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Mein Name ist Lilly Sarisakal. Auch wenn mein Name es nicht unbedingt sofort vermuten lässt, bin ich ein bayrisches Original. Ich wurde in Dachau geboren, habe meine Kindheit im Münchner Umland verbracht und lebe jetzt seit knapp 15 Jahren auf dem Land. Ich genieße dort vor allem die Nähe zu meiner Familie und die Möglichkeit, meiner Hündin Frida traumhafte Spaziergänge zu ermöglichen.

Bevor ich zur den cocos gekommen bin, habe ich fünf Jahre lang Wirtschaftspsychologie mit den Schwerpunkten Marketing und Kommunikation studiert und im September 2020 meinen Master abgeschlossen. Für meine schulische und studentische Laufbahn zog es mich immer wieder in die bayrische Landeshauptstadt zurück. Dieser „Ausgleich“ zwischen der Ruhe auf dem Land und dem Trubel in der City hat mir immer sehr gefallen, deswegen war schnell klar, dass es mich auch beruflich nach München verschlagen wird. Ich war mir schon zu Schulzeiten sicher, dass die Welt des Werbens mit all ihren Facetten genau meine Welt ist – vor allem PR hatte es mir im Studium schnell angetan. Deshalb war es klar, wohin meine Reise danach gehen sollte.

Ich hatte jedoch auf diesem Gebiet bisher kaum nennenswerte Erfahrung und wollte daher zunächst nach Praktikumsstellen im PR-Bereich suchen. Das Corona-Virus machte mir da aber einen Strich durch die Rechnung, denn es waren zu diesem Zeitpunkt in München ungefähr 3,5 Stellen in Management-Positionen für PR ausgeschrieben. Ich habe über viele Wochen jeden Tag den Arbeitsmarkt gefilzt und bin endlich auf eine Anzeige von cocodibu gestoßen: Ein Volontariat wurde angeboten – mein persönlicher Jackpot! Und als ich im Zuge meiner Bewerbung die Homepage und das Team gesehen habe, wusste ich: DA MUSS ICH HIN! Ich bewarb mich also und durfte mich nur wenige Tage danach persönlich vorstellen. Mein anfängliches Gefühl wurde dadurch nur noch bestärkt und ich war überglücklich, als ich eine Woche später meine Vertragsunterlagen erhielt. Seit Oktober diesen Jahres bin ich jetzt Teil der cocos und fühle mich hier pudelwohl.

In meiner freien Zeit bin ich, wann immer es Zeit und Geld zulassen, auf Reisen. Am liebsten fliege ich in ferne, warme Länder, aber auch bei Kurztrips in mein zweites Wohnzimmer „Europapark“ kommt der Spaß selten zu kurz. Außerdem liebe ich gutes Essen – vor allem asiatisches – und trockenen Wein, denn wie schon Elke Heidenreich zu sagen pflegte: „Weinlesen macht nicht betrunkener als Büchertrinken belesener macht.“

In diesem Sinne bis bald!

Mein Name ist Juan Esteban Naupari. Trotz dieses etwas exotischen Namens bin ich gebürtiger Münchner und habe mein gesamtes bisheriges Leben hier verbracht. Dass ich damit eine der wenigen Ausnahmen im cocodibu-Team sein würde, hätte ich nicht gedacht.

Bevor ich zur PR und den cocos gekommen bin, habe ich fünf Jahre lang Archäologie mit Schwerpunkt auf dem Provinzialrömischen Bereich studiert und darin im Sommer 2019 meinen Master gemacht. Bereits nach dem Abitur lieferte sich aber die Leidenschaft für alte Kulturen und Geschichte einen erbitterten Kampf mit meiner Liebe zum geschriebenen Wort und den Medien. Weshalb ich mich schlussendlich doch (erstmal) für die Archäologie entschieden habe, kann ich heute gar nicht mehr so genau sagen. Allerdings bereue ich diese Entscheidung kein bisschen, schließlich hat mir das Studium Erlebnisse wie die Ausgrabung eines großen römischen Wohnhauses in Kempten oder Einblicke in die Alltagswelt von vor knapp 2000 Jahren ermöglicht.

Nach dem Studium stellte sich schließlich die Frage: Quo vadis? Eine Promotion erschien mir zu theorielastig. Ich wollte endlich anpacken, Aufgaben abseits der Uni finden und neue Herausforderungen bewältigen. Wie gut, dass mich meine Begeisterung für Journalismus und Medien nie verlassen hat. Durch meine Mitarbeit beim Online-Musikmagazin Metal1 für Heavy Metal wuchs mein Wunsch, mich auch beruflich in dieser Sparte zu betätigen – also in der Kommunikationsbranche, die Option mit Heavy Metal bleibt natürlich weiter bestehen –  eher noch. Nach einer kurzen Phase der Recherche gingen auch schon die Bewerbungen an die ersten Agenturen raus und kurz darauf kam die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei cocodibu. Spätestens als ich mit den beiden Chefs noch vor dem eigentlichen Gespräch ganz entspannt über Metal und Archäologie gequatscht habe war für mich klar: Hier muss ich hin!

Wie man sieht, hat sich dieser Wunsch erfüllt und ich bin ein Teil der cocos geworden. Wenn ich nicht gerade in der Agentur bin, erweitere ich meine Musiksammlung (zuletzt die neuen Alben von Kvelertak, Cult Of Fire, Demons & Wizards und Mosaic, außerdem Jeff Goldblum und Led Zeppelin auf Vinyl), gehe auf Konzerte (am liebsten Anti-Flag, Kadavar, Subway To Sally und Iron Maiden), verschlinge alles von Horror-Großmeistern wie King und Lovecraft oder stehe am Herd und koche alles von klassisch-deutscher Küche bis hin zu Currys oder peruanischen Spezialitäten.

 In diesem Sinne: Hasta pronto! 

Mein Name ist Lara. Inspiriert wurden meine Eltern bei der Namensgebung von keinem geringeren als Doktor Schiwago. Ein Klassiker schlechthin! Geboren in Minga, aufgewachsen in Giasing, a wasch’ echtes Münchner Kindl mit schwyzerdütsch-belgischem Background. Was mich zu cocodibu geführt hat? Der Sinn nach neuen Herausforderungen.

Mit der Hochschulreife in der Tasche startete ich meine Karriere im sozialen Bereich, genauer gesagt in einer städtischen Montessori-Schule und in der Münchner Aids-Hilfe. In der integrativen Schule betreute ich behinderte Kinder und in der „MüAH“ war ich Teil des Tagungszentrums. Diese Zeit hat zwar meine soziale Ader gestärkt, jedoch gab es neben den Menschen stets zwei andere große M’s in meinem Leben. Und zwar Medien und Mode. Um Einblicke in die Medien- und Modewelt zu gewinnen, absolvierte ich ein Praktikum bei der Burda Media GmbH und kam so mit diesen beiden Spektren näher in Berührung. Während meiner Zeit bei Playboy und ELLE entstand die Begeisterung für das Texten und die Neugierde für die PR, da ich dort auch viel mit diesem Bereich in Kontakt kam – nur aus einer anderen Perspektive. Ich verfasste Artikel für die Online-Redaktion, verwaltete die Social Media Kanäle und interagierte kontinuierlich mit PR-Agenturen. Somit kam das Interesse für die Pressearbeit und ich bewarb mich umgehend bei einigen Agenturen. Doch nur eine stach mir direkt ins Auge: cocodibu! Mit ihrer witzigen Aufmache auf der Homepage war das Team mir direkt sympathisch – sie hatten mich bereits bei den Hashtags. Ich bewarb mich also bei cocodibu, landete kurz darauf beim Vorstellungsgespräch und zwei Tage später kam die Zusage vom Chef.

Um auf den Punkt mit den Herausforderungen zurückzukehren: Da ich verhindern wollte, dass man mich in eine Schublade steckt – „Die kann ja nur das!“ – habe ich mich für den Pfad Digitale Wirtschaft entschieden. Mir war es wichtig, meine Fühler nach Neuem auszustrecken und mich noch mehr dieser Materie zu widmen.

Tschüssikowski, Ihr werdet bald mehr von mir lesen.

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Nach 23 Jahren Berlin war eine Veränderung nötig. So groß wie die Liebe zu meiner Mutterstadt auch sein mag, immer nur Spree und Szene-Hipster um sich herum zu versammeln, ist auf Dauer langweilig. Aber wohin? Meine Wahl fiel sehr schnell auf München. Wenn schon Tapetenwechsel, dann auch bitte den 360 Grad Kulturschock. Mitten hinein in die Weißwurst-Metropole.

Ich bin Pia, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Mit dem Berliner Dialekt kann ich nicht dienen, dafür mit der vorlauten Berliner Schnauze. Hier in der Hauptstadt habe ich Journalismus in Kreuzberg studiert. Neben dem Studium war ich in sämtlichen miefigen Probekellern und Aufnahmestudios der Stadt zu finden und habe für viele Berliner Bands, wie JONAH usw. Social Media und Promotion Arbeit betrieben. Um das Ganze ein wenig abzuwechseln, arbeitete ich außerdem  in der Content Marketing Agentur Newcast der Publicis Gruppe – ganz Berlin-like im szenigen Hinterhof-Loft in Kreuzberg. Nach meinem Praxissemester bei Sony Music Entertainment in München, war für mich klar, dass es wieder zurück in Richtung Alpen gehen muss. Hier in München arbeitete ich erst in einer Online Marketing Agentur im hübschen Lehel, bevor es mich ins ebenso hübsche Schwabing zu den cocos verschlug.

Die Leidenschaft zum Schreiben brachte mich also schlussendlich wieder zurück zur Pressearbeit. Neugierig auf die PR war ich schon lange, das Volontariat bei cocodibu lag also auf der Hand. Nach dem ersten Gespräch mit Stefan, Christian und den cocos war die Sache auch schnell klar. Seit Februar diesen Jahres bin ich jetzt dabei und fühle mich hier pudelwohl. Wenn ich nicht gerade für die cocos Texte schreibe oder mir am Telefon den Mund fusselig rede, dann bin ich, wann immer es geht, auf Reisen. Am liebsten natürlich so weit weg wie möglich – aber Länder wie Frankreich, Spanien, Russland und Groß Britannien reichen auch schon. Roadtrips sind meine größte Leidenschaft. Dafür wird in den nächsten Monaten jetzt auch endlich der eigene Camper ausgebaut und dann geht’s los nach Schweden, Norwegen und Irland. Und wenn ich nicht gerade im kleinen Omnibus durch andere Länder tuckere, dann schaue ich mir am liebsten die neuesten Indie-Bands in der Milla oder auf der alten Utting an.

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Die coco-Familie bekommt Zuwachs! Hallo zusammen, ich bin die Ly, 27 Jahre alt und die neue Volontärin bei cocodibu. Und bevor jemand fragt: Ja, mein Name ist wirklich so kurz. Ausgesprochen wird er übrigens „Li“, obwohl ich im Laufe der Zeit schon alle möglichen Variationen wie „Lai“, „Lu“ oder „Lü“ zu Ohren bekommen habe.

Als Münchner Kindl mit vietnamesischen Wurzeln habe ich die Studienzeit in meiner Heimatstadt verbracht. Denn: Warum soll man gehen, wenn’s hier doch am schönsten ist? 🙂
Während meines Studiums in Anglistik, Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Kommunikation habe ich meine Zeit natürlich nicht nur an der Isar oder im Englischen Garten verbracht, sondern in einem EU-Forschungsprojekt fleißig PR-Erfahrungen gesammelt. Bevor ich bei cocodibu angekommen bin, hat es mich aber noch kurzfristig in die Lehre und sogar in den Vertrieb verschlagen. Doch schnell wurde mir klar: Nein ich möchte nichts anderes – PR it has to be.

Wie also begann meine Geschichte bei cocodibu? Nun, als mein Entschluss fest stand, begann erst einmal eine intensive Internet-Recherche über verschiedene Münchner-PR-Agenturen. Dabei bin ich auf cocodibu gestoßen und merkte sofort: Diese Agentur hebt sich von anderen PR-Agenturen ab! Dinge wie dieser Blog oder auch das Video zum Agentur-Alltag gaben einen ziemlich guten Einblick und passten so gar nicht in das gängige Agenturklischee. Kurzentschlossen schickte ich meine Bewerbung ab und hatte einige Tage später auch schon mein Bewerbungsgespräch. Direkt an der Tür wurde ich von meiner netten Kollegin Verena begrüßt und auch das Gespräch selbst verlief positiv. Stefan hat mich dann noch an der Tür verabschiedet und versprochen sich relativ bald zu melden. Und das Ende der Geschichte: Heute sitze ich hier in unserem Mädelsbüro mitten in Schwabing und werde so bald nicht verschwinden! 😉

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Diese Frage durfte ich mir in Anbetracht meines Deutsch-Studiums mehr als einmal anhören. Sehr viel mehr als einmal, um genau zu sein. Doch was ich eines Tages konkret damit anfangen wollte, das wusste ich damals selbst noch nicht so genau. Irgendwann beschloss ich deshalb, auf eine doofe Frage eine mindestens genauso doofe Antwort zu geben. „Später werd‘ ich Taxifahrerin“, lautete meine Standardantwort dann und damit war das Thema in den meisten Fällen gegessen.

Die neue Volontärin bei cocodibu heißt Noёlle Bölling

Zum Taxifahren bin ich letztlich aber doch nicht gekommen – zum Glück! In der nordhessischen Provinz – und wie mein Name schon vermuten lässt – kurz vor Weihnachten geboren, waren Text und Sprache nämlich stets meine größte Leidenschaft. Im zarten Teenie-Alter versuchte ich mich zunächst als große Schriftstellerin von mehr oder weniger vielsagenden Titeln wie „Cassies Déjà Vus“ oder „21“, musste diese Karriere aus Zeitmangel jedoch bald wieder an den Nagel hängen. Zwischen Bachelor und Master wollte ich dann lieber etwas Handfestes und absolvierte zwei Praktika. Zuerst verbrachte ich acht Wochen im Göttinger Wallstein Verlag, wo ich mich durch unzählige Manuskripte über Napoleon oder den zweiten Weltkrieg wühlte. Im Anschluss daran war ich in der Redaktion des Promi- und Lifestyle-Magazins KIR München. Und diese Praxiserfahrung war er schließlich, durch die ich irgendwie zufällig in meinem Nebenjob als freie Redakteurin landete. Vom Strickwettbewerb bis hin zu Transgender kam ich hier mit so ziemlich jedem Thema in Berührung.

Dass ich nach meinem Studium nach München gehe, stand für mich schon lange fest. Nach meinem Abi im Jahr 2012 fing ich zunächst in Bonn an zu studieren. Ein Jahr später wechselte ich nach Göttingen, in die Nähe meiner Heimat, und habe diese Entscheidung nie bereut. Meine Zeit an der Uni in Göttingen war wirklich ein Traum – vor allem weil ich hier eine ganze Menge lieber Menschen kennenlernen durfte, die genauso große Fans von All-you-can-eat-Buffets und Cocktails-Happy-Hours sind wie ich. Trotzdem war ich nach all den Jahren bereit für etwas Neues – und so landete ich schließlich bei cocodibu. Mit meinem Masterabschluss noch nicht ganz in der Tasche, machte ich mich vom beschaulichen Göttingen aus auf die Suche nach meinem Traumjob. Ein paar Monate und etliche Bewerbungen später stieß ich endlich auf die Schwabinger PR-Agentur, die mit ihrem humorvollen Internetauftritt aus der grauen Masse der immer gleich klingenden Unternehmenswebsites herausstach wie ein bunter Vogel. Glück für mich, dass ich mit meiner kreativen Art gut ins Team hineinzupassen schien. Und hier bin ich nun – bereit für jedes Abenteuer!

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…und hier kommt auch schon der nächste Neuzugang bei den cocos: Hey, ich bin Anh. 23 Jahre alt und die neue Volontärin bei cocodibu.

Doch fangen wir einmal beim Urschleim an: Ich wurde in Halle an der Saale als Phuong Anh Nguyen geboren. Warum ich das so explizit sage? Naja, meine Eltern wollten mich eigentlich „Lien Xo“ nennen, was aus dem Vietnamesischen übersetzt „Sowjetunion“ bedeutet – dann lieber noch „Harper Seven“ oder „North West“. Jedenfalls verbrachte ich meine Kindheit und Schulzeit in diesem süßen Städtchen. Mit dem Abitur in der Tasche, entschied ich mich direkt im Anschluss, für mein Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft nach Dresden zu ziehen. Dort angekommen, begann für mich das Studentenleben ganz nach dem Jodel-Post:

„Studieren ist wie Schlittenfahren.
Nur ohne Schlitten.
Und ohne Schnee.
Und ohne Spaß.
Aber geht bergab.“

Okay, ganz so dramatisch war’s nicht 😉 Neben der sehr effektiven Technik des Bulimielernens, wobei ich mich zwei Wochen vor der Klausurphase ins unterste Stockwerk der Bibliothek verkroch und „dahinvegetierte“, habe ich gelernt, dass es okay ist, Fehler zu machen. Denn selbst wenn Vorhaben nicht zum Erfolg führen, wird man doch um eine Erfahrung reicher und neue Perspektiven erschließen sich.

Wie ich zu cocodibu gekommen bin? Nachdem ich mein Studium im Juli so gut wie in der Tasche hatte, dachte ich, dass es mal wieder Zeit für frischen Wind wäre. Das Ziel war auch schon klar: Ab in den Süden! Es geht nach München! Dort wollte ich schon immer einmal leben. Denn zwischen den Bergen, so nah an Italien, fühlt es sich für mich dauerhaft wie Urlaub an. Da ich bereits einige Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsarbeit gesammelt habe und mich dort pudelwohl fühle, kam für mich als nächste Karrierestation auch keine Alternative, als der PR-Bereich, in Frage. Hoch motiviert und offen für neue Herausforderungen ging es also für mich in die Bewerbungsphase. Besonders positiv fiel mir bei der Suche nach passenden Unternehmen das lustige coco-Video zum PR-Alltag und natürlich der Blog auf. Ehe ich mich versah, war ich schon mittendrin.

Und hier bin ich. Ich freue mich auf eine tolle Zeit bei cocodibu und hoffe, euch ab und an mit Blogbeiträgen unterhalten zu können. Bis dahin: haltet die Ohren steif! 🙂

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Hallo Zusammen,

ich bin Felix, 24, und vor gut einer Woche bei cocodibu als Volontär an den Start gegangen. Eine gute Gelegenheit also, mich als frischesten Neuankömmling kurz vorzustellen, meine bisherige berufliche Laufbahn Revue passieren zu lassen und einen kleinen Ausblick auf meine Lebens-Chronik zu geben:

Meine Story beginnt im Münchener Süden, wo ich die ersten 18 Jahre meines Lebens in Unterhaching verbrachte. Danach startete ich in Bamberg mein Studium und nach drei fantastischen Jahren in Oberfranken folgte schließlich das unvermeidbare Comeback in die Landeshauptstadt. Voll bepackt mit haufenweise Lebenserfahrung und einem Bachelorabschluss kam ich also zurück. Zunächst als Praktikant in das Großraumbüro des Süßwarenherstellers Wrigley und danach als Freiwilliger in die kleine Regionalverwaltung der Johanniter Oberbayern. Und jetzt: zu den cocos natürlich.

Bevor ich mich aber in das Feld der Kommunikation und PR verguckt habe, hatte ich noch den ein oder anderen spaßigen Job in anderen Bereichen. Wie die meisten Studenten habe ich zeitweise in der Gastronomie gearbeitet, war in einem Callcenter und an der Tankstelle. Zu den ausgefalleneren Berufen gehört die Zeit in der ich nach der Schule von Tür zu Tür Hakawerk-Waschmittel verkauft habe, Betreuer in einer Kindertagesstätte war und für den Immissionsschutz Lautstärkemessungen bei Rockkonzerten in München durchgeführt habe. Ich war Skilehrer (zugegebenermaßen nur für eine Saison) und als Praktikant in der Redaktion von „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Ich habe im Bamberger Nachtclub Morph sonntagmorgens zwischen vier und acht Uhr sauber gemacht und bei Wöhrl Jeanshosen gefaltet. Ich habe mit mäßigem Erfolg Englisch-Nachhilfe und Gitarrenstunden gegeben, war Schülerlotse, habe Flyer verteilt und war einer der hartnäckigen Promoter, die vor Bars Rauchern gratis Zigaretten andrehen – „Du musst nur hier deine Daten angeben, weiter nichts…“. Kurzgesagt: Ich habe mich ein bisschen umgesehen.

Doch wieso bin ich nun hier? Sicherlich hat mein Studium in Kommunikationswissenschaft mich in diese Richtung gelenkt, aber ich denke einer der bedeutendste Tage auf meinem Weg in die Welt der digitalen Kommunikation war der erste Januar 2014. An diesem Tag ging mein Fernseher kaputt und ich habe beschlossen, keinen neuen zu besorgen. Vielmehr entschied ich, die linearen Medien hinter mir zu lassen und mich voll und ganz in die digitale Welt zu stürzen. Seitdem heißt mein primärer Unterhaltungssender YouTube und mein wichtigstes Informationsmedium heißt reddit. Die Jobausschreibung für ein Unternehmen, das „Digital Business“ schon im Namen trägt, kam für mich also wie gerufen.

Tja und jetzt bin ich also an einem neuen Schreibtisch angekommen und blicke voller Vorfreude in die Zukunft. Ich hoffe, fürs erste einen passenden Arbeitsplatz für mich gefunden zu haben und freue mich, die Kollegen und Blogleser etwas unterhalten zu können.

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In unserer Blog-Reihe „My way to cocodibu“ befragen wir regelmäßig Kolleginnen zu ihrem Volontariat bei cocodibu. Heute berichtet Ann-Katrin von ihrem Einstieg in die PR-Welt. Ann-Katrin studierte Medien- und Kommunikationsmanagement und gehört seit Mai 2017 zu unserem Team.

Ann-Katrin Lochmann1. Warum hast du Dich bei cocodibu beworben?

Nach Abschluss meines Studiums bin ich tatsächlich erstmal in einem ganz anderen Bereich, nämlich Sales, gelandet. Doch schnell war klar: Ich möchte das praktizieren, was ich auch studiert habe. Auf der Suche nach der geeigneten Arbeitsstätte bin ich auf einige Agenturen im Münchener Raum gestoßen. cocodibu hat mich mit schlagenden Argumenten direkt überzeugt: authentische Mitarbeiter und Chefs, ein toller Blog mit sowohl lustigen als auch interessanten Beiträgen und zufälligerweise eine auf mich zugeschnittene Stellenausschreibung.

  1. Wie war Dein Bewerbungsgespräch?

Ich bin kein aufgeregter Typ, ein bisschen angespannt war ich natürlich trotzdem. Ungefähr vierzig Minuten lang habe ich Christian und Stefan von mir und meinem Leben erzählt, wieso ich mich bewerbe und weshalb ich die Richtige für cocodibu bin. Anschließend hat mich Stefan mit Handschlag und dem Versprechen, sich zu melden, an der Agenturtür verabschiedet. Sein Wort hat er gehalten 🙂

  1. Was hast Du in Deinem Volontariat gelernt?

Momentan befinde ich mich im vierten Monat bei den cocos und habe schon einiges gelernt. Christian hat mir gezeigt, wie ich mir bei Journalisten Gehör verschaffe und meine Kolleginnen schulen mich in allem, was es täglich zu bewältigen gilt. Ein gutes Zeitmanagement gepaart mit To-do-Listen ist definitiv das Erfolgsrezept effizienter und effektiver Arbeit.

  1. Was hast Du noch nicht gelernt?

In meinem Mädelsbüro die hundertprozentige Konzentration zu bewahren, wenn ich an einem Text sitze. So manches Mal zieht mich dann doch die Süffisanz eines Gesprächsthemas in ihren ganz eigenen Bann.

  1. Was war Dein Lieblingsprojekt während des Volontariats?

Der Social Media Workshop für borisgloger consulting.

  1. Wenn Du Chef von cocodibu wärst, dann …

…würde ich die Büroeinrichtung etwas modernisieren. Zudem bin ich eine Befürworterin der New Work-Bewegung: Flexibilität und Agilität, zwei wunderschöne Worte.

  1. Wie hat sich durch Dein Volontariat der Blick auf das Berufsleben verändert?

Inzwischen habe ich verstanden, wie PR in der Praxis läuft. Als Dienstleister ist die Arbeit nicht immer ganz einfach, gerade darin liegt die Herausforderung. Am Ende eines erfolgreichen Projekts oder eines platzierten Textes können die Lorbeeren geerntet werden: für mich muss Erfolg messbar sein und gute PR zeigt ihre Ergebnisse.

  1. Was machst Du in zehn Jahren?

Auf meinem Brotzeitbrettl steht: Nach dem Studium werde ich Prinzessin. Vielleicht kann ich mir diesen Traum ja in zehn Jahren erfüllen. Oder ich schreibe Bücher und manage nebenbei mein Unternehmen Namens Familie. Wer weiß das schon.

  1. Welcher Ordnungstyp bist Du?

Auf mich trifft das cocodibu-interne Synonym für der Kleingeist hält Ordnung zu: gut gewenzelt ist halb gewonnen.

  1. Du in den Augen Deiner Bürokolleginnen?

Verena: Ann-Katrin ist hat sich super schnell ins Team integriert – nicht nur was unsere Essgewohnheiten (spätestens um 11 Uhr spricht einer aus, was alle denken: „Ich hab so Hunger!“) und unseren coco-Slang angeht. Ihrem Motto aus ihrer Vorstellung in der ersten Woche „Schweigen ist Silber, Reden ist Gold“ macht sie alle Ehre – noch etwas, dass hier ziemlich gut passt! Das Einzige was an Ann-Katrin fehlt? Ein Lautstärkeregler beim Telefonieren 😉

Christiane: Ann-Katrin aka AK macht ihrer Herkunft – dem Sauerland – absolut keine Ehre, denn sauer habe ich sie noch nie erlebt. Eher kann man sie als rheinische Frohnatur bezeichnen, die sich von Anfang an bestens in die hiesigen Sitten und Gebräuche integriert hat. Ihr souveränes Auftreten gegenüber Kunden, Chefs und Mitarbeitern wird ihr sicherlich zu einer glänzenden Karriere in der PR-Branche verhelfen. Ich sage nur: à la bonne heure!

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…So könnte der Titel meiner Blogvorstellung lauten, wenn ich mich nicht zügeln müsste. Aber keine Angst, ich fasse mich kurz:

Ich heiße Ann-Katrin, frisch 27 Jahre alt und seit Mai Volontärin bei den cocos. Und wie ich dazu gekommen bin? Naja, Mathe war nicht unbedingt mein Lieblingsfach – viel zu viele Zahlen. Eigentlich mochte ich die Schulfächer am liebsten, in denen man viel reden durfte. Mein Bruder nennt mich schmeichelnd logorrhoisch. Der Grieche übersetzt es als krankhafte Geschwätzigkeit oder Sprechdurchfall. Diese charmante Art liegt wohl in unseren Genen.

„Bedarf keiner Worte“ ist nicht mein Motto. Deshalb war schnell klar, dass ich in der Szene der extrovertierten Verrückten gut aufgehoben bin. In meinem Medien- und Kommunikationsstudium habe ich das gefunden, was mich begeistert: das Schreiben. Du kannst nur in dem richtig gut sein, was dir wirklich Spaß macht. Das Studium in Calw, der Hermann-Hesse-Stadt, hat mir meine Stärken gezeigt. Meine Findungsphase wurde sicher auch durch meine Wahlheimat Tübingen unterstützt. Die verwunschene Stadt, die keine rechten Winkel besitzt. Jede Hausfassade in einer anderen Farbe gestrichen. Ja, ich habe mich im Schwabenländle pudelwohl gefühlt. Doch wenn es am schönsten ist, sollte man seine Zelte abbrechen. Auf zu neuen Ufern – vom Neckar zur Isar. Immer mit im Gepäck: meine zahlreichen Instrumente wie Klavier, Cello, Gitarre, Cajon,… aber ich wollte ja nicht abschweifen 🙂 Zurück zur Chronologie:

Servus München! Hallo schönste Stadt Deutschlands. Endlich bin ich da, I hope you’re prepared.

Hallo cocodibu. Wir werden eine wunderbare Zeit miteinander haben, das spüre ich.

Hallöchen liebe Blogleser, wir werden sicher öfter voneinander hören. Über Kommentare freuen sich hier nämlich alle!

Landkarte mit Fähnchen

Einige Menschen und Orte, die ich trotz großer Entfernung nicht aus den Augen verliere.