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Nach 23 Jahren Berlin war eine Veränderung nötig. So groß wie die Liebe zu meiner Mutterstadt auch sein mag, immer nur Spree und Szene-Hipster um sich herum zu versammeln, ist auf Dauer langweilig. Aber wohin? Meine Wahl fiel sehr schnell auf München. Wenn schon Tapetenwechsel, dann auch bitte den 360 Grad Kulturschock. Mitten hinein in die Weißwurst-Metropole.

Ich bin Pia, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Mit dem Berliner Dialekt kann ich nicht dienen, dafür mit der vorlauten Berliner Schnauze. Hier in der Hauptstadt habe ich Journalismus in Kreuzberg studiert. Neben dem Studium war ich in sämtlichen miefigen Probekellern und Aufnahmestudios der Stadt zu finden und habe für viele Berliner Bands, wie JONAH usw. Social Media und Promotion Arbeit betrieben. Um das Ganze ein wenig abzuwechseln, arbeitete ich außerdem  in der Content Marketing Agentur Newcast der Publicis Gruppe – ganz Berlin-like im szenigen Hinterhof-Loft in Kreuzberg. Nach meinem Praxissemester bei Sony Music Entertainment in München, war für mich klar, dass es wieder zurück in Richtung Alpen gehen muss. Hier in München arbeitete ich erst in einer Online Marketing Agentur im hübschen Lehel, bevor es mich ins ebenso hübsche Schwabing zu den cocos verschlug.

Die Leidenschaft zum Schreiben brachte mich also schlussendlich wieder zurück zur Pressearbeit. Neugierig auf die PR war ich schon lange, das Volontariat bei cocodibu lag also auf der Hand. Nach dem ersten Gespräch mit Stefan, Christian und den cocos war die Sache auch schnell klar. Seit Februar diesen Jahres bin ich jetzt dabei und fühle mich hier pudelwohl. Wenn ich nicht gerade für die cocos Texte schreibe oder mir am Telefon den Mund fusselig rede, dann bin ich, wann immer es geht, auf Reisen. Am liebsten natürlich so weit weg wie möglich – aber Länder wie Frankreich, Spanien, Russland und Groß Britannien reichen auch schon. Roadtrips sind meine größte Leidenschaft. Dafür wird in den nächsten Monaten jetzt auch endlich der eigene Camper ausgebaut und dann geht’s los nach Schweden, Norwegen und Irland. Und wenn ich nicht gerade im kleinen Omnibus durch andere Länder tuckere, dann schaue ich mir am liebsten die neuesten Indie-Bands in der Milla oder auf der alten Utting an.

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Die coco-Familie bekommt Zuwachs! Hallo zusammen, ich bin die Ly, 27 Jahre alt und die neue Volontärin bei cocodibu. Und bevor jemand fragt: Ja, mein Name ist wirklich so kurz. Ausgesprochen wird er übrigens „Li“, obwohl ich im Laufe der Zeit schon alle möglichen Variationen wie „Lai“, „Lu“ oder „Lü“ zu Ohren bekommen habe.

Als Münchner Kindl mit vietnamesischen Wurzeln habe ich die Studienzeit in meiner Heimatstadt verbracht. Denn: Warum soll man gehen, wenn’s hier doch am schönsten ist? 🙂
Während meines Studiums in Anglistik, Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Kommunikation habe ich meine Zeit natürlich nicht nur an der Isar oder im Englischen Garten verbracht, sondern in einem EU-Forschungsprojekt fleißig PR-Erfahrungen gesammelt. Bevor ich bei cocodibu angekommen bin, hat es mich aber noch kurzfristig in die Lehre und sogar in den Vertrieb verschlagen. Doch schnell wurde mir klar: Nein ich möchte nichts anderes – PR it has to be.

Wie also begann meine Geschichte bei cocodibu? Nun, als mein Entschluss fest stand, begann erst einmal eine intensive Internet-Recherche über verschiedene Münchner-PR-Agenturen. Dabei bin ich auf cocodibu gestoßen und merkte sofort: Diese Agentur hebt sich von anderen PR-Agenturen ab! Dinge wie dieser Blog oder auch das Video zum Agentur-Alltag gaben einen ziemlich guten Einblick und passten so gar nicht in das gängige Agenturklischee. Kurzentschlossen schickte ich meine Bewerbung ab und hatte einige Tage später auch schon mein Bewerbungsgespräch. Direkt an der Tür wurde ich von meiner netten Kollegin Verena begrüßt und auch das Gespräch selbst verlief positiv. Stefan hat mich dann noch an der Tür verabschiedet und versprochen sich relativ bald zu melden. Und das Ende der Geschichte: Heute sitze ich hier in unserem Mädelsbüro mitten in Schwabing und werde so bald nicht verschwinden! 😉

Diese Frage durfte ich mir in Anbetracht meines Deutsch-Studiums mehr als einmal anhören. Sehr viel mehr als einmal, um genau zu sein. Doch was ich eines Tages konkret damit anfangen wollte, das wusste ich damals selbst noch nicht so genau. Irgendwann beschloss ich deshalb, auf eine doofe Frage eine mindestens genauso doofe Antwort zu geben. „Später werd‘ ich Taxifahrerin“, lautete meine Standardantwort dann und damit war das Thema in den meisten Fällen gegessen.

Die neue Volontärin bei cocodibu heißt Noёlle Bölling

Zum Taxifahren bin ich letztlich aber doch nicht gekommen – zum Glück! In der nordhessischen Provinz – und wie mein Name schon vermuten lässt – kurz vor Weihnachten geboren, waren Text und Sprache nämlich stets meine größte Leidenschaft. Im zarten Teenie-Alter versuchte ich mich zunächst als große Schriftstellerin von mehr oder weniger vielsagenden Titeln wie „Cassies Déjà Vus“ oder „21“, musste diese Karriere aus Zeitmangel jedoch bald wieder an den Nagel hängen. Zwischen Bachelor und Master wollte ich dann lieber etwas Handfestes und absolvierte zwei Praktika. Zuerst verbrachte ich acht Wochen im Göttinger Wallstein Verlag, wo ich mich durch unzählige Manuskripte über Napoleon oder den zweiten Weltkrieg wühlte. Im Anschluss daran war ich in der Redaktion des Promi- und Lifestyle-Magazins KIR München. Und diese Praxiserfahrung war er schließlich, durch die ich irgendwie zufällig in meinem Nebenjob als freie Redakteurin landete. Vom Strickwettbewerb bis hin zu Transgender kam ich hier mit so ziemlich jedem Thema in Berührung.

Dass ich nach meinem Studium nach München gehe, stand für mich schon lange fest. Nach meinem Abi im Jahr 2012 fing ich zunächst in Bonn an zu studieren. Ein Jahr später wechselte ich nach Göttingen, in die Nähe meiner Heimat, und habe diese Entscheidung nie bereut. Meine Zeit an der Uni in Göttingen war wirklich ein Traum – vor allem weil ich hier eine ganze Menge lieber Menschen kennenlernen durfte, die genauso große Fans von All-you-can-eat-Buffets und Cocktails-Happy-Hours sind wie ich. Trotzdem war ich nach all den Jahren bereit für etwas Neues – und so landete ich schließlich bei cocodibu. Mit meinem Masterabschluss noch nicht ganz in der Tasche, machte ich mich vom beschaulichen Göttingen aus auf die Suche nach meinem Traumjob. Ein paar Monate und etliche Bewerbungen später stieß ich endlich auf die Schwabinger PR-Agentur, die mit ihrem humorvollen Internetauftritt aus der grauen Masse der immer gleich klingenden Unternehmenswebsites herausstach wie ein bunter Vogel. Glück für mich, dass ich mit meiner kreativen Art gut ins Team hineinzupassen schien. Und hier bin ich nun – bereit für jedes Abenteuer!

…und hier kommt auch schon der nächste Neuzugang bei den cocos: Hey, ich bin Anh. 23 Jahre alt und die neue Volontärin bei cocodibu.

Doch fangen wir einmal beim Urschleim an: Ich wurde in Halle an der Saale als Phuong Anh Nguyen geboren. Warum ich das so explizit sage? Naja, meine Eltern wollten mich eigentlich „Lien Xo“ nennen, was aus dem Vietnamesischen übersetzt „Sowjetunion“ bedeutet – dann lieber noch „Harper Seven“ oder „North West“. Jedenfalls verbrachte ich meine Kindheit und Schulzeit in diesem süßen Städtchen. Mit dem Abitur in der Tasche, entschied ich mich direkt im Anschluss, für mein Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft nach Dresden zu ziehen. Dort angekommen, begann für mich das Studentenleben ganz nach dem Jodel-Post:

„Studieren ist wie Schlittenfahren.
Nur ohne Schlitten.
Und ohne Schnee.
Und ohne Spaß.
Aber geht bergab.“

Okay, ganz so dramatisch war’s nicht 😉 Neben der sehr effektiven Technik des Bulimielernens, wobei ich mich zwei Wochen vor der Klausurphase ins unterste Stockwerk der Bibliothek verkroch und „dahinvegetierte“, habe ich gelernt, dass es okay ist, Fehler zu machen. Denn selbst wenn Vorhaben nicht zum Erfolg führen, wird man doch um eine Erfahrung reicher und neue Perspektiven erschließen sich.

Wie ich zu cocodibu gekommen bin? Nachdem ich mein Studium im Juli so gut wie in der Tasche hatte, dachte ich, dass es mal wieder Zeit für frischen Wind wäre. Das Ziel war auch schon klar: Ab in den Süden! Es geht nach München! Dort wollte ich schon immer einmal leben. Denn zwischen den Bergen, so nah an Italien, fühlt es sich für mich dauerhaft wie Urlaub an. Da ich bereits einige Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsarbeit gesammelt habe und mich dort pudelwohl fühle, kam für mich als nächste Karrierestation auch keine Alternative, als der PR-Bereich, in Frage. Hoch motiviert und offen für neue Herausforderungen ging es also für mich in die Bewerbungsphase. Besonders positiv fiel mir bei der Suche nach passenden Unternehmen das lustige coco-Video zum PR-Alltag und natürlich der Blog auf. Ehe ich mich versah, war ich schon mittendrin.

Und hier bin ich. Ich freue mich auf eine tolle Zeit bei cocodibu und hoffe, euch ab und an mit Blogbeiträgen unterhalten zu können. Bis dahin: haltet die Ohren steif! 🙂

Hallo Zusammen,

ich bin Felix, 24, und vor gut einer Woche bei cocodibu als Volontär an den Start gegangen. Eine gute Gelegenheit also, mich als frischesten Neuankömmling kurz vorzustellen, meine bisherige berufliche Laufbahn Revue passieren zu lassen und einen kleinen Ausblick auf meine Lebens-Chronik zu geben:

Meine Story beginnt im Münchener Süden, wo ich die ersten 18 Jahre meines Lebens in Unterhaching verbrachte. Danach startete ich in Bamberg mein Studium und nach drei fantastischen Jahren in Oberfranken folgte schließlich das unvermeidbare Comeback in die Landeshauptstadt. Voll bepackt mit haufenweise Lebenserfahrung und einem Bachelorabschluss kam ich also zurück. Zunächst als Praktikant in das Großraumbüro des Süßwarenherstellers Wrigley und danach als Freiwilliger in die kleine Regionalverwaltung der Johanniter Oberbayern. Und jetzt: zu den cocos natürlich.

Bevor ich mich aber in das Feld der Kommunikation und PR verguckt habe, hatte ich noch den ein oder anderen spaßigen Job in anderen Bereichen. Wie die meisten Studenten habe ich zeitweise in der Gastronomie gearbeitet, war in einem Callcenter und an der Tankstelle. Zu den ausgefalleneren Berufen gehört die Zeit in der ich nach der Schule von Tür zu Tür Hakawerk-Waschmittel verkauft habe, Betreuer in einer Kindertagesstätte war und für den Immissionsschutz Lautstärkemessungen bei Rockkonzerten in München durchgeführt habe. Ich war Skilehrer (zugegebenermaßen nur für eine Saison) und als Praktikant in der Redaktion von „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Ich habe im Bamberger Nachtclub Morph sonntagmorgens zwischen vier und acht Uhr sauber gemacht und bei Wöhrl Jeanshosen gefaltet. Ich habe mit mäßigem Erfolg Englisch-Nachhilfe und Gitarrenstunden gegeben, war Schülerlotse, habe Flyer verteilt und war einer der hartnäckigen Promoter, die vor Bars Rauchern gratis Zigaretten andrehen – „Du musst nur hier deine Daten angeben, weiter nichts…“. Kurzgesagt: Ich habe mich ein bisschen umgesehen.

Doch wieso bin ich nun hier? Sicherlich hat mein Studium in Kommunikationswissenschaft mich in diese Richtung gelenkt, aber ich denke einer der bedeutendste Tage auf meinem Weg in die Welt der digitalen Kommunikation war der erste Januar 2014. An diesem Tag ging mein Fernseher kaputt und ich habe beschlossen, keinen neuen zu besorgen. Vielmehr entschied ich, die linearen Medien hinter mir zu lassen und mich voll und ganz in die digitale Welt zu stürzen. Seitdem heißt mein primärer Unterhaltungssender YouTube und mein wichtigstes Informationsmedium heißt reddit. Die Jobausschreibung für ein Unternehmen, das „Digital Business“ schon im Namen trägt, kam für mich also wie gerufen.

Tja und jetzt bin ich also an einem neuen Schreibtisch angekommen und blicke voller Vorfreude in die Zukunft. Ich hoffe, fürs erste einen passenden Arbeitsplatz für mich gefunden zu haben und freue mich, die Kollegen und Blogleser etwas unterhalten zu können.

In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Ann-Katrin von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Ann-Katrin studierte Medien- und Kommunikationsmanagement und gehört seit Mai 2017 zu unserem Team.

Ann-Katrin Lochmann1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Nach Abschluss meines Studiums bin ich tatsächlich erstmal in einem ganz anderen Bereich, nämlich Sales, gelandet. Doch schnell war klar: Ich möchte das praktizieren, was ich auch studiert habe. Auf der Suche nach der geeigneten Arbeitsstätte bin ich auf einige Agenturen im Münchener Raum gestoßen. cocodibu hat mich mit schlagenden Argumenten direkt überzeugt: authentische Mitarbeiter und Chefs, ein toller Blog mit sowohl lustigen als auch interessanten Beiträgen und zufälligerweise eine auf mich zugeschnittene Stellenausschreibung.

  1. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Ich bin kein aufgeregter Typ, ein bisschen angespannt war ich natürlich trotzdem. Ungefähr vierzig Minuten lang habe ich Christian und Stefan von mir und meinem Leben erzählt, wieso ich mich bewerbe und weshalb ich die Richtige für cocodibu bin. Anschließend hat mich Stefan mit Handschlag und dem Versprechen, sich zu melden, an der Agenturtür verabschiedet. Sein Wort hat er gehalten 🙂

  1. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Momentan befinde ich mich im vierten Monat bei den cocos und habe schon einiges gelernt. Christian hat mir gezeigt, wie ich mir bei Journalisten Gehör verschaffe und meine Kolleginnen schulen mich in allem, was es täglich zu bewältigen gilt. Ein gutes Zeitmanagement gepaart mit To-do-Listen ist definitiv das Erfolgsrezept effizienter und effektiver Arbeit.

  1. Was hast Du noch nicht gelernt?

In meinem Mädelsbüro die hundertprozentige Konzentration zu bewahren, wenn ich an einem Text sitze. So manches Mal zieht mich dann doch die Süffisanz eines Gesprächsthemas in ihren ganz eigenen Bann.

  1. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Der Social Media Workshop für borisgloger consulting.

  1. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

…würde ich die Büroeinrichtung etwas modernisieren. Zudem bin ich eine Befürworterin der New Work-Bewegung: Flexibilität und Agilität, zwei wunderschöne Worte.

  1. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Inzwischen habe ich verstanden, wie PR in der Praxis läuft. Als Dienstleister ist die Arbeit nicht immer ganz einfach, gerade darin liegt die Herausforderung. Am Ende eines erfolgreichen Projekts oder eines platzierten Textes können die Lorbeeren geerntet werden: für mich muss Erfolg messbar sein und gute PR zeigt ihre Ergebnisse.

  1. Was machst Du in zehn Jahren?

Auf meinem Brotzeitbrettl steht: Nach dem Studium werde ich Prinzessin. Vielleicht kann ich mir diesen Traum ja in zehn Jahren erfüllen. Oder ich schreibe Bücher und manage nebenbei mein Unternehmen Namens Familie. Wer weiß das schon.

  1. Welcher Ordnungstyp bist Du?

Auf mich trifft das cocodibu-interne Synonym für der Kleingeist hält Ordnung zu: gut gewenzelt ist halb gewonnen.

  1. Du in den Augen Deiner Bürokolleginnen?

Verena: Ann-Katrin ist hat sich super schnell ins Team integriert – nicht nur was unsere Essgewohnheiten (spätestens um 11 Uhr spricht einer aus, was alle denken: „Ich hab so Hunger!“) und unseren coco-Slang angeht. Ihrem Motto aus ihrer Vorstellung in der ersten Woche „Schweigen ist Silber, Reden ist Gold“ macht sie alle Ehre – noch etwas, dass hier ziemlich gut passt! Das Einzige was an Ann-Katrin fehlt? Ein Lautstärkeregler beim Telefonieren 😉

Christiane: Ann-Katrin aka AK macht ihrer Herkunft – dem Sauerland – absolut keine Ehre, denn sauer habe ich sie noch nie erlebt. Eher kann man sie als rheinische Frohnatur bezeichnen, die sich von Anfang an bestens in die hiesigen Sitten und Gebräuche integriert hat. Ihr souveränes Auftreten gegenüber Kunden, Chefs und Mitarbeitern wird ihr sicherlich zu einer glänzenden Karriere in der PR-Branche verhelfen. Ich sage nur: à la bonne heure!

…So könnte der Titel meiner Blogvorstellung lauten, wenn ich mich nicht zügeln müsste. Aber keine Angst, ich fasse mich kurz:

Ich heiße Ann-Katrin, frisch 27 Jahre alt und seit Mai Volontärin bei den cocos. Und wie ich dazu gekommen bin? Naja, Mathe war nicht unbedingt mein Lieblingsfach – viel zu viele Zahlen. Eigentlich mochte ich die Schulfächer am liebsten, in denen man viel reden durfte. Mein Bruder nennt mich schmeichelnd logorrhoisch. Der Grieche übersetzt es als krankhafte Geschwätzigkeit oder Sprechdurchfall. Diese charmante Art liegt wohl in unseren Genen.

„Bedarf keiner Worte“ ist nicht mein Motto. Deshalb war schnell klar, dass ich in der Szene der extrovertierten Verrückten gut aufgehoben bin. In meinem Medien- und Kommunikationsstudium habe ich das gefunden, was mich begeistert: das Schreiben. Du kannst nur in dem richtig gut sein, was dir wirklich Spaß macht. Das Studium in Calw, der Hermann-Hesse-Stadt, hat mir meine Stärken gezeigt. Meine Findungsphase wurde sicher auch durch meine Wahlheimat Tübingen unterstützt. Die verwunschene Stadt, die keine rechten Winkel besitzt. Jede Hausfassade in einer anderen Farbe gestrichen. Ja, ich habe mich im Schwabenländle pudelwohl gefühlt. Doch wenn es am schönsten ist, sollte man seine Zelte abbrechen. Auf zu neuen Ufern – vom Neckar zur Isar. Immer mit im Gepäck: meine zahlreichen Instrumente wie Klavier, Cello, Gitarre, Cajon,… aber ich wollte ja nicht abschweifen 🙂 Zurück zur Chronologie:

Servus München! Hallo schönste Stadt Deutschlands. Endlich bin ich da, I hope you’re prepared.

Hallo cocodibu. Wir werden eine wunderbare Zeit miteinander haben, das spüre ich.

Hallöchen liebe Blogleser, wir werden sicher öfter voneinander hören. Über Kommentare freuen sich hier nämlich alle!

Landkarte mit Fähnchen

Einige Menschen und Orte, die ich trotz großer Entfernung nicht aus den Augen verliere.

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In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Johanna von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Johanna studierte Soziolgie und Cultural and Cognitive Linguistics und gehört seit November 2016 zu unserem Team.

1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?
Gegen Ende meines Studiums ist die PR-Branche immer interessanter für mich geworden. Da ich bisher noch keine Erfahrungen in diesem Bereich hatte, habe ich einfach im Internet recherchiert. Gleichzeitig stand für mich fest, dass ich in München bleiben wollte. Vor allem die liebevoll gestaltete Website und die Referenzen haben mich von cocodibu überzeugt. Im Gegensatz zu den Websites anderer PR-Agenturen erfährt man sehr gut, was cocodibu macht. Nicht zuletzt durch Beiträge wie diesen hier. Außerdem habe ich während meines Masters bei einem Startup gearbeitet, das den Fokus auf die Digitalisierung von Magazinen gelegt hat. Ich bin der Meinung, dass die Themenbereiche von cocodibu ganz gut zu meiner bisherigen, beruflichen Erfahrung passen.

2. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?
Leider kann ich mich nicht mehr ganz so gut entsinnen, da ich ziemlich aufgeregt war. Doch erinnere ich mich noch daran, dass mir – ein Tag nach Abgabe der Masterarbeit – gesagt wurde, dass es nicht ganz so überaus wichtig sei, was ich studiert habe, denn die praktische Erfahrung zählt um einiges mehr. An dieser Stelle musste ich leider passen, so dass ich erst einmal mit einem Praktikum bei cocodibu anfangen durfte. Das Bewerbungsgespräch im Allgemeinen war wirklich sehr angenehm und locker. Und die wirklich sehr sympathische Begrüßung an der Tür (Danke liebe Nadine!) hat mir auch die erste Aufregung genommen.

3. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?
Da ich noch nicht allzu lange bei cocodibu bin, habe ich vor allem noch Einiges vor mir. Doch durfte ich mich bereits mit Pressemitteilungen auseinandersetzten, ein Telefontraining absolvieren, Clippings erstellen, Präsentationen vorbereiten und mich mit den verschiedenen Themen unserer Kunden beschäftigen: Produktdatenmanagement, Agilität, Programmatic Advertising und profilbasiertes Targeting. Ich traue mich zu behaupten, dass fast kein Tag vergeht, an dem man nicht etwas dazu lernt.

4. Was hast Du noch nicht gelernt?
Vieles habe ich noch nicht gelernt, z.B. Events zu organisieren und PR-Konzepte zu erstellen. Mir fehlen außerdem praktische Erfahrungen in so ziemlich allen Bereichen der externen Kommunikation (Interviews begleiten, Hintergrund-Gespräche, Pressereise, etc.).

5. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?
Da ich gerade am Anfang von vielen Pojekten stehe, kann ich mich nicht festlegen. Generell beschäftige ich mich am liebsten mit Texten und dem Texten. Im Moment macht mir die Korrektur von Website-Texten Spaß. Außerdem liebe ich Brainstormings im Team, die bisher immer sehr unterhaltsam waren, denn meine Kollegen zeichnen sich durch einen unschlagbaren Humor und eine humorvolle Schlagfertigkeit aus.

6. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …
…würde ich den roten Teppich ausrollen und ein weiteres Regal für unsere Medien bestellen.

7. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?
Da ich schon während meines Studiums die eine oder andere Werkstudententätigkeit und verschiedene Praktika hinter mir habe, hat sich der Blick auf das Berufsleben nicht so sehr verändert.

8. Was machst Du in zehn Jahren?
Lächeln und Winken.

9. Welcher Ordnungstyp bist Du?


Die Gedanken sind frei, also muss der Ort des gedanklichen Geschehens auch frei sein – von Chaos.

10. Du in den Augen Deiner Bürokollegen?
Marvin: Manchmal müssen wir Johanna ermahnen, auch mal Mittagspause zu machen. Hinter Fleiß und Wissbegierde können wir also einen Haken machen. Im Bürobasketball ist sie eine ernstzunehmende Gegnerin, im Airhockey sehe ich noch Defizite – das kriegen wir aber im Laufe des Volos in den Griff. Ansonsten hat sie in ihrer Zeit hier schon einen frischen Wind ins Büro gebracht, weil sie mit ihrer Meinung nie hinterm Berg hält. So bezeichnet sie „50 erste Dates“ als einen der schlechtesten Filme aller Zeiten, was natürlich völliger Quatsch ist. Aber lieber so, als ein stilles Mäuschen ohne eigene Meinung.

In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Verena von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Verena studierte Germanistik und Buchwissenschaft und gehört seit September 2016 zu unserem Team.

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1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Während meines Master-Studiums – eher etwas Ausgefallenes nämlich Buchwissenschaft (Verlagspraxis) –  und den dazugehörigen Praktika, merkte ich, dass mir Pressearbeit Spaß macht und meinem Naturell entspricht: Ich bin sehr kommunikativ, und ich bringe Themen auch gerne zu Papier.

Als ich dann kurz vor Beginn der Masterarbeit in minimale Bewerbungspanik verfiel, konterte ich mit einer ausführlichen Online-Recherche, stieß dabei unter anderem auf cocodibu und war gleich hin und weg. Der Blog, der mit genau solchen Beiträgen, wie den, den ich hier gerade schreibe, direkt meine Fragen als PR-Einsteigerin beantwortete, das Video mit Augenzwinkern und die Themen der Agentur, das alles gefiel mir sehr gut.

Die Frage war nur, ob ich mit meinem bisherigen, eher verlagsgeprägtem Lebenslauf auch auf das Profil der Agentur passen würde. Wer sich gar nicht erst bewirbt, der hat die Chance aber bekanntlich schon verpasst, also schickte ich initiativ eine Bewerbung ab – mit Erfolg!

2. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Mein Bewerbungsgespräch war sehr angenehm und der Einstieg eher ungewöhnlich – es ging nämlich um meine musikalischen Vorlieben (Ich höre am liebsten Rock- und Punk, gerne älter als ich.). Das war ganz anders als meine bisherigen Vorstellungsgespräche und so sympathisch, dass ich das Vorstellungsgespräch für den nächsten Tag gleich absagte. Vielleicht ein bisschen zu mutig, aber letztendlich habe ich das Volontariat ja bekommen. 🙂

3. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Das schöne ist, hier lernt man jeden Tag etwas dazu. Ich darf an den verschiedensten Projekten mitarbeiten und auch meine eigenen kleinen Projekte betreuen. Gelernt habe ich bisher auf jeden Fall wie man verschiedene Text-Sorten verfasst, auf was es bei einem guten Text ankommt und eine Menge aus den Fachgebieten unserer Kunden wie Programmatic Advertising, Content Marketing, New Work und SEO. Da kommt aber mit Sicherheit auch noch einiges auf mich zu!

4. Was hast Du noch nicht gelernt?

Konzepte erstellen, Journalistengespräche begleiten, Veranstaltungen planen… da fällt mir schon noch einiges für die nächsten Monate ein!

5. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Da es wirklich viele Projekte gibt, die sehr Spaß machen, finde ich es ziemlich schwierig mich für ein Lieblingsprojekt zu entscheiden. Mein Lieblingsprojekt aktuell ist das Journalisten-Event, das wir für unseren Kunden QUISMA auf die Beine stellen und so viel kann ich verraten: Es geht um die Wurst!

Generell steht Texte schreiben aber immer ganz oben auf meiner persönlichen Lieblings-To-Dos-Liste.

6. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

… würde ich am Freitag ein bisschen früher Schluss machen.

7. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Eigentlich gar nicht. Ich habe im Bachelor schon angefangen Praktika zu machen und nebenbei als Werkstudentin gearbeitet. Das längste Praktikum dauerte acht Monate, da hat man schon einen guten Einblick wie das im Berufsleben so läuft. Obwohl ich immer gerne studiert habe, habe ich mich zum Schluss des Studiums aber richtig auf das Berufsleben gefreut.

8. Was machst Du in zehn Jahren?

Hoffentlich immer noch etwas, das ich gerne mache. Ob ich dann in Gummistiefeln auf meiner eigenen Lama-Farm stehe, PR für Bücher oder Rock-Bands mache oder mich als Autorin versuche, das kann ich jetzt noch nicht sagen. Und das macht es ja so spannend.

9. Welcher Ordnungstyp bist Du?

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Ich würde mich als ganz ordentlich beschreiben. To Do-Listen erleichtern mir meinen Arbeitsalltag und ich weiß in 99% der Fälle, wo ich was finde. Angrenzend an meinen Schreibtisch, findet man aber einen um einiges ordentlicheren Schreibtisch – den von meiner Kollegin Christiane, der inoffiziellen (selbsternannten) Ordnungsbeauftragten der Agentur. 🙂

10. Du in den Augen Deiner Bürokollegen?

Marvin: Wenn man ihre Fütterungszeiten einhält, ist Verena eine Vorzeigevolontärin. Erstaunlicherweise kann man mit ihr trotz Bücherwurmhaftigkeit sehr viel Spaß haben – so war sie gleich Feuer und Flamme dafür, ein Mini-Air Hockey fürs Büro zu kaufen.

Christiane: Verena hat sich sehr schnell integriert – sowohl persönlich als auch arbeitstechnisch. Sie lernt fix dazu, arbeitet selbstständig und hat eine super Auffassungsgabe. Ihr Alter Ego Vanesa Reisner bringt immer jede Menge Schwung und gute Laune in den Arbeitsalltag!

foto_verenaHallo, mein Name ist Verena Reiser, ich bin 24 Jahre alt und seit September Volontärin bei cocodibu. Wieso ich mich für ein PR-Volontariat entschieden habe? Das liegt zum einen an den Erfahrungen, die ich während meines Studiums, den Praktika und Werkstudententätigkeiten sammeln konnte und zum anderen an meiner – sagen wir mal – ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit.

Auf cocodibu fiel meine Entscheidung schnell. Zu Beginn meiner Masterarbeit überfiel mich ein klitzekleiner Anflug von Panik: Noch knapp fünf Monate bis zum Ende des Studiums und noch keinen Plan für die Zeit danach! Und wie wird man eine Panikattacke los? Durch eine ausführliche Recherche natürlich! Während ich mich also Indianer Jones gleich durch den virtuellen PR-Agenturen-Dschungel schlug, stieß ich auf die Website von cocodibu und auf den zugehörigen Blog, der für mich als Berufseinsteiger die richtigen Themen behandelt und einen Nerv traf – nette, motivierte Kollegen und Chefs, die sich auch gerne der Frage „Wenn du Chef von cocodibu wärst, dann …“ stellen (Dieser positive Eindruck der Kollegen und Chefs hat sich übrigens bisher bestätigt.) und eine Vielfalt von verschiedensten Themen rund um das digital bussiness.

Kurzum, der Funke sprang bereits auf der Website über und nach dem sympathischen Vorstellungsgespräch, das mit der Frage „In Ihrem Lebenslauf schreiben Sie ja, dass Sie gerne Rock-Konzerte besuchen. Welche sind das denn?“ und einer 10-minütigen Unterhaltung über AC/DC und Konsorten begann, war für mich klar: Dort will ich arbeiten! Natürlich musste ich mich auch kniffligeren Fragen, wie: „Wieso PR und nicht Journalismus?“, stellen. Beworben habe ich mich übrigens nicht auf eine ausgeschriebene Stelle, sondern über eine Initiativbewerbung.

Doch nun zurück zum Anfang: Mein Weg führte mich nicht direkt in die Kommunikationsbranche, sondern begann mit einem Germanistik Bachelor und einem Masterstudiengang namens „Buchwissenschaft: Verlagspraxis“. Während meiner Praktika in Verlagen und Uni-Seminaren zum Thema PR merkte ich: Das kann ich! Also tauschte ich am 1. September Studium und Werkstudententätigkeit in der E-Book-Herstellung des Gräfe und Unzer Verlags gegen ein Volontariat bei cocodibu.

Der erste Tag begann mit schallendem Applaus der Kolleginnen und einem herzlichen Empfang, inklusive Blumenstrauß und endete meinerseits sehr zufrieden, da ich mich sofort sehr wohlfühlte. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich immer das Gefühl habe meine Kollegen mit Fragen bombardieren zu dürfen, von Anfang an verschiedenste Aufgaben übernehmen darf und neben Horst sitze – unserer hoffentlich langlebigen Büropalme (ein kleiner Beitrag über Horst ist schon in der Arbeit!).