eqolot

Projekt

Zeitraum

Seit 2020

The Leading Brandtech Company for Social Influencer Marketing

Brand-Tech auf dem Vormarsch

Projekt Info

Das Brand-Tech Unternehmen eqolot wurde im Jahr 2012 von den beiden Geschäftsführern Jan Homann (Bild re.) und Simon Staib gegründet. Mittlerweile 50 Experten entwickeln am Berliner Standort Influencer Marketing-Kampagnen für Kunden wie Aldi Süd, Ferrero oder Hasbro. Hierbei greifen sie zurück auf ein Influencer Marketing Netzwerk aus über 42.000 Multiplikatoren sowie eine selbst entwickelte Software, die Prognosen über den künftigen Kampagnenerfolg ermöglicht. Insgesamt hat eqolot seit Bestehen mehr als 18.000 Aktionen bzw. Kampagnen realisiert. Gesellschafter des Unternehmens sind neben den Hauptgesellschaftern und Gründern die Axel Springer PnP GmbH, IBB Ventures, Yabeo Capital und die Vermarktiv GmbH.

Das sagen
unsere Kunden

Meinungen

TYNTEC

Stephanie Wissmann, Chief Growth Officer

„Es gibt vor allem zwei Dinge, die ich an cocodibu sehr schätze. Zum einen, dass sie so proaktiv sind. Es kommen immer Vorschläge was möglich wäre, eigene Ideen und sehr viel Engagement. Und zum anderen das Agile und Innovative: Weit über klassiche Print-PR hinaus, kommen sie immer wieder mit neuen Formaten, springen schnell auf Züge auf und verknüpfen das ganze multimedial miteinander.“

Koelnmesse

Gerald Böse, CEO

„Bei der Weiterentwicklung der DMEXCO spielen Kommunikation und Content eine ganz wichtige Rolle. Mit cocodibu haben wir einen Partner an der Seite, der sowohl jede Menge Erfahrung als auch innovative Ideen beisteuert.“

European netID Foundation

Sven Bornemann, CEO

„Branchenkompetenz, Erfahrung und Expertise - cocodibu vereint unserer Meinung nach alles, was eine Kommunikationsberatung braucht. Für uns als European netID Foundation sind sie daher genau der richtige Partner.“

Mediascale

Wolfgang Bscheid, Managing Partner

„Mit cocodibu haben wir einen Agenturpartner gefunden, der unsere teilweise sehr komplexen Inhalte versteht, bestens aufbereitet und gleichzeitig auch multimedial denkt (egal ob LinkedIn, Clubhouse, Podcast oder Fachmedien). Da arbeiten pragmatische Profis, bei denen das Ergebnis bisher immer gestimmt hat – mittlerweile seit über dreizehn Jahren. Darauf legen wir als Performance-Experten Wert.“

Aktion Kindertraum gGmbH

Ute Friese, Geschäftsführerin

„Wir haben mit cocodibu einen verlässlichen und innovativen Agenturpartner gefunden, der uns immer wieder positiv überrascht. Sei es mit der Organisation von Kampagnen oder auch mit ungewöhnlichen Eventideen. cocodibu hilft dabei, uns als NGO besser zu positionieren und neue Zielgruppen zu erreichen. So können wir noch mehr Kindern einen Traum erfüllen.“

eqolot

Jan Homann, Geschäftsführer

„Mit ihrer Fachexpertise, kreativen Ansätzen und sehr guten Zugängen zu relevanten Branchenmedien konnte das cocodibu Team unsere Brand Awareness steigern und uns als Brandtech Unternehmen stark im DACH-Markt positionieren. Vielen Dank!``

Weitere Referenzen

Kunden

IronShark
Spreadshirt
Fleet Events
Müllers Garage
Gudrun Sjödén
ShowHeroes Group
planus media
STAT-UP
insureNXT
Mediascale
talentbay
Aktion Kindertraum
adesso experience
Channel Advisor
crossvertise
DMEXCO
TERRITORY
Quantcast
tyntec
Personal Business Machine AG
Productsup
European netID Foundation

Quelle: Fotolia
Quelle: Fotolia

95 Prozent der Deutschen (übrigens auch 95 Prozent der Journalisten) öffnen eine Online-Suchmaschine, wenn sie etwas recherchieren wollen. Und 95 Prozent dieser 95 Prozent suchen in Deutschland via Google. Google wiederum listet gut gemachte Blogs neben renommierteren Medien. Vielleicht beantworten diese Zahlen die Frage, warum Firmen spätestens 2015 über Blogger Relations nachdenken und einen neuen Weg beschreiten sollten.
Blogger, alternativ auch Digital Influencer oder Multiplikatoren genannt, sind mittlerweile eine beliebte und häufig genutzte Informationsquelle. Sowohl für Journalisten als auch für den Normalmenschen. Sind sie Quelle für Journalisten, dann werden aus Bloggern Influencer und aus der meist kleineren Reichweite der Web-Pbulizisten kann ein großes mediales Thema werden. Blogger sind für Firmen als potentielle Partner aber auch deshalb interessant, weil sie etwas anders sind als klassische Medienvertreter:
Blogger
…haben häufig eine andere, individuellere, meinungsstärkere Perspektive als Journalisten
…sind freier in ihrer Darstellungsform
…werden als authentische Stimme des Webs wahrgenommen und vom Normalnutzer als ergänzende Quelle zu Journalisten/klassischen Medien gesehen
…und ihre Produkttestes werden (bei transparenter Offenlegung des Verhältnisses zum Produkt/zur Marke) als Empfehlung ernst genommen
…sind in Deutschland auf einem guten Weg sich zu professionalisieren (auch in der Zusammenarbeit mit Firmen)
Häufig ist in der Vergangenheit über die Fehler geschrieben worden, die Unternehmen im Umgang mit Bloggern begehen. Es gibt aber auch positive und vorzeigbare Beispiele. Damit das erste Blogger-Relations-Projekt kein Reinfall wird, hier
7 Tipps
1. Blogger ist nicht gleich Blogger! Die Vorstellungen und Ansprüche an die Zusammenarbeit mit Firmen sind äußerst unterschiedlich (professionell)
2. Die persönliche Ansprache und der persönliche Draht entscheiden! Selektieren Sie ihre Partner genau!
3. Wer mit Bloggern verhandelt, muss zwingend die Inhalte ihrer Blogs kennen
4. Bieten Sie verschiedene Optionen für die Zusammenarbeit an: Bannerwerbung, Sponsored Post, Testprodukte, Reisen, Einladungen o.ä.
5. Kein Zwang und keine Bevormundung! Wer auf Freiwilligkeit setzt, wird meist positiv überrascht.
6. Je stärker die Marke, desto größer die Bereit- schaft der Multiplikatoren zur Zusammenarbeit
7. Keine Angst vor Shitstorms!
Obwohl jeder Blogger anders tickt, gibt es durchaus Überschneidungen, was Blogger an der Zusammenarbeit mit Firmen schätzen und was weniger. Hier eine kleine Übersicht:
Was Blogger gut finden
– eine Wertschätzung ihres Blogs
– zum Blog passende und ansprechend aufbereitete Inhalte, Mehrwert für ihren Blog
– eine personalisierte Ansprache und einen Umgang auf Augenhöhe
– eine Auswahl, in der Möglichkeit der Zusammenarbeit
– Unternehmen, die den Blog sponsern, weil sie das Thema und die Machart gut finden
– einen persönlichen Ansprechpartner auf Firmen/Agenturseite
Was Blogger nicht wollen
– Unpassende Linktausch -oder Linkkauf-Angebote
– Pressemitteilungen
– Anfragen, Werbe-/Marketingmaterialien zu veröffentlichen
– Erkennbar an mehrere Blogs versandte, nicht personalisierte E-Mails Nicht auf den Blog und sein Thema zugeschnittene Angebote Bannerangebote auf (niedriger) TKP-Basis
– Telefonterror
– Angebote kostenlos für Firmen zu schreiben
Sie überlegen, 2015 in die Zusammenarbeit mit Bloggern einzusteigen? Wir beraten Sie gerne dabei!
P.S.: Auch der Blogger-Stammtisch München befasst sich am 11. Dezember im Münchner Presseclub mit dem Thema Blogger Relations. Der Eintritt ist frei, aber wir empfehlen, sich vorher in die zugehörige Facebook-Gruppe aufnehmen zu lassen.
P.P.S.: Jede Menge Infos zu Blogger Relations aus verschiedensten Perspektiven finden sich auch in der Blogparade zum Thema von Mike Schnoor