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Alles neu macht der Mai – ach nee, nicht ganz. Diesmal wird schon ab Februar etwas umgekrempelt: Aus der Münchner Webwoche wird die MucDigital: Und wir unterstützen die Veranstalter, Isarnetz e.V., ab sofort mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Vom 16. bis 25. Mai 2019 findet in München zum 8. Mal die Projektwoche statt. Dieses Jahr unter dem Motto „Erleben, Gestalten, Vernetzen“. Dazu starten wir auch gleich das passende Format: Wir küren 2019 zum ersten Mal die 100 führenden Köpfe der Digital- und Kreativszene in München. Erste Vorschläge haben wir bereits gesammelt, aber ab dieser Woche können Vorschläge auch offiziell direkt über die MucDigital-Webseite eingereicht werden. Egal ob CEO, Venture Capitalist, Business Angel, Digitalmanager*In, Start-up-Gründer*In, Visionär*In, Frei- und Querdenker*In, Schüler*In oder Studierender. Egal, aus welcher Branche und unabhängig von Funktion und klassischer Hierarchie – im Mittelpunkt unseres Rankings stehen keine Jobtitel. Wir wollen wissen, wer die Digital- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München wirklich prägt. Also ran an die Tastatur, wir freuen uns über Eure Nominierungen.

Seit 2012 wird die Münchner Webwoche vom Isarnetzwerk e.V. ausgerichtet und wächst seitdem stetig. Auch die thematische Bandbreite hat sich stark gewandelt: Künstliche Intelligenz, Mixed Reality, Blockchain – alles Themen, die im Fokus stehen. Um diesem Wandel gerecht werden, wird die Webwoche deshalb in MucDigital umbenannt.

Das Kommunikationsteam der MucDigital beim 1. Kickoff (v.l.n.r.): Rafael Reyeros (R+R), Irene Walker und Ly Doan (beide cocodibu), Manuela Freese-Wagner (Isarnetz), Evelyn van Kempen (zomppp), Peter Onderschka (Isarnetz), Christian Faltin (cocodibu), Konrad Späth (zomppp), Wolf Gross (Isarnetz), Nadine Aug (R+R)

2018 fanden während der Projektwoche 50 Veranstaltungen mit über 5.000 Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit 70 Partnern statt. Wir sind gespannt, was die Münchner Unternehmer, Firmen, Organisationen und Verbände in diesem Jahr auf die Beine stellen! Wir selbst beteiligen uns mit einem besonderen Event, einer Premiere: Mit den Superheroes on Tour organisieren wir am 23. Mai ein heldenhaftes Recruiting-Event für die Digitalwirtschaft. Dazu werden wir Euch in Kürze mehr verraten.   

Vor fast einem Jahr  haben wir die Webpräsenzen der Kommunikations- und Marketing-Fachmedien zum letzten Mal unter die Lupe genommen. Grund genug, die Zahlen zu aktualisieren und die Entwicklung zu analysieren.

Im Ranking selbst hat es dabei wenig Veränderungen gegeben: Die W&V verteidigt ihren Spitzenplatz weiter souverän vor Meedia. Auf dem Bronze-Rang liegen diesmal Horizont und Kress gleichauf. Obwohl wir wissen, dass es bei Facebook, Twitter & Co. noch eine ganze Reihe mindestens ebenso relevanter Meßgrößen gibt, ist es natürlich auch in Fachmedienkreisen nicht ganz verpönt beim reinen „Nasenzählen“ vorne zu liegen. Da uns qualitative Auswertungen (z.B. Response- und Interaktionsraten) an dieser Stelle nicht durchgängig zugänglich sind, beschränken wir uns bisher auf das Quantitative. Auch das bietet ein paar interessante Erkenntnisse durch den Vergleich mit dem Vorjahr:

Ranking zum Download als PDF: Fachmedien im Web – August 2012

1. Owohl die Kommunikations- und Medienbranche bereits relativ früh mit dem (Social) Web begonnen hatte, steigen die Nutzungszahlen weiter. Dabei liegen die Fachmedien teilweise sogar vor den etablierten Wirtschaftsmedien: So hat w&v z.B. mehr Fans auf Facebook (39.573) als die Financial Times Deutschland (28.414), das Handelsblatt (26.098) oder die Wirtschaftswoche (14.709). Und bei Twitter schlägt nur das Handelsblatt (65.408 Follower) das (web-)reichweitenstärkste Kommunikations-Fachmedium.

2. Das Social Web als Trafficlieferant: Aus der Ferne eine Korrelation zwischen Webseiten-Visits und Fans/Followerzahlen herzustellen, wäre vermessen. Trotzdem lohnt ein Beispiel: Meedia verbuchte im Vorjahresvergleich 104 Prozent mehr Fans auf Facebook und ein 52prozentiges Plus bei den Twitter-Followern. Die Visits auf der Webseite stiegen im selben Zeitraum „nur“ um 10,3 Prozent. Anders gesehen: 15.750 mehr Fans und Followern standen bei meedia 147.000 Visits mehr gegenüber. Wieviel Traffic die Webseiten der Kommunikationsmedien mittlerweile über das Social Web bekommen, wissen nur die Verantwortlichen und ihre Analyseprogramme.

3. Facebook hat gegenüber Twitter deutlich aufgeholt. Da die meisten Fanpages erst nach dem Twitteraccount entstanden sind, hatte Facebook 2011 noch einen deutlichen Rückstand. Mittlerweile haben alle Fanpages der aufgeführten Medien deutlich mehr Likes als im Vorjahr. Die in absoluten Zahlen größten Gewinne verbuchten w&v
(plus 10.609 Fans), Horizont (+ 8.779) und Internet World Business (+ 8.232).  Bei Twitter haben Meedia (plus 8.789 Follower), der Kress report (+7.166) sowie DWDL (+6.962) die höchsten Zuwächse erzielt.

4. Das ePaper ist immer noch nicht Standard und Apps leisten sich nur die Großen.

5. Durch das allgemeine Wachstum im Web kommt es noch nicht zu großen Verdrängungsprozessen. Im Gegenteil: relativ junge Nischenangebote wie adzine oder  mediatreff können sich halten. Die größte Kluft zwischen gedruckter und digitaler Welt gibt es – beinahe schon traditionell – weiterhin bei der Absatzwirtschaft.

Darüberhinaus gibt es ein paar interessante Einzelphänomene: So beschäftigt sich der Neueinsteiger Lead Digital zwar im Heft mit digitalen Themen, ist aber selbst im (Social) Web bisher nicht angekommen. Meedia kann sich auch ohne Unterstützung durch einen Printtitel behaupten und gehört zusammen mit der Internet World Business zu den sehr dynamisch wachsenden Medien innerhalb der Top 5-Webmedien. Auch DWDL schließt auf.

Für unser nächstes Ranking werden wir künftig auch die YouTube-Kanäle berücksichtigen. Fehlen Ihnen noch relevante Meßgrössen? Dann freuen wir uns über Kommentare!

Zur Erhebungsmethode: 

Ergänzt haben wir unsere Auswertung (im Vergleich zum August 2011) dieses Mal um die Publikationen „LEAD digital“ und „new business“. Die Erhebungsmethode blieb gleich: Für die Webseite, Facebook und Twitter gibt es Punkte für die Position im Ranking (Platz 1: 15 Punkte, Platz 2: 14 Punkte usw.) . Die Rubrik Apps haben wir um das E-Paper erweitert. Für ein E-Paper gibt es einen Punkt, für eine App zwei.

 

Gut ein Jahr ist inzwischen vergangen, seit wir das erste Mal das Ranking der Kommunikations- und Marketing-Fachmedien durchgeführt haben. Was hat sich seitdem verändert? Bei uns zum Beispiel die Erhebungsmethode. Bislang haben wir die Facebook- und die Twitter-Präsenz sowie die Website-Visits der Marketing- und Kommunikationsfachmedien untersucht. Neu aufgenommen haben wir diesmal die Rubrik Apps, deren Punktevergabe auf Grund des Prinzips „Vorhanden oder Nicht-Vorhanden“ erfolgt ist. Und vielleicht beziehen wir künftig auch noch die Abonnentenzahlen der eMail-Newsletter ein.

Interessanter als die Reihenfolge der Medien, die seit Anfang der Erhebung relativ konstant bleibt, ist für uns die Entwicklung der neuen digitalen Kanäle. 

 

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Nach wie vor führt w&v unverändert vor Meedia sowie kress und Horizont, eigentlich dialogorientierte Medien wie acquisa und OnetoOne sind im Web keine Macht.

Von Social Media-Müdigkeit ist bei den meisten der untersuchten Kommunikations-Fachmedien wenig zu spüren.So lässt sich ein stetiger Zuwachs an Facebook-Fans und Twitter-Followern erkennen. Teilweise übersteigt die digitale Fan- oder Followerschar bereits die Zahl der verkauften Printexemplare. Den größten Anstieg seit August 2010 verzeichneten bei Facebook Meedia und die Absatzwirtschaft, deren Fanzahlen um mehr als das 6-fache angestiegen sind. Auch bei Twitter ist die Zahl der Follower von Meedia am meisten angewachsen. (Kristin Kellermann)

Die 6 Oktoberfestbiere im Ranking

 

In den Wiesn-Zelten wurde auch dieses Jahr wieder kräftig ausgeschenkt, rund 60.000 Hektoliter Bier liessen sich die Besucher der Wiesn dieses Jahr schmecken. Die sechs Oktoberfestbrauerein verstehen das Brauhandwerk, doch welches Traditionsbier überzeugte die Social-Media-Nutzer am meisten? Welche Facebook-Seite hat die meisten Fans? Ein erstaunliches Ergebnis gleich vorweg: Die beliebtesten Facebook-Sites der Brauereien werden allesamt von Fans betrieben, nicht von den Unternehmen selbst. Doch nun zum Einzelranking:

 Augustinerbraeu

Platz 1 – Augustiner

Gold geht an die älteste und letzte Privatbrauerei der Stadt München. 1328 im Augustiner-Kloster in der Neuhauser Gasse gegründet, wird das Münchner Bier noch in traditionellen Holzfässern gelagert und auf der Wiesn im Augustiner Festzelt sowie der Fischer Vroni ausgeschenkt. Klassische Werbung für das Augustiner Bier muss man lange suchen, doch im Social Web ist Augustiner eine große Nummer. 46.327 Fans fanden sich auf der Facebook-Fanpage zusammen. Rund 100 Fotos und das Bier lobpreisende Posts lassen keinen Zweifel, hier schmeckts am besten!

 

 

Platz 2 – Paulaner

Mit 12.205 Fans – und einem deutlichen Abstand zur Nummer eins – sicherte sich auch das seit 1634 im Kloster des Paulanerordens von Bruder Barnabas entwickelte Starkbier einen Platz auf dem Treppchen. Schmecken lassen’s sich die Wiesngäste u.A. im Winzerer Fähndl, dem Käferzelt oder im Nymphenburg Wein- und Sektzelt. Die Fanpage lockt mit wenigen Informationen, dafür mit umso mehr Platz zum internationalen Fan-/ und Fotoaustausch. Unser Platz 2

 

Platz 3 – Hofbräu

Mit seinem ursprünglichen Sitz am so genannten Platzl im Hofbräukeller, ist die 1589 gegründete Brauerei bis heute eine der touristischen Hauptattraktionen Münchens. Das mit 6,3 Prozent stärkste Wiesnbier wird nur im Hofbräuzelt ausgeschenkt und schmeckt besonders seinen 11.915 italienischen Facebook-Fans. Diese posten nicht nur aktuelle Wiesnfotos im Sekundentakt, sondern planen bereits ihren nächsten Oktoberfestbesuch – natürlich nur im Hofbräuzelt.

 

Platz 4 – Löwenbräu

Die Gründung der Löwenbräu Brauerei wird auf etwa 1383 geschätzt, doch erst 1818 gelingt durch die Übernahme durch Bierbrauer Georg Brey der wirtschaftliche Aufstieg. Dank des erfolgreichen Exports von Löwenbräu ins Ausland steigt die Brauerei schon um die Jahrhundertwende zur größten  in Deutschland auf. Ausgeschenkt wird das Löwenbräu feinherb-würzige Oktoberfestbier im Löwenbräu Festzelt, sowie im Schützenzelt. 3.305 größtenteils italienische Fans reichen für den 4. Platz.

 

Platz 5 – Spaten

1397 gegründet, ist die Spatenbrauerei seit 1807 im Besitz der Familie Sedlmayer, der ebenfalls die Franziskaner-Brauerei gehört. Mit einem Alkoholgehalt von 5,9 Prozent wird das malzbetonte Bier im Schottenhammel, Hippodrom, in der Ochsenbraterei und natürlich der Spatenbräu Festhalle ausgeschenkt. Die Fanpage lockt mit wenigen Fotos und kaum Informationen immerhin 2663 internationale Fans.

 

Platz 6 – Hacker-Pschorr

1417 gegründet, entwickelte sich die Brauerei unter dem Ehepaar Joseph Pschorr und Maria Theresia Hacker zu Münchens führender Brauerei. Das mit 5,8 Prozent schwächste Wiesnbier ließen sich die Besucher im Himmel der Bayern, dem Hacker-Zelt und der Bräurosl schmecken. Die Fanpage hingegen lockte durch keinerlei Möglichkeiten zum Austausch und eine nahezu leere Pinnwand bisher nur 1.082 Fans an. Diese werden zudem um eine Registration gebeten, denn die Seite soll mit ihrer Hilfe zur „besten Wissenssammlung“ rund ums Hacker Pschorr aufgerüstet werden. Der jetzige Informationsgehalt, beschränkt auf einen Wikipediaeintrag, lässt eine bislang erfolgslose Aktion erahnen. Damit der letzte Platz in unserem Ranking.

 

Fazit: Dass Bier das Gemeinschaftsgefühl ungemein stärken kann, lässt sich auch hier eindeutig erkennen. Allerdings nur, wenn den Fans auch die Möglichkeit zum Ratschn gegeben wird. Die Option, Kommentare und Fotos zu posten und auszutauschen, ist erstaunlicherweise nicht in allen Fällen gegeben. Die Italiener machen es mit den eindeutig aktivsten Fanpages vor, wie es geht.

Zeitungen haben Käufer und Leser, Nachrichten-Websites Visits und Unique User. Doch die derzeit angesagte Währung ist eine andere: Fans! Wer hat wieviel bekennende Anhänger auf Facebook – im Web 2.0-Zeitalter inzwischen eine geradezu essentielle Frage. Vor diesem Hintergrund hat cocodibu die Fans der großen deutschen Nachrichten-Angebote recherchiert. Bemerkenswert: Spiegel Online liegt – anders als bei den IVW-Online und AGOF-Rankings – mit 37.718 Fans deutlich vor Bild.de (23.479 Fans). Auffällig auch die Popularität von Zeit Online. Mit 13.724 Anhängern ist das Angebot das drittstärkste aller Nachrichten-Websites. Alle Zahlen im Überblick:

1.
Spiegel Online                          37.718

2. Bild.de                                     23.479

3. ZEIT ONLINE                            13.724

4. suedduetsche.de                       9.384

5. stern.de                                    6.745

6. WELT KOMPAKT                      6.217

7. WELT ONLINE                          3.816

8. FAZ.NET                                   1.867

9. Handelsblatt                              1.772

10. Focus Online                           1.694

11. Financial Times Deutschland     1.607

12. Cicero                                      531

(Stand: 23.04.2010)

Der PR-Branche ist es ja berufsbedingt (vor) gegeben, am Horizont stets rosarote Wolken zu sichten. Das gilt natürlich auch, wenn es um die Geschäftsentwicklung der eigenen Branche geht. Regelmäßig fragen dankenswerterweise newsaktuell und Faktenkontor im PR-Trendmonitor Agenturen und Pressestellen nach ihren  Umsatzerwartungen. Und regelmäßig sind die Agenturen optimistischer als die, die Aufträge vergebenden Unternehmen. Hoffnung statt Realismus? Oder eine selbsterfüllende Prophezeiung?

Leider nicht! Denn da gibt es ja auch noch Gerhard Pfeffers regelmäßiges PR-Ranking, in dem die Agenturen – hoffentlich – ihre realen Umsätze melden: 2009 steht da aktuell ein Minus von 3,4 Prozent. Und was hatten die Agenturen vorab prophezeit: 70 Prozent erwarteten einen steigenden oder stabilen Umsatz (30 steigend, 40 Prozent stabil). Hm? "Läuft" würde Stromberg sagen. 

Und wie geht es 2010 weiter? Sie ahnen es bereits: Fast 42 Prozent der Agenturen erwarten steigende Umsätze. Und wieder mal nur 16 Prozent der Unternehmens-Pressestellen. Sind das 26 Prozentpunkte Zweckoptimismus? Gerhard A. Pfeffer wird uns im April 2011 aufklären.

Verdunkeln sich Ihre Geschäftsaussichten auch? Dann bitte die Sonnenbrille abnehmen und bei Fielmann ein Exemplar mit rosa Gläsern ordern.

P.S.: Übrigens keine Frage, dass wir bei cocodibu 2010 selbstverständlich einen stark steigenden Honorarumsatz erwarten.(CF)

Ok, ok, Quantität ist nicht alles. Was zählt, ist natürlich der persönliche Dialog auf Twitter. Sagen alle. Aber warum brüstet sich die ditale Elite dann mit Ihren Followerzahlen? Weil wir Deutschen Rankings lieben! Deshalb, und natürlich nur deshalb, haben wir mal zusammengestellt (Stand 13.4., 16 Uhr), wieviel Twitternasen denn w&v, kress & Co. so folgen. Vielleicht ganz interessant zum Vergleich: Sascha Lobo hat fast so viele Follower wie die ersten vier twitternden Fachmedien zusammen.

Hier die Rangliste:

                                             Follower

 1. w&v                                     15240

 2.kressZwitscher                      10625

 3. DWDL                                   6580

 4. turi2                                      6247   

 5. meedia                                  5182             

 6. internet_world                         5171

 7. Off-the-record                         4568

8. HorizontNet                            4114

9. acquisa                                  2329

10. onetoone_de                          477

11. aswonline                              194

Damit liegen die deutschen Kollegen im Internationalen Vergleich gar nicht so schlecht, mal abgesehen von den US-Kollegen der Advertising Age. Da schlägt sich der größere Markt und die längere Twitter-Historie nieder. 

adage                   
              84200

Newmediaage                        10150

MarketingWeekEd   
              4700

strategies1       
                    3634

Sollten wir jemand vergessen haben, bitte einen kurzen Kommentar
hinterlassen. In diesem Fall sind wir nachtragend.(CF)

Frühlingszeit, Apps-Zeit! So scheint es zumindest. Denn pünktlich zu Beginn der schönsten Jahreszeit bringen Apple und zahlreiche weitere Anbieter eine riesige Auswahl an Apps raus, mit denen der Sommeranfang noch angenehmer und schöner werden soll. Passend zum Start in die Sommerzeit diesen Sonntag haben wir uns die Tools angeschaut und ein kleines Ranking erstellt. 

1. Der Pollenbarometer

Pollenbarometer

Für Pollengeplagte: Im cocodibu-Büro haben über die Hälfte den lästigen Frühjahrsschnupfen. Ist es da dann nicht hilfreich, mit seinem Handy rechtzeitig die Pollenflug-Intensität für jede Region erkennen zu können, um Vorsorge zu treffen? Wir sind der Meinung: Absolut – Nutzwert für den Alltag!

2. Die Grillsaison ist eröffnet

Grill


Für Würstl-Fans: Welche Beilage beim Grillen zu Rind oder Fisch passt, erfährt man mit der neuen Grill-App.Außerdem gibt's hier neue Rezepte und lustige Kombinationen. Lecker!

3. Die Vöglein zwitschern wieder

Vogel

Für Naturverbundene: Nicht nur wir zwitschern den ganzen Tag auf Twitter herum, auch die reale Vogelwelt ist jetzt wieder kräftig am Singen! Mit der Zwitscher-App erkennt das Handy die Geräusche der Vögel und identifiziert daraufhin die Vogelart. Insgesamt findet die App 175 Vogelarten und 979 Lautäußerungen! Respekt!

4. Den Winter einfach wegtrainieren

Fitness

Für Sportliche: Bald geht die Bikini-Saison wieder los! Mit dieser App soll's leichter fallen, seine Figur sommer-fit zu machen. Na dann viel Erfog und ab an den See (oder besser gleich ans Meer oder?) 🙂

5. Für Sonnenanbeter

Wetter 

Apropos See oder Meer: Eigentlich keine neue App, aber gerade jetzt schaut man sich doch gerne die Wettervorhersage an – damit man immer weiß, wo die trainierte Figur am besten präsentiert werden kann!

Mit diesen kleinen Helferein kann der Sommer doch gerne kommen. Wir wünschen ein schönes Wochenende und eine tolle Frühlingszeit!

Zur Zeit wird man  mit weihnachtlicher Stimmung durch die Medien ja geradzu bombardiert! Im Radio trällert Wham! mit Last Christmas gefühlte 100 mal täglich, im Fernsehen will uns Kai Pflaume seit Oktober mit seiner elektrischen Zahnbürste zum Weihnachtsshopping animieren und im Internet poppen im Sekundentakt Werbebanner mit besonderen Angeboten zum Fest auf. Aber man kennt das und eigentlich ist das ja ganz normal. Doch es geht auch anders: und das im Netz. Mal schauen, was die Leute zum Thema Weihnachten an Bewegtbild ins Web stellen. Kleines Fazit unserer heutigen Recherche: Alles andere als besinnlich! Die Ergebnisse sind teilweise so schräg, dass wir sie niemandem vorenthalten möchten.

Hier unser Ranking der 10 skurrilsten Weihnachtsvideos:

1. Zwei mies gelaunte Tassen

2. Manowar in Weihnachtsstimmung

3. 10 Dinge, die man an Weihnachten nicht tun sollte

4.Metal Konzert mit weihnachticher Besinnlichkeit

5. Travelshopping mit dem Weihnachtsmann

6. Nicht identifizierbarer Weihnachtsschlager….gruselig!

7. Der Crazy Frog aus der Klingeltonwerbung macht auf Wham!

8. Ein übermotivierter Weihnachtsmann

9. Zwei Weihnachtsmänner als harte Biker

10. Ein besinnlicher Weihnachtsrap…

(sab)