem inneren Schweinehund mit der Aussage „Wir fangen schwach an und lassen dann stark nach“ nur mäßig einheizen. Von echter Euphorie fehlte also jede Spur. Wir hatten nur noch die Strecke mit einer Länge von scheinbar endlosen 6,1 Kilometern vor Augen. Und wir fragten uns: Warum tun wir uns das eigentlich an?

Im Windschatten der Knorr-Bremse
Im Olympiapark angekommen, stellten wir fest: Irgendwie hatten wir die ganze Sache doch reichlich unterschätzt. Nicht nur, dass gerade einmal zwei, drei von uns cocos überhaupt motiviert genug waren, um im Vorfeld mit dem Lauftraining zu beginnen. Auch das Bestellen von eigenen Teamtrikots war bei uns irgendwie hinten runter gefallen. Stefan hatte ja nicht einmal eine richtige Sporthose! Und da standen wir nun, ein bunt gemischter, untrainierter Haufen zwischen 30.000 athletischen Läufern von Knorr-Bremse, der Stadt München und BMW.
Aber kurz vor dem Startschuss – Was soll man sagen? – da war es irgendwie doch da, dieses Gefühl. Das Bauchkribbeln, das sich irgendwie aufregend anfühlt und angespannt zugleich. Und da war selbst ich, die zuvor an die hundert Mal betont hatte, dass sie nur gehen, aber NICHT laufen würde, plötzlich nicht mehr zu stoppen. Die Ersten von uns preschten los, Tea und ich setzten eher auf ein gemächlicheres Tempo – langsam aber ausdauernd. Denn in solchen Momenten wird einem klar, dass dabei sein zwar alles ist, bis zum Schluss durchzuhalten, wäre aber irgendwie noch besser. Und das haben wir. Manche besser, manche schlechter. Manche verschwitzt und mit Blasen an den Füßen, andere hechelnd und mit puterrotem Gesicht.

Lächeln bei Kilometer 3 für die Fotografen

Auch 38 Minuten können eine Ewigkeit sein
Aber wir haben es geschafft! Und so landeten wir mit unserem gemischten 5er-Team sogar auf Platz 3379 der Gesamtauswertung. Tea und ich motivierten uns, indem wir uns an jeder Kilometerlinie abklatschten, als wären wir dabei, den Mount Everest zu besteigen. Anh, Pia und Ann-Katrin wurden getrieben von Songs wie „Señorita“ und „Cordula Grün“. Das Unglaublichste leistete jedoch Stefan, der in kurzer Jeans und Baumwollshirt mit Sicherheit der Unvorbereitetste von uns war und es tatsächlich mit einer Zeit von 38 Minuten und 32 Sekunden als erster von Team cocodibu ins Ziel schaffte. Vielleicht, weil er wollte, dass es möglichst schnell vorbei ist. Wer weiß. Aber das ist auch egal, denn dass wir es geschafft haben – und zwar als Team – ist letztendlich das Einzige, was wirklich zählt.
Die Pflicht war geschafft und umso mehr genossen wir gemeinsam unsere Kür im Olympiastadion inklusive Sonnenuntergang und alkoholfreiem Weißbier. Vielleicht war das Ganze am Ende doch keine so doofe Idee und vielleicht ist an der empirischen Studie HTW des Saarlandes doch etwas dran. Denn eines steht fest: Das versprochene Runner’s High blieb zwar aus. Doch das Gefühl, ins proppenvolle Olympiastadion einzulaufen und es unter den Jubelgesängen der Zuschauer gemeinsam mit meiner Kollegin ins Ziel zu schaffen, werde ich definitiv nicht so schnell vergessen.

cocollegen nach dem B2run (v.l.n.r.): Irene, Ann-Katrin, Anh, Tea (kniend), Stefan, Christian, Noelle (kniend), Karoline und Christiane (Pia düste nach ihrem Lauf gleich ab und fehlt entschuldigt)

Die digitale Welt sah in den 1990er Jahren noch so aus: Marijke Amado stand vor einer glitzernden Zauberkugel und entließ die Ministars auf die große Showbühne des Playback. Kleine Versionen von Michael Jackson, Alice Cooper oder Cyndi Lauper bewegten ihre Lippen zu entsprechenden Songs. Heute heißt das Tik Tok. Nur ohne Kostüm, dafür aber mit jeder Menge Features.

Hauptzielgruppe sind junge Teens, die die 15-sekündigen Videos selbst während der Schulpausen drehen, zusammenschneiden und für ihre Community hochladen. Die „Herz“-Vergabe ist dabei der Ritterschlag unter den Likes.

Wir fallen ja altersmäßig schon nicht mehr in die Zielgruppe und haben daher Sophia, der zehnjährigen Tochter unseres Chefs Stefan, einige Fragen zu Tik Tok gestellt:

  1. Wie oft am Tag benutzt du die App TikTok und wie lange?

Mindestens 30 Minuten bis 1 Stunde. Ich nutze Tik Tok, nachdem ich alles am Morgen erledigt habe, so 10 Minuten, wenn ich überhaupt Zeit habe. Dann nach der Schule und manchmal am Abend. Manchmal benutze  ich sie in der Schule  wenn mir langweilig ist. Dann sperre ich mich mit meinen Freunden im Klo ein und drehe ein paar Tik Toks 🙂

  1. Warum nutzt du ausgerechnet diese App?

Weil man sich viele neue Sachen ausdenken kann und sie dann drehen kann. Man kann da Videos drehen, verschicken, liken, ein Duett mit jemand anderem singen und noch vieles mehr. Ich glaube, der Sinn der Sache ist, dass man daran Spaß haben soll und sich amüsieren soll. Und auch mal komische Videos dreht.

  1. Welche Funktionen nutzt du am meisten?

Die Stift-Funktion. Da kann man malen im Bild und währenddessen filmen 🙂 Diese Funktion kann ich euch ja mal zeigen.

  1. Wer sind deine liebsten Co-Stars?

Ich habe eigentlich keine, aber ,,Maverick Baker“ und ,,Cash Baker“ mag ich sehr. Die beiden sind sehr witzig und unterhalten einen mit viel Spaß. Man kann gut mitlachen und dann vielleicht ein anderes mal dieses Video von den beiden nachmachen. Auch Lisa und Lena mag ich. Sie tanzen oft und man kann dann oft nicht mithalten, wenn man ein Video von den beiden nachdrehen will.

  1. Wie viele Videos / Clips nimmst du wöchentlich auf?

Das ist unterschiedlich. Wenn ich z.B. keine Hausaufgaben habe, darf ich mehr am Handy hängen, so am Tag vielleicht 1h 30 min. Und dann kann ich ja mehr Videos drehen. So ungefähr 8 bis 12 Videos, vielleicht, wenn ich mich beeile 🙂 Wenn ich allerdings nicht so viel Zeit habe, schaff ich (wenn ich schnell bin) 5 bis 7 Videos.

  1. Was ist für dich das Besondere daran?

Man hat viel Spaß an der Sache und weiß, wie man dann Videos zusammenschneidet. Oft gibt es auch sogenannte Tutorials, wo dir jemand zeigt, wie du z.B einen Zaubertrick machst oder ein Video bearbeitest, das dann richtig cool aussieht.

  1. Was gefällt Dir an TikTok nicht so gut?

Dass man nicht so oft auf der For you- Page ist. Aber, wenn man ein Privates Konto hat wie ich, darf man sich nicht wundern, dass man nie gezeigt wird. Außerdem gibt es auch Videos, die nicht für unser Alter geeignet ist, z.B  wenn  jemand Feuer spuckt oder Messer schluckt.

  1. Mit welchem „Star“ würdest du gerne mal einen Clip drehen?

Vielleicht mit Maverick Baker oder Cash Baker, aber am allerliebsten mit Jonny Depp, wenn er überhaubt Tik Tok hat 😉

  1. Redest du mit Freunden über die App?

Nein, eigentlich nicht. Aber ab und zu dikutieren wir, ob sie wirklich für unser Alter bestimmt ist

  1. Oder über Clips?

Nein, eigentlich nicht so oft, aber wir fragen uns manchmal, wie man dies oder das gedreht hat. Oder, warum man dieses Video veröffentlicht hat. Ab und zu fragen wir uns, welches Video man am besten fand oder ob man vielleicht ein Video zusammen drehen will.

  1. Wem zeigst du deine „TikToks“?

Allen meinen Fans oder meinen Eltern. Die amüsieren  sich dann und machen manchmal auch sogar mit 🙂 Leider aber mögen nicht alle meine Tik Toks und fragen mich dann, warum ich so ein dummes Video veröffentlich habe, aber zum Glück liken manche noch. Das beruhigt mich.

Wer weiß, möglicherweise ist Tik Tok bald das neue Instagram? Während mittlerweile jeder einen Facebook-Account besitzt, suchen sich die Teenager von 2019 ihren eigenen digitalen Rückzugsort – eben dort, wo Mama und Papa noch keinen Account haben 😉

Und so sieht ein fertiges Kurzvideo aus (featuring DJböll&TCool):

 

Kleine Outtakes gab es auch (mit Sophia alias @felixsophia2007):

von

Nach 23 Jahren Berlin war eine Veränderung nötig. So groß wie die Liebe zu meiner Mutterstadt auch sein mag, immer nur Spree und Szene-Hipster um sich herum zu versammeln, ist auf Dauer langweilig. Aber wohin? Meine Wahl fiel sehr schnell auf München. Wenn schon Tapetenwechsel, dann auch bitte den 360 Grad Kulturschock. Mitten hinein in die Weißwurst-Metropole.

Ich bin Pia, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Mit dem Berliner Dialekt kann ich nicht dienen, dafür mit der vorlauten Berliner Schnauze. Hier in der Hauptstadt habe ich Journalismus in Kreuzberg studiert. Neben dem Studium war ich in sämtlichen miefigen Probekellern und Aufnahmestudios der Stadt zu finden und habe für viele Berliner Bands, wie JONAH usw. Social Media und Promotion Arbeit betrieben. Um das Ganze ein wenig abzuwechseln, arbeitete ich außerdem  in der Content Marketing Agentur Newcast der Publicis Gruppe – ganz Berlin-like im szenigen Hinterhof-Loft in Kreuzberg. Nach meinem Praxissemester bei Sony Music Entertainment in München, war für mich klar, dass es wieder zurück in Richtung Alpen gehen muss. Hier in München arbeitete ich erst in einer Online Marketing Agentur im hübschen Lehel, bevor es mich ins ebenso hübsche Schwabing zu den cocos verschlug.

Die Leidenschaft zum Schreiben brachte mich also schlussendlich wieder zurück zur Pressearbeit. Neugierig auf die PR war ich schon lange, das Volontariat bei cocodibu lag also auf der Hand. Nach dem ersten Gespräch mit Stefan, Christian und den cocos war die Sache auch schnell klar. Seit Februar diesen Jahres bin ich jetzt dabei und fühle mich hier pudelwohl. Wenn ich nicht gerade für die cocos Texte schreibe oder mir am Telefon den Mund fusselig rede, dann bin ich, wann immer es geht, auf Reisen. Am liebsten natürlich so weit weg wie möglich – aber Länder wie Frankreich, Spanien, Russland und Groß Britannien reichen auch schon. Roadtrips sind meine größte Leidenschaft. Dafür wird in den nächsten Monaten jetzt auch endlich der eigene Camper ausgebaut und dann geht’s los nach Schweden, Norwegen und Irland. Und wenn ich nicht gerade im kleinen Omnibus durch andere Länder tuckere, dann schaue ich mir am liebsten die neuesten Indie-Bands in der Milla oder auf der alten Utting an.