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Mein Name ist Lara. Inspiriert wurden meine Eltern bei der Namensgebung von keinem geringeren als Doktor Schiwago. Ein Klassiker schlechthin! Geboren in Minga, aufgewachsen in Giasing, a wasch’ echtes Münchner Kindl mit schwyzerdütsch-belgischem Background. Was mich zu cocodibu geführt hat? Der Sinn nach neuen Herausforderungen.

Mit der Hochschulreife in der Tasche startete ich meine Karriere im sozialen Bereich, genauer gesagt in einer städtischen Montessori-Schule und in der Münchner Aids-Hilfe. In der integrativen Schule betreute ich behinderte Kinder und in der „MüAH“ war ich Teil des Tagungszentrums. Diese Zeit hat zwar meine soziale Ader gestärkt, jedoch gab es neben den Menschen stets zwei andere große M’s in meinem Leben. Und zwar Medien und Mode. Um Einblicke in die Medien- und Modewelt zu gewinnen, absolvierte ich ein Praktikum bei der Burda Media GmbH und kam so mit diesen beiden Spektren näher in Berührung. Während meiner Zeit bei Playboy und ELLE entstand die Begeisterung für das Texten und die Neugierde für die PR, da ich dort auch viel mit diesem Bereich in Kontakt kam – nur aus einer anderen Perspektive. Ich verfasste Artikel für die Online-Redaktion, verwaltete die Social Media Kanäle und interagierte kontinuierlich mit PR-Agenturen. Somit kam das Interesse für die Pressearbeit und ich bewarb mich umgehend bei einigen Agenturen. Doch nur eine stach mir direkt ins Auge: cocodibu! Mit ihrer witzigen Aufmache auf der Homepage war das Team mir direkt sympathisch – sie hatten mich bereits bei den Hashtags. Ich bewarb mich also bei cocodibu, landete kurz darauf beim Vorstellungsgespräch und zwei Tage später kam die Zusage vom Chef.

Um auf den Punkt mit den Herausforderungen zurückzukehren: Da ich verhindern wollte, dass man mich in eine Schublade steckt – „Die kann ja nur das!“ – habe ich mich für den Pfad Digitale Wirtschaft entschieden. Mir war es wichtig, meine Fühler nach Neuem auszustrecken und mich noch mehr dieser Materie zu widmen.

Tschüssikowski, Ihr werdet bald mehr von mir lesen.

Hallo allerseits, ich bin Susanne, die neue PR-Volontärin bei cocodibu. Ehrlich gesagt hätte ich bis vor kurzem nicht gedacht, dass es mich in die PR verschlagen würde. Ursprünglich wollte ich eigentlich Anwältin werden. Das Thema hatte sich aber nach zwei Jahren trockenem Jurastudium erledigt. Ich wollte etwas studieren, das mir wirklich Spaß macht. Deshalb schob ich Jura ins Nebenfach ab und wandte mich im Hauptfach der Ethnologie zu – Hochinteressant, nie langweilig, aber Berufschancen … naja.

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Susanne Mors – PR-Volontärin bei cocodibu

Wie es im Leben manchmal so ist, stellte der Zufall neue Weichen. Vor der Uni drückte mir ein Kommilitone einen Flyer vom Aus- und Fortbildungskanal M94.5 in die Hand und kurz darauf fing ich beim Radio an. Ab diesem Moment war der berühmte Berufswunsch „Irgendwas mit Medien“ geboren. Im Anschluss an mein Studium folgten Praktika beim Bayerischen Fernsehen und bei FOCUS Online, wo ich im Anschluss in der Redaktion am Nachrichten-Desk tätig war. Nachdem ich nun in verschiedenen Bereichen der medialen Welt journalistisch gearbeitet hatte, war meine Neugier allerdings noch nicht gestillt. Ich wollte meinen Horizont über die redaktionelle Arbeit hinaus erweitern und weitere Facetten der Medienbranche kennenlernen. Also begab ich mich auf die Suche und fand die Lösung: Public Relations. Bei der Öffentlichkeitsarbeit reizt mich insbesondere das Zusammenspiel aus journalistischem Arbeiten, Organisation sowie der Entwicklung neuer Ideen und Konzepte. Zudem habe ich gerne mit Menschen zu tun und freue mich auf die Arbeit mit unseren Kunden.

Als sehr intuitiver Mensch höre ich bei wichtigen Lebensentscheidungen als letzte Instanz auf meinen Bauch (hat bis jetzt gut funktioniert, und ich hoffe es bleibt auch so). Und genau wegen diesem Bauchgefühl bin ich jetzt bei cocodibu gelandet.

Schon beim Lesen der Stellenanzeige und bei meinem ersten Telefonat mit Chef Stefan war ich positiv gestimmt. Das Vorstellungsgespräch war dann noch besser. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich davor schon mal in einem Vorstellungsgespräch gelacht habe. Und das Tüpfelchen auf dem i war der riesige Blumenstrauß mit dem ich am ersten Tag empfangen wurde. (Leider musste ich ihn nach drei Tagen entsorgen, weil er laut meinen neuen Kollegen zu stinken begann). Mein guter erster Eindruck wird seitdem jeden Tag bestätigt. Sei es durch Taisijas wertvolle Tipps für „aktives Zuhören“ oder durch Seneca-Zitate von Marvin, dem alten Philosophen.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit mit tollen Kollegen und interessanten Kunden. Wenn ich jetzt noch verstehe was die anderen meinen, wenn sie mit Fachausdrücken aus dem Digital Business um sich werfen, dann „basst ois“.

Was gibt es Schöneres als das neue Jahr mit einer großen Veränderung zu beginnen? Neue Stadt, neuer Job und wahnsinnig viele spannende Eindrücke. Mit meinem Umzug nach München und den ersten Arbeitstagen bei cocodibu habe ich 2015 gleich aufregend begonnen.

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Caroline Klausener – PR-Volontärin bei cocodibu

 

Gebürtig komme ich aus dem schönen Brandenburg, war jedoch schon immer ein Reiseliebhaber. Nach dem Abitur ging es für mich daher direkt ans andere Ende der Welt: Australien. Nach einem Jahr voller Abenteuer und Spaß in Down Under zog es mich für das Studium der Medienkommunikation nach Chemnitz. Während dieser Zeit packten mich ebenfalls die Abenteuerlust und die Neugier auf andere Städte, so dass ich meine Praktika in Berlin und Frankfurt am Main absolvierte. Nach vier Jahren in der „Stadt der Moderne“ – Chemnitz und einem erfolgreichem Studienabschluss heißt das neue Kapitel: München!

München gilt als Großstadt mit Herz und ist bekannt für seine Biergärten, das Oktoberfest, die vielen Seen im bayerischen Umland und die Nähe zu den Alpen. Eigenschaften, die das Leben in München für mich besonders reizvoll machen.

Auf meinen neuen Job als PR- Volontärin bei cocodibu freue ich mich besonders. Nach dem Studium wird es Zeit, die theoretischen Kenntnisse und  bisher gesammelten praktischen Erfahrungen in einer PR-Agentur auf die Probe zu stellen und den Agenturalltag kennenzulernen. So herzlich wie ich hier von den Kollegen und Kolleginnen empfangen wurde, wird  das sicherlich nicht schwer fallen und eine tolle Zeit werden.

Das neue Mädchen, das bin ich – Taisija Alfreitor! Keine Angst vor meinem Vornamen, der ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Darum nochmal für alle und ganz langsam: Ta-i-si-ja. Geht doch!

Wie mein Name vermuten lässt, bin ich eine von weit her Zugereiste, denn ich habe osteuropäische Wurzeln und bin zweisprachig mit dem Deutschen und Russischen aufgewachsen. In meiner Kindheit herrschte ein kunterbuntes multikulturelles Chaos. Und um dieses zu ordnen, entschied ich mich, mein Studium dem osteuropäischen Kulturraum zu widmen. Ich habe in Salzburg, Regensburg und München Slavistik und Osteuropastudien studiert und mein Masterstudium im Februar 2014 abgeschlossen.

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Nun beginnt für mich ein neues Abenteuer als PR-Volontärin bei cocodibu. Von Osteuropa zur PR. Das wirkt wie ein großer Sprung? So groß ist er aber gar nicht, denn vor allem mit dem Netz und seinen Eigenheiten habe ich mich während Praktika und in Studienprojekten ausführlich beschäftigt. Zudem bin ich begeistert von der digitalen Welt und all den neuen Wegen, die uns dort eröffnet werden. Und so herzlich und gut gelaunt, wie ich hier empfangen wurde, freue ich mich umso mehr, gerade in diesem Team meinen Einstieg in die PR-Welt machen zu können und starte hoch motiviert, um mein Wissen zu erweitern.

Während ich im Job jetzt meinen Namen erkläre, muss ich privat meinen Freunden einen anderen erklären: co-co-di-bu. Ich weiß auch nicht, was alle immer haben. Das ist doch auch nicht so schwer.