Category: Inside cocodibu

Das neue Jahr hat gut begonnen für cocodibu:  Gleich drei Unternehmen haben sich entschieden, uns als Agentur  erstmals das Vertrauen zu schenken. Und weil unsere neuen Kunden spannende Dinge tun, wollen wir sie Euch kurz vorstellen:

Die Unternehmensberatung The Nunatak Group begleitet digitale Transformationsprozesse in Branchen wie Medien, Finanzdienstleistung, Konsumgüter und in der klassischen Industrie. Zu den Kernthemen zählen digitales Marketing und Advertising, Company Building und M&A im Digital-Bereich sowie Datenanalyse und -strategie. cocodibu unterstützt das Consulting-Unternehmen im Bereich der klassischen Pressearbeit, Blogging und übernimmt die Speaker-Platzierungen.

Robert Jacobi ist einer der beiden Gründer und Managing Partner von The Nunatak Group

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassische Pressearbeit sowie die Social Media-Beratung zählen ebenfalls zu den wesentlichen Aufgaben von cocodibu für den neuen Kunden CLORMANN DESIGN. Die inhabergeführte Agentur im Westen Münchens zählt zu den Top 20-Designagenturen und ist auf die Themen Grafik, Print, Verpackung, Messearchitektur, Event und Web spezialisiert. Zu den Kunden zählen unter anderem Veuve Clicquot, Dior, Moët&Chandon und Deage.

Marc Clormann ist Inhaber und Geschäftsführer von Clormann Design

Die Productsup-Plattform ist eine cloudbasierte Software, mit der E-Commerce-Verantwortliche ihre Produktdaten effizient und selbstständig verarbeiten können. Mit der Plattform können große Datenfeeds für unterschiedliche Shoppingkanäle aufbereitet und optimiert werden. Hier übernimmt cocodibu die klassische PR-Arbeit – Schwerpunkt Fach- und Wirtschaftsmedien – und berät in Fragen der strategischen Kommunikation.

Mit productsup können eCommerce-Verantwortliche große Datenfeeds für unterschiedliche Shoppingkanäle aufbereiten und optimieren.

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Christian und Stefan im fünften und letzten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016″.

Christian

christian

Ich kann so nicht arbeiten! Also, nicht mit Musik. Vielleicht maximal, wenn ich am Wochenende mal die Buchhaltung erledige und sonst niemand im Büro sitzt. Aber nicht unter der Woche. Und weil ich häufig mit Motorrad oder Rad in die Arbeit fahre (heute z.B. mit Dean Martins „Winterwonderland“  bei 0 Grad, Dunkelheit und Matsch auf den Wegen) , wachsen meine Playlists nur gaaaanz langsam.

Wenn ich mein Headset im Büro trage, dann nur, um die neuesten Weihnachtsvirals zu schauen. Filme inspirieren mich generell auch, was den persönlichen Musikgeschmack betrifft. Deshalb kenne ich auch vier meiner Top 5 für 2016 aus dem Fernsehen:

Rag n Bone Man – Human

Ein Beweis dafür, dass Werbung wirkt – cooler Spot von Vodafone.

Roger Cicero – Kein Mann für eine Frau

genialer Musiker und mein persönlicher Lieblings-Bigband-Sound – Ich hoffe, er hört das im Swing-Himmel #rip.

Glen Hansard – Falling Slowly

Der Soundtrack aus dem Film ONCE – oscar-prämiert und einfach saugut.

Dave Gruisin – It might be you

Der Soundtrack aus Tootsie – das Klaviersolo gefällt mir persönlich deutlich besser als die Zuckerguß-Version von Stephen Bishop.

Joseph Locke – Goodbye

Der Filmsong aus dem Gute-Laune Streifen „Hear my Song“, der ideal für dunkle Winterabende ist – außerdem der Klingelton meines Smartphones

Auf den folgenden Plätzen kämen dann Songs von Frauen – nur falls sich jemand gendertechnisch beschweren möchte.

 

Stefan

img_3681

Männer sind nicht multitaskingfähig. In meinem Alter erst recht nicht. Arbeiten und gleichzeitig Musik hören, das funktioniert bei mir gar nicht. Aber um morgens auf Betriebstemperatur zu kommen und abends wieder runter zu kommen – da hilft nur eines: Volumenregler aufdrehen. Ganz gut funktioniert das bei diesen Songs:

Airbourne – No way but the hard way

Muss man hören: Der Song startet mit einem wirklich lässigen Riff, der nicht mehr aus dem Ohr geht und nimmt dann ganz gut Fahrt auf.  Das Video ist sicher nur etwas für echte Feingeister und Ästheten. Schon wegen der Marshall-Wände am Anfang. Aber wie sagte Jim Jarmusch neulich im SZ-Magazin? Eine gute Band muss immer auch den „silly factor“ haben. Hier isser.

The Datsuns – MF from hell

Ich mag Songs, die schnell sind und auf den Punkt kommen – am besten, die schnell auf den Punkt kommen. The Datsuns sind ein bisschen in der 60ern hängen geblieben, aber nicht so verträumt wie zum Beispiel Wolfmother.

Hellacopters – Toys and flavors

Tja, beim Videodreh reichte es nicht mehr für die vielen Marshall-Türme (siehe Airbourne). Jetzt stehen da drei traurige Orange-Amps. Wahrscheinlich musste dafür der Keyboarder bezahlt werden. Egal wie: Hellacopters spielen ihre Songs meist so melodisch runter, dass sie sich glatt für die Yoga-Session in der Mittagspause eignen. Kaum mehr vorstellbar, dass Sänger Nicke Andersson mal bei den Radaubrüdern Entombed trommelte.

Hardcore Superstar – We don’t celebrate Sundays

Hellacopers, Glucifer, Backyard Babies und eben auch Hardcore Superstar. Mitte / Ende der 90er Jahre brach die Zeit des Skandinavien-Rocks an – eine super Zeit. Live war das immer das volle Brett.

Kiss – Deuce – live

Ein Song aus meiner späten Jugend – also kurz nach Einführung des Schwarz-Weiß-Fernsehens.

 

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Esther und Franzi im vierten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Estheresther_kopfhoerer

Mike Massé und Jeff Hall – Free Fallin

Das Lied (im Original von Tom Petty) ist einfach ein Klassiker und eines meiner absoluten Lieblingslieder. Auch wenn es ziemlich schnulzig ist, aber egal, das darf manchmal. In der Coverversion von Mike Massè und Jeff Hall gefällt es mir am besten. Wer generell auf Akustik-Cover steht, sollte sich die Zwei unbedingt mal anschauen. Mike Massè war früher Strafverteidiger, jetzt ist er Vollzeit-Musiker. Sein Kumpel Jeff Hall ist Staatsanwalt, beide treten gemeinsam regelmäßig in einer Pizzeria in Salt Lake City auf.

Biffy Clyro – Rearrange

Und noch so ein Lieblingslied bzw. auch eine meiner Lieblingsbands. Und mal ein bisschen was ruhigeres von Biffy. Läuft bei mir im Hintergrund des Öfteren auch mal in Endlosschleife. Oder aber der ganze YouTube Kanal der Band, vor allem das Opposites-Album.

Rise Against – This is Letting Go

Fällt auch in die Kategorie „Lieblingslieder, die in Endlosschleife laufen“. Nix ruhiges, das Lied pusht mich eher. Perfekt geeignet um Pressemitteilungen zu schreiben. Oder Blogbeiträge 😉

Star Wars I-VII Soundtrack

An manchen Tagen macht mich der Gesang in Liedern verrückt. Oder ich habe ein Thema, in das ich mich so richtig verbeißen muss. Da heißt es dann meistens volle Nerd-Power: Star Wars und Konzentration an. Hat schon bei der Magisterarbeit wunderbar geklappt – wenn man mal pro Tag 20 Seiten runterreißen wollte.

Seiler und Speer – Soits leben

Auf jeden Fall mein Song zum Wochenende, der pünktlich am Freitagnachmittag aufgedreht wird. Dann wird bis zum Feierabend mitgewippt. Ab ins Wochenende – und jetzt stests mit de Glasln au…

 

Franzifranzi

Music was my first love and it will be my last. Ehrlich gesagt ziemlich schwer, sich bei dieser Blogreihe auf die Top 5 zu beschränken. Trotzdem hier mal eine kleine Auswahl – fast alle my all time favorites die nicht nur im Jahr 2016 gehört wurden.

Aerosmith – Amazing

„Life’s a journey, not a destination. Just can’t tell just what tomorrow brings”. Amazing, wie Steven Tyler seine Breitmaul-Schnute verzieht, sich so lange in Rage singt, bis nur noch der typisch verzerrte Gesang – manch einer sagt auch Gekreische – auszumachen ist, und man einfach nur denkt: jap, this life is amazing. Ganz abgesehen von der super hotten Alicia Silverstone.

Michael Jackson – Beat it

Einen Lieblingssong von Jacko auswählen? Im Prinzip nicht machbar. Für die Büro-Atmosphäre passt wohl „Beat it“ ganz gut. Man muss ja immer a bissal fighten ;-). Außerdem ist die rote Lederjacke des King of Pop einfach nur unbelievable geil.

Seiler und Speer – Soits lebn

Joa mei, mir san halt in Minga hier, da darf so was nicht fehlen. Erinnert mich an die Wiesn-Zeit. Während des Oktoberfests ist seltsamerweise besonders in München ein etwas erhöhter Bierkonsum zu verzeichnen und der eine oder andere denkt sich womöglich abends im Hackerzelt: so jung kumma nimma zam. Trotzdem ist die ganze Mannschaft am nächsten Morgen topfit 😉 im Office. Wer feiern kann, kann auch arbeiten.

Guns n’ Roses – November rain

“Welcome to the jungle” wäre vermutlich der passendste Song für den Agenturalltag, aber everybody needs some time for their own. Und sei es nur der kleine Moment, wenn man am Schreibtisch die Kopfhörer aufsetzt und für 09:07 min in eine andere Welt eintaucht. Ich sage nur Guitare God Slash,  offene Lederjacke vor der alten Kirche mitten im Nirgendwo. Schmacht. Und das Hochzeitskleid ist immer noch der Hammer!

Stones – You can’t always get what you want

Jap, diese Lektion muss man wohl in allen Lebenslagen lernen. Man bekommt eben nicht alles, was man möchte. Das Schöne daran ist die Erkenntnis – wenn sie denn kommt. Vielfach möchte man bestimmte Dinge gar nicht und weiß es nur noch nicht. Im Gegenzug bekommt man das, was man braucht. Gerade jetzt zu Weihnachten mal eine Überlegung wert.

Bonustrack: Rage against the machine – killing in the name of 

No words for this Song. Einfach nur play und bitte schön laut!

 

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Marvin und Johanna im dritten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Marvin

marvin

Chance the Rapper – Same Drugs

Perfekte Mischung aus Rap und Soul. Höre ich in der letzten Stunde vor Feierabend, um entspannt in den Tages-Endspurt zu gehen.

Kanye West – Famous

Im Agenturalltag kann es schon mal verrückt zugehen. Dann höre ich Kanye, der ist noch verrückter. Gute Musik macht er auch.

Creedence Clearwater Revival – Fortunate Son

Rock hilft mir immer, um aus dem Nachmittagstief zu kommen. Außerdem will man ja nicht der Agentur-Asi sein, der nur Rap hört.

Raf Camora, Bonez MC – Palmen aus Plastik

Ok, doch der Agentur-Asi. Aber ist halt ein Hit, macht -trotz Sommer-Feeling- sogar in der Weihnachtszeit noch Spaß.

Klassik

Wenn ich volle Konzentration für einen Text brauche, hilft nur Klassik. Interpret und Titel sind da zweitrangig, bin da auch nicht so bewandert. Aber beim Texten mit klassischer Musik fühle ich mich immer wie ein Monarch, der die Schlossordnung verfasst.

 

Johanna

img_3677Whethan –  Can’t Hide

Jede Excel-Tabelle wird damit zum Highlight. 😉 Damit werde ich wohl immer meine erste Zeit bei cocodibu verbinden, da ich diesen Song  hier zum ersten Mal gehört habe.

Wallis Bird – Blossoms in the street

Eine Erinnerung an alte (Studien-)Zeiten: sorgt immer für Power und ein Lächeln. Hierzu empfehle ich einfach einmal nackt durch die Wohnung zu dancen oder ein bisschen mehr aufs Gaspedal zu drücken.  Obwohl der Sängerin als Kind die Finger der linken Hand mit dem Rasenmäher abgetrennt wurden, schrubbt sie die Gitarre mit vier wieder angenähten  Fingern und fünf weiteren Fingern wunderbar.

Milky Chance – Flashed Junk Mind

Trotz hundertfachem Anhören der beste Song für Leichtigkeit. Diese wirkt sich dann auch auf die Basketball-Kunst aus, denn mit Leichtigkeit gewinne ich doch des Öfteren gegen Marvin. Milky Chance verdanke ich also den Großen Bauer, Zimt-Crispy und Pflaume.

Kanye West  ft. Jamie Foxx- Gold Digger

Speziell für den Feierabend am Freitag geeignet: Startzeichen für den Aufbruch ins Münchner Nachtleben. Und falls ich doch zu müde sein sollte, dann male ich mir aus, wie ich gedanct hätte 🙂

Robert Schumann – Kinderszenen

Für Besinnlichkeit und Ausgeglichenheit (nicht nur in der Weihnachtszeit). Dieses Stück begleitet mich tatsächlich meistens beim Putzen oder Lesen. Außerdem werden damit Kindheitserinnerungen wach: gemütliche Abende mit der Familie im Winter Wonderland Wallgau.

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten. Heute gewähren Vera und Nadine im zweiten Teil unserer Blogreihe einen Einblick in ihre „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Vera

Mein Arbeitsjahr in Liedern: Eigentlich habe ich während der Arbeitszeit nie Musik gehört, da ich mich am besten konzentrieren kann, wenn es absolut still um mich herum ist. Aber mit drei anderen Mädels – den besten Kolleginnen überhaupt 🙂 – im Raum, ist es doch manchmal recht laut und ab und an ist ja auch mal Konzentration gefragt ;-). Da ist es perfekt, sich die Kopfhörer auf die Ohren zu schnallen und sich den täglichen Aufgaben zu widmen.Vera-Musik

Lana del Rey – Ride: Eins meiner Lieblingslieder und auch meine Lieblingssängerin. Der Song war total passend zu meinem Start bei cocodibu. Als ich angefangen habe im September hatte ich nämlich erst nur einen Kunden und mein Alltag war im Vergleich zu jetzt noch ziemlich ruhig. Da konnte ich mich bei „Ride“ erstmal angenehm in alles einlesen.

Nicky Minaj – Don‘t hurt me: Ich liebe es, wenn mich Lieder an Urlaube erinnern und so ist es bei diesem Song. Im Sommer war ich auf Bali und habe den Song täglich am Strand und am Pool gehört. Wenn’s hier also mal stressig wird, beame ich mich quasi im Geiste wieder zurück nach Bali. Die passende Temperatur hole ich mir dann mithilfe der Heizung, die ich heimlich auf 24 Grad stelle. 😀

David Guetta, Cedric Gervais & Chris Willis – Would I Lie To You: Das Original mag ich super gerne und in der neuen Version von David Guetta ist das ein richtiges Gute-Laune-Lied. Habe mich leider schon fast satt daran gehört, weil der Text auch nicht so abwechslungsreich ist, sodass ich mir fürs nächste Jahr sicher einen Ersatz suchen muss.

Hitimpulse – I’m in Love with the Coco: Das Lied höre ich seit dem Sommer rauf und runter und erinnert mich an die warmen Tage. Den Song kann ich gut hören wenn komplizierte Texte anstehen, da ich den Sound und die Stimme des Sängers sehr angenehm finde.

Blink 182 – I miss you: Das ist seit 12 Jahren schon mein absoluter Lieblingssong. Es gibt kaum einen anderen Song, an dem ich mich nach so häufigem Hören nicht leid gehört habe. Den habe ich auch schon gehört als ich meine Bachelor- und Masterarbeit geschrieben habe, geht also auch bei anspruchsvollen Themen hier, in die ich mich erstmal hereinfuchsen muss.

Nadine

Wenn es für mich darum geht, das vergangene Jahr in Songzeilen zu packen, dann ist die Auswahl mindestens genauso durcheinander wie die Zeit vor der dmexco. Im musikalischen Stil bin ich mir zugegebenermaßen nicht immer treu geblieben. Anders aber sieht es mit den einzelnen Titeln aus. Hier also meine Top-5 Working-Titles aus 2016:Nadine-Musik

Jessi J – Masterpiece: Melodie trifft Power! Jessi Js Masterpiece ist die absolute Inspiration: Ein melodischer Beat, dem ich wirklich stundenlang lauschen könnte. Dazu die starke Stimme einer noch stärkeren Frau. Der Songtext – authentisch, kraftvoll und leidenschaftlich. So mag und brauch ich das, wenn ich mich mal wieder in einen längeren Beitrag reinhangeln muss.

Yann Tiersen/Klangkünstler – Die elektronische Welt der Amélie: Definitiv nicht nur mein Arbeits-Favorit, sondern auch mein Alltime-Favourite. Hinter dem Song steckt nicht zuletzt auch eine persönliche Geschichte –unabhängig von diesem  Background ist es aber auch der Song gewesen, der mich während meiner Uni-Zeit durch die knüppelharten Lernphasen gebracht hat.  Damals schon pushte er meine Konzentration ins Unendliche, und so ist es eben bis heute geblieben.

Hans Zimmer – Lost but won: Der Song ist eine Ode an die Formel 1 – zugegebenermaßen nicht unbedingt meine Sportart. Trotzdem saß ich damals im Film „Rush“ und kämpfte mit den Tränen. 1:07min:  mehr geht in Sachen Melodie wirklich nicht. Dieser Song geht absolut unter die Haut und reißt einen mit an einen Ort fernab dieser Welt. Für mich perfekt, um den Fokus auf Kompliziertes zu richten.

Alan Walker – Faded: Wenn ich Faded einlege, überkommt mich spätestens in Sekunde 32 die Gänsehaut. Dazu die himmlische Stimme der Sängerin. Eben der perfekte Song, um sich aus dem Alltag herauszukatapultieren und von seinen Gedanken – gerne auch mal technischer Natur – leiten zu lassen.

The Chainsmokers – Dont let me down: Freitagnachmittag 16.00h: Zeit für die Chainsmokers. Kräftige Stimme, eine geniale Melodieführung und ein Hauch von Techno ( 😉 ). So sieht der perfekte Wochenendspurt-Song aus!  Hier besteht nur extreme Gefahr des Mitwippens – daher ist er nur für weniger komplexe Aufgaben gedacht. Ansonsten einfach auch mal Zuhause laut aufdrehen und ab 2:40min kräftig mitschreien! Wirkt Wunder! 😉

Ps: Ich weiß, meine lieben Kollegen hätten gerade im Bereich „Schnulzen“ von Enrique Iglesias oder „Karneval-Kracher“ à la Atemlos mehr von mir erwartet. Aber sorry, das hör‘ ich wirklich nur privat! 😉

Wir cocos hören viel Musik – nicht anstatt, sondern um zu arbeiten! Musik hilft gerade beim Texten, um inmitten des hektischen Agenturalltags etwas Ruhe zu finden. Unsere Lieblingssongs des Jahres wollen wir euch nicht vorenthalten und gewähren in unserer Blogreihe einen Einblick in die „Top 5 Arbeitshits 2016“.

Verena 

verena-mit-kopfhoerer-2

Dirty Deeds Done Dirt Cheap – AC / DC

Ich höre wahnsinnig gerne Rock und besonders gerne die absoluten Klassiker wie AC / DC, die Stones und The Clash. „Dirty Deeds“ steht hier stellvertretend für eine ganze Menge weiterer Songs – ob Hardrock oder Punk –,  die mich zum Auspacken der Luftgitarre verleiten. 🙂

Child in Time – Deep Purple

Weil ich eben im Herzen ein Kind der 70er bin! Das Lied ist für mich ein absoluter Klassiker, der nie seine musikalische Genialität verliert. Das Lied dauert im Original 10 Minuten und die sind es absolut wert.

Off To The Races – Lana del Rey

Dieses Lied steht stellvertretend für so ziemlich jedes Lied von Lana del Rey. Ihre Songs sind für mich die perfekte Musik zum Schreiben von Texten. Lanas sanftes Gesäusel blendet die Geräusche um mich herum aus, lenkt aber nicht ab!

Like A Rolling Stone – Bob Dylan

Weil mir zu „Like A Rolling Stone“ nicht viel mehr als das Wort „genial“ einfällt. Bob Dylans Songs sind für mich absolute Wohlfühlmusik. Und wer lauscht als Germanistin nicht gerne den Songs eines echten Nobelpreisträgers? 🙂

Narben – Alligatoah

Gerade läuft bei mir das aktuelle Live-Album von Alligatoah. Ich mag Musik, die eine konkrete Botschaft hat und dazu immer auch eine gute Portion Ironie mitschwingen lässt. Zusammen mit seiner genialen Stimme eine super Kombination!

Christiane 

christiane-beim-musikhoeren

Jacon Karlzon 3 – Running

Zum Schreiben von Texten höre ich zur Konzentration am liebsten Jazz. Ruhig, aber mit dem richtigen Drive ist „Running“ vom Jacob Karlzon 3 (= Trio) für mich das perfekte Stück, um in den Flow zu kommen.

Alexi Murdoch – Breathe

Neben Jazz höre ich auch gerne Singer/Songwriter-Musik zum Arbeiten. Mein Top-Titel, wenn es im Büro mal hektisch wird: „Breathe“ von Alexi Murdoch.

Phoenix – 1901

Das Mittagstief lässt grüßen? Um nach einem ausgiebigen Mittagessen wieder in Schwung zu kommen, eignet sich für mich besonders meine Lieblings-Indie-Band Phoenix aus Frankreich. Eins meiner Lieblingslieder ist „1901“ von dem Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“.

Walter Wanderley – The Bobo

Für einen entspannt-produktiven Nachmittag höre ich gerne Jazz aus der Kategorie „Fahrstuhlmusik“. Leicht, chillig und mit Samba-Feeling ist „The Bobo“ von Walter Wanderley mein absoluter Top-Hit. Ein Hoch auf die Hammond-Orgel!

Midnight Juggernauts – Into the Galaxy

Endspurt vor dem Feierabend! Ein letztes Mal so richtig in Arbeitswut komme ich am besten mit den Midnight Juggernauts und „Into the Galaxy“. Das Lied kommt übrigens aus der französischen Komödie „IT-Boy“, die ich für den Feierabend wärmstens empfehlen kann.

 

 

Nicht nur Caroline war vor kurzem bei der Hilsforganisation humedica zur Hospitation, auch Esther verschlug es ins wilde Allgäu. Mittlerweile schon zum zweiten Mal. Im Juli hatte sie dort schon das Zusatztraining für Medienkoordinatoren absolviert, jetzt stand der wichtigste Punkt auf dem Programm: Das eigentliche Einsatztraining für einen möglichen Auslandseinsatz mit humedica. Innerhalb einer Woche wurde hier der Ernstfall im Katastrophengebiet simuliert. Ich habe sie in einem kurzen Interview zu ihren Erlebnissen in Kaufbeuren befragt:

Alle Teilnehmer des humedica-Einsatztrainings

Alle Teilnehmer des humedica-Einsatztrainings

Vera: Esther, Du hast Dich ja neulich tapfer beim „Test- Auslands-und-Katastropheneinsatz“ von humedica im Allgäu geschlagen. Wie viele Leute haben daran teilgenommen und was war der „Anlass“ für Euren Einsatz?

Esther: Das Einsatztraining ist für alle verpflichtend, die für humedica in einen Auslandseinsatz gehen möchten – sowohl für Koordinatoren als auch für Mediziner. Deshalb waren wir für eine Woche in Kaufbeuren unterwegs, um uns auf den Ernstfall vorzubereiten. Mit mir waren es 23 Teilnehmer, davon 8 angehende Koordinatoren und 15 Mediziner (Ärzte, Krankenschwestern, Krankenpfleger). In der Woche ging es darum, einen Einsatz im Katastrophengebiet zu simulieren und das wichtigste Handwerkszeug (theoretisch und praktisch) für den Ernstfall zu erlernen. Geschlafen haben wir in Zelten –  gar nicht so angenehm, im Allgäu wird es nachts ziemlich zapfig. Gelernt wurde sowohl drinnen als auch draußen.

Vera: Welche Aufgaben lagen in Deiner Verantwortung?

Esther: Ich gehörte zu den acht angehenden Koordinatoren. Zu Anfang der Woche wurden wir in Teams aufgeteilt, bestehend aus einem Haupt- und einem Zweitkoordinator, Arzt/Ärztin und zwei Krankenpfleger/-schwestern. Für den Anfang des Trainings war ich Hauptkoordinatorin in meinem Team, Mitte der Woche haben dann Haupt- und Zweitkoordinator die Rollen getauscht.

Wir wurden in der Trainingswoche ja auf den Ernstfall, einen Katastropheneinsatz vorbereitet, deshalb standen alle Aufgaben auf dem Programm, die wir auch in einem echten Einsatz haben werden. Und das sind ziemlich viele: Erst einmal sind Koordinatoren die Teamleiter und sorgen dafür, dass das Team gut (zusammen) arbeitet/arbeiten kann. Konkret heißt das zum Beispiel, wir tun alles dafür, dass die Mediziner ihre Arbeit machen können. Wir sind für die Ausstattung zuständig (müssen zum Beispiel die Medikamente und Ausrüstung durch den Zoll bringen), für die Verpflegung des Teams und deren Sicherheit. Zum anderen ist die Koordination mit anderen Hilfsorganisationen, lokalen Partnern und der lokalen Regierung in Katastropheneinsätzen extrem wichtig. Also sitzen wir Koordinatoren für humedica auch in den Koordinationsmeetings mit anderen Hilfsorganisationen. Dann steht noch das zusätzliche Drumherum auf dem Plan: Wir verwalten das Geld, führen Buch und schreiben jeden Abend Berichte über den Einsatz, die dann an die humedica-Zentrale gehen – auch für die Website und Pressemitteilungen. Medienkoordinatoren sind dann zusätzlich noch für die Pressearbeit zuständig (das könnt ihr in meinem alten Blogpost nachlesen). Ganz schön viel, auf das es heißt gut vorbereitet zu sein.

Unser "Compound"

Unser „Compound“ – rechts unsere Zelte und die Primary Health Care (PHC)-Station

 

Vera: Jetzt mal Hand aufs Herz – ist man sich nicht die ganze im Klaren darüber, dass alles nur eine Simulation ist, oder vergisst man tatsächlich komplett, dass es sich nur um ein gestelltes Szenario handelt?

Esther: Naja, wir waren ja nicht die ganze Zeit „im Einsatz“, sondern es gab ja auch viel Theorie-Input. Da ist einem natürlich schon klar, dass wir jetzt nicht irgendwo in einem Katastrophengebiet sitzen, sondern im Gemeindesaal. Bei den praktischen Übungen  – zum Beispiel zum Aufbau einer medizinischen Hilfsstation – verschwimmt die Grenze allerdings ganz schön schnell. Da steht man dann plötzlich irgendwo im Wald und bekommt ganz schön Angst, obwohl einem im Hinterkopf eigentlich schon immer bewusst ist, dass man sich im Allgäu befindet.

Mit meinem Evakuierungsrucksack war ich aber am Ende der Woche wie verwachsen. Den mussten wir nämlich immer dabei haben – falls wir eben im Szenario evakuiert werden müssten. Als ich am Wochenende wieder zu Hause war hab ich mich immer nach dem Rucksack umgeschaut – das war einfach selbstverständlich geworden. Mehr will ich darüber aber jetzt gar nicht verraten, denn das Einsatztraining lebt schon auch davon, dass man nicht weiß, was genau auf einen zukommt.

Vera: Wie hast Du Dich während des Einsatzes gefühlt? Gab es Situationen, in denen Du überfordert warst?

Esther: Das Einsatztraining ist ja dafür da, uns auf einen echten Einsatz vorzubereiten. Und um abzuklopfen, ob wir dafür überhaupt geeignet sind (physisch und psychisch). Da bleibt es nicht aus, dass man sich auch mal nicht so toll fühlt. Zum Beispiel wirklich anstrengend war der Schlafmangel. Los ging es für die Koordinatoren jeden Morgen mit einer Besprechung um viertel vor sieben, ins Zelt sind wir Koordinatoren meistens erst gegen 23 Uhr oder später gekommen – wir mussten ja Abends noch unsere Berichte schreiben oder einfach auch noch den Tag reflektieren. Und so wirklich geschlafen hat man dann eben auch nicht, dann gehen einem die Ereignisse des Tages nochmal durch den Kopf und man hat natürlich auch die ständige Drohung einer Nachtevakuierung vor Augen, die wir Koordinatoren dann leiten müssten.

Es gab auf jeden Fall Situationen, in die man normalerweise noch nie gekommen ist (und hoffentlich auch nicht kommen wird). Da kommt man dann doch auch an seine Grenzen – und ist im ersten Moment auch ein bisschen überfordert. Aber es gab immer eine Lösung. Außerdem waren wir im EinsatzTRAINING. Da war es okay auch mal Fehler zu machen, denn diese Fehler macht man später nie wieder.

Vera: Kannst Du Dir vorstellen bei einem echten Einsatz dabei zu sein?

Esther: Auf jeden Fall. Und ich freue mich sehr, dass humedica mich dafür angenommen hat! Jetzt heißt es für mich erstmal: Registrieren. Ich habe einige ärztliche Untersuchungen und Impfungen vor mir und ganz schön viel Papierkram zu erledigen. Wenn ich die Unterlagen alle zusammen habe, komme ich in den Freiwilligenpool und könnte jederzeit alarmiert werden – Katastrophen richten sich ja meistens nicht nach vorgegebenen Zeiten ;). Ich kann mir aber auch gut vorstellen, erst einmal auf einen der längerfristig geplanten Einsätze von humedica zu gehen. Wen es interessiert, hier  gibt es die Infos zu den geplanten Einsätzen.

Vera: Was hast Du für Dich persönlich aus dieser Erfahrung mitgenommen?

Esther: Meine Grenzen liegen weiter weg, als ich eigentlich gedacht hätte – ich darf mir also ruhig auch mal mehr zutrauen. Außerdem war die Gruppe einfach super. Ich habe echt tolle Leute kennengelernt, von denen ich auf jeden Fall hoffe, sie nochmal im Einsatz zu sehen (und auch wann anders – wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt) 🙂

 

Für alle, die ganz besonders brav bis zum Ende gelesen haben, gibt es noch ein Schmankerl: klein Esther in voller Einsatztrainings-Montur:

Vollgepackt ging es auf nach Kaufbeueren

Vollgepackt ging es auf nach Kaufbeueren

unbenanntMit einem wunderschönen Blumenstrauß haben mich die cocos Anfang November herzlichst willkommen geheißen. Bis April darf ich Ihnen über die Schulter schauen, um den wahren PR-Alltag kennen zu lernen. Das Bild vom coolen Hipster unter 30, mit Hornbrille und das iPhone/den Mac immer griffbereit, kann ich nach fast zwei Wochen nur teilweise bestätigen. (Horn-) Brillenträger gibt es tatsächlich reichlich, die Coolness ist mit gutem Humor gepaart, der ein oder andere dürfte die 30 überschritten haben und die Windows-Rechner erfüllen auch ihren Zweck.

Mein Name ist Johanna, ich bin 24 Jahre alt und habe im Sommer meinen Master in „Cultural and Cognitive Linguistics“ abgeschlossen. Davor habe ich Soziologie studiert und während eines einjährigen Auslandsaufenthaltes in Trient meine Liebe für Italien entdeckt. Ein Scheibchen von der italienischen Herzlichkeit und Lebensfreude scheinen sich die cocos abgeschnitten zu haben: Fragen werden immer und mit größter Geduld beantwortet, eine Hand wäscht die andere (und das nicht nur auf der Toilette) und das gemeinsame Mittagessen mit anschließendem Spaziergang sorgt für den kreativen Input. So habe ich mich bereits am zweiten Tag pudelwohl gefühlt.

Was mich zu diesem Praktikum bewegt hat? Der rote Faden in meinem Studium zieht sich durch Kommunikation, Sprache und Vermittlung, was ich zum Glück noch vor Ende meines Studiums bemerkt habe. So schien mir die PR-Branche der richtige Einstieg zu sein. Der „Kein-Plan-für-danach-Blues“ und Gedanken an das Taxifahren als berufliche Möglichkeit nach dem „Orchideenstudium“ sind bisher nicht aufgetreten – und werden bestimmt auch nicht auftreten, da das Team, die thematischen Herausforderungen und die Zusammenarbeit unübertroffen sind. Klingt leicht übertrieben? Nach diversen Praktika und Werkstudententätigkeiten erlaube ich mir, dies so zu behaupten.

In meiner Freizeit backe ich gerne vegane Muffins, male Pferdebilder und Mandalas und wenn dies alles für die Work-Life-Balance nicht hilft, widme ich mich Übungen aus dem Jivamukti-Yoga, die der „Befreiung der Seele“ dienen sollen. 😉 Ich hoffe das Beste!

Mein Lifestyle besteht eher nicht aus exklusiven Reisen ins Takatukaland und Abfotografieren der Mahlzeiten für Instagram, so ritualisiert wie das Beten vor dem Herrn, sondern aus viel Familienzeit, Wandern und Kinobesuchen. Bücher lesen ist ein Muss, Brunchen, Schokolade und Dvořáks 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ sind für mich der Inbegriff von Lebensfreude. Ich bin gespannt, wohin mich die Reise in die neue Welt der cocos noch führt.

Vera Scholz, PR-Managerin bei cocodibu

Vera Scholz, PR-Managerin bei cocodibu

Als neues Mitglied im cocodibu-Team möchte auch ich mich gerne vorstellen. Ich heiße Vera, bin 27 Jahre alt und nicht nur ganz frisch in der Agentur, sondern auch erst vor kurzem nach München gezogen. Denn 27 Jahre habe ich in Köln gelebt bis es Zeit für etwas Neues war – neue Stadt, neue Leute, neuer Job. Vor zwei Jahren habe ich mein Masterstudium in Germanistik an der Uni Bonn beendet und nach dem anfänglichen Wunsch im Bereich Journalismus Fuß zu fassen, doch herausgefunden, dass PR das Richtige für mich ist. Nach einem halbjährigen Praktikum in der Unternehmenskommunikation von toom Baumarkt, wurde ich dort als Elternzeitvertretung übernommen und habe dort meine ersten Berufserfahrungen gesammelt.

Da ich auf der Unternehmensseite begonnen habe und dort in der Zusammenarbeit mit Agenturen auch einen Einblick in deren Arbeitsalltag erhaschen konnte, war mir schnell klar, dass auch ich gerne einmal für den Kunden arbeiten möchte. Ich habe unheimlich viel Spaß daran, mich in mir unbekannte Themen einzulesen und darüber zu schreiben – das fordert mich heraus und ich bin mir sicher, dass sich hier bei den cocos, die ein oder andere Gelegenheit bietet. Noch dazu finde ich das Team super und das war bei meiner Jobwahl auch ausschlaggebend. Das positive Bauchgefühl, das ich nach dem Vorstellungsgespräch hatte, hat sich bis jetzt bestätigt. Besonders gefreut habe ich mich über den Blumenstrauß  an meinem ersten Tag. 🙂

Was es noch über mich zu berichten gibt: Neben der Arbeit habe ich ein sehr zeitaufwändiges Hobby, aber kann mir dennoch kein schöneres vorstellen. Seit neun Jahren habe ich ein Pferd, das gemeinsam mit mir von Köln nach München gezogen ist und bei dem ich den Großteil meiner Freizeit verbringe.

Ansonsten liebe ich das Reisen und suche mir jetzt schon Ziele für 2017 heraus – am liebsten reise in die USA, habe aber auch dieses Jahr Indonesien für mich entdeckt. Als ich auf  Bali war, habe ich auch die Zusage von cocodibu bekommen, daher habe ich daran besonders gute Erinnerungen. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und die anstehenden Projekte!

An was denken Sie bei dem Namen „cocodibu“? An Kommunikationsexperten für die digitale Wirtschaft? Oder eher Exotik, Palmen und wilden Dschungel? Die Lösung lautet: Beides ist richtig! Nachdem sich unsere neuen Kolleginnen auf dem Blog vorgestellt haben, möchten wir auch einmal an die denken, die unseren Büroalltag still und leise jeden Tag bereichern: unsere Büropflanzen. Okay, die machen noch keinen richtigen Urwald, aber ein bisschen Zuspitzen muss an dieser Stelle erlaubt sein, oder?

Wer öfter auf Instagram und Pinterest unterwegs ist, wird es schon gemerkt haben: Die einst so verstaubten Zimmerpflanzen wie Grünlilie, Ficus Benjamini und Pfennigbaum sind unter dem Hashtag #urbanjungle und nicht zuletzt durch die Blogger Community Urban Jungle Bloggers wieder so richtig hip geworden.

Dem wollen wir natürlich in nichts nachstehen, also: Welcome to the coco jungle!

Horst ist unser neuester Zuwachs und Auslöser für diesen Blogpost. Seit dem 2. September bereichert er das Büro um Verena, Marvin und Christiane mit exotischem Flair. Die fröhliche Goldfruchtpalme (Dypsis lutescens) fühlt sich sichtbar wohl und hat bereits seit ihrem Einzug vier neue Palmenwedel entwickelt.

Horst mit seiner besten Freundin, der Gießkanne – beide gestylt in cocodibu Corporate-Farben.

Horst mit seiner besten Freundin, der Gießkanne – beide gestylt in cocodibu Corporate-Farben.

Uschi produziert im Nachbarbüro für Franzi, Nadine, Esther und seit neuestem auch für Vera jede Menge Sauerstoff, damit die vier wiederum neuen Gesprächsstoff produzieren. Diese Arbeitsteilung funktioniert schon seit mehreren Jahren sehr erfolgreich und wird hoffentlich noch lange Zeit fortgesetzt werden.

Uschi ist eines der erfahrensten Agenturmitglieder.

Uschi ist eines der erfahrensten Agenturmitglieder.

Die Prinzessin ist Nadines Schützling: Einst hat sie die Nachtfalter-Orchidee (Phaleonopsis) vor dem Vertrocknungs-Tod bei Tengelmann gerettet. Daraufhin wurde sie mit einer rosa-weißen Blütenpracht belohnt. Momentan lebt die adlige Pflanze allerdings sehr zurückgezogen. Wir sind aber guten Mutes, dass sie uns in naher Zukunft wieder mit ihren Blüten beehren wird.

Vielleicht hilft eine schöne Aussicht der Prinzessin bei der Blütenentwicklung?

Vielleicht hilft eine schöne Aussicht der Prinzessin bei der Blütenentwicklung?

Die Prinzessin zu ihren besten Zeiten.

Die Prinzessin zu ihren besten Zeiten.

Priscilla lebt ein eher unscheinbares, dafür aber schon sehr langes Leben in der Ecke von Stefans Büro. Wir führen dies auf den etwas trägen Stoffwechsel der Glückskastanie (Pachira aquatica) zurück, weshalb wir sie nach dem Faultier Priscilla aus dem Disney-Film Zoomania benannt haben.

Priscilla, die scheue Schönheit.

Priscilla, die scheue Schönheit.

In Christians Büro gehen merkwürdige Dinge vor sich: Nachdem seinem Japanischen Palmfarn (Cycas revoluta) alle Blätter ausgegangen waren und er die Pflanze bereits für tot wähnte, entwickelte sich vor kurzem ein alienartiger, giftgrüner Trieb aus der Mitte des Stammes, der sich in rasendem Tempo entwickelt. Werden noch weitere Palmenwedel folgen? Es bleibt ein Geheimnis…

Der Stengel-Bengel braucht einen Namen!

Der Stengel-Bengel braucht einen Namen!

Was wir aber auf jeden Fall wissen: Wir brauchen einen Namen für diesen Stengel-Bengel! Wenn Sie eine Idee haben, dann schreiben Sie ihn doch unten in die Kommentare – wir würden uns sehr freuen!